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Screenshot der PC-Version von Destiny 2.
Screenshot der PC-Version von Destiny 2. (Bild: Nvidia)

Bungie: PC-Version von Destiny 2 verwendet keine dedizierten Server

Screenshot der PC-Version von Destiny 2.
Screenshot der PC-Version von Destiny 2. (Bild: Nvidia)

Nicht Bungie selbst, sondern ein anderes Studio ist für die Entwicklung der PC-Fassung von Destiny 2 zuständig. Inzwischen liegen weitere Details über die Version vor - über die Multiplayerserver, aber auch über das Fadenkreuz und den geänderten Erscheinungstermin.

Die PC-Version von Destiny 2 entsteht nicht bei Bungie in Seattle an der US-Westküste, sondern bei dem zu Activision gehörenden Entwicklerstudio Vicarious Visions mit Sitz in Albany bei New York. Das sagte David Shaw von Bungie in einem Interview mit PC Gamer. Shaw, der für die PC-Version zuständig ist, betonte, dass es sich nicht um klassisches Outsourcing handle, sondern um eine echte Gemeinschaftsproduktion. Vicarious Visions produzierte in den vergangenen Jahren unter anderem die Skylanders-Spiele.

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Shaw gab auch bekannt, dass der Multiplayermodus der PC-Version von Destiny 2 nicht auf dedizierte Server setzen werde. Weitere Angaben will Bungie erst später veröffentlichen. Viele Möglichkeiten außer Peer-to-Peer bleiben kaum - was wegen der damit verbundenen Probleme etwa im Hinblick auf Latenzen und Cheater für viele Spieler keine gute Nachricht wäre.

Was Sicherheit und das damit verbundene Problem der Cheater angeht, wolle Bungie bei der PC-Version eng mit den zuständigen Teams bei Blizzards Battle.net zusammenarbeiten. Das wiederum ist vermutlich eher eine gute Nachricht, schließlich dürften die Mitarbeiter dort unter anderem dank Overwatch über viel Erfahrung bei dem Thema verfügen.

Ein Detail verriet Shaw über das Fadenkreuz: Während es in der Konsolenversion leicht unterhalb der Mitte angebracht sein wird, sehen PC-Spieler die Zielhilfe exakt im Zentrum des Bildschirms - so wie sie es von den meisten vergleichbaren Shootern gewohnt sind.

Shaw bestätigte erneut, dass es bei der PC-Version von Destiny 2 keine Begrenzung der Bildrate geben werde, während bei den Konsolenfassungen eine Frequenz von 30 FPS vorgesehen sei. Shaw selbst hält dem Interview zufolge die frei konfigurierbare Steuerung für den größten Vorteil der PC-Fassung.

Offizielle Systemanforderungen für Destiny 2 liegen noch nicht vor. Bei der Präsentation am Donnerstag in Los Angeles lief der Titel auf einem Rechner mit einer Nvidia Geforce GTX 1080 Ti, einer CPU vom Typ Intel Core i7-7700K mit 4,2 GHz sowie mit 16 GB Ram, einer 500 GByte SSD und Windows 10.

Destiny 2 erscheint für Xbox One und Playstation 4 am 8. September 2017. Anders als ursprünglich von Publisher Activision kommuniziert, wird die PC-Version erst später auf den Markt kommen. Das sagte Bungie ebenfalls im Gespräch mit PC Gamer. Ein konkretes Datum liege noch nicht vor.


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FlawlessFlow 20. Mai 2017

Auf PS4 und Xbox One gibts zumindest den Umweg über die Systemeinstellungen, Tasten auf...

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FlawlessFlow 20. Mai 2017

Mir fällt kein Grund ein wie das mit Gamepad Steuerung zusammen hängt. Es wird spekuliert...

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Hotohori 19. Mai 2017

Sorry, aber ich spiele gerade wegen Cheatern kaum noch online Spiele am PC, nur solche...

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derdiedasbenutz... 19. Mai 2017

For Honor verwendet auch P2P Meshes leidet trotzdem nicht so start an Hacks.

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derdiedasbenutz... 19. Mai 2017

2 "kürzlich" erschienene AAA Spiele haben auf P2P gesetzt und das Ergebnis war schlecht...

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