Abo
  • Services:

Bungie: Preload und Systemanforderungen der PC-Fassung von Destiny 2

Sehr viel Platz auf der Festplatte, aber sonst moderate Systemanforderungen: Der Kreis der Nutzer, die Destiny 2 auf dem PC spielen können, ist größer als erwartet. Kurz vor dem Start der Umsetzung hat Bungie letzte Informationen bekanntgegeben.

Artikel veröffentlicht am ,
Artwork von Destiny 2
Artwork von Destiny 2 (Bild: Bungie)

Ab dem 24. Oktober 2017 können auch PC-Spieler im Kampf um die Macht im Sonnensystem mitmischen. Pünktlich um 19 Uhr (MESZ) will das Entwicklerstudio Bungie die Server einschalten. Der Preload des Client soll ab dem 18. Oktober möglich sein - eine Uhrzeit hat Publisher Activision bislang nicht genannt. Der vergleichsweise lange Vorlauf ist sinnvoll, schließlich müssen Spieler mit einer längeren Ladezeit rechnen: Rund 68 GByte belegt der Client auf der Festplatte.

Stellenmarkt
  1. Bosch Gruppe, Hildesheim
  2. Fraunhofer-Institut für Solare Energiesysteme ISE, Freiburg im Breisgau

Die restlichen Systemanforderungen sind dagegen relativ moderat. Bereits in der offenen Beta hatte sich gezeigt, dass Entwickler Bungie bei der Portierung offenbar ganze Arbeit geleistet und den Code aufwendig optimiert hat: Es gab kaum Berichte über technische Probleme, aber viel Spielerlob für Bildraten und Grafikqualität.

Minimum-Systemanforderungen:

  • 64-bit Windows 7, 8 oder 10
  • Intel Core i3-3250 oder AMD FX-4350
  • Nvidia Geforce GTX 660 (mindestens 2 GByte VRAM) oder AMD Radeon HD 7850 (mindestens 2 GByte VRAM)
  • RAM 6 GByte
  • Festplatte 68 GByte verfügbarer Speicherplatz

Empfohlene Systemanforderungen:

  • Windows 10
  • Intel Core i5-2400 oder AMD Ryzen R5 1600X
  • Nvida Geforce GTX 970 mit 4 GByte VRAM, , GTX 1060 mit 6 GByte VRAM oder AMD Radeon R9 390 mit 8 GByte VRAM
  • RAM 8 GByte
  • Festplatte 68 GByte verfügbarer Speicherplatz

Die PC-Version von Destiny 2 bietet unter anderem 4K-Auflösungen, also bis zu 3.840 x 2.160 Pixel. Es gibt keine künstliche Begrenzung der Bildrate und Unterstützung für bis zu drei Monitore sowie HDR. Dazu kommen Maus- und Tastatur-Support mit eigenen Tastenbelegungen, ein Text-Chat und ein anpassbares Sichtfeld.

Die PC-Version von Bungie läuft nicht über Steam, sondern nur über das Battle.net von Blizzard. Multiplayermatches laufen über eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern. Fortschritt und Upgrades werden über eine sichere Verbindung zwischen Bungie und dem Spieler ausgetauscht

Vom ersten Destiny gab es keine PC-Fassung. Für Bungie dürfte die kommende Umsetzung relativ wichtig sein: US-Analysten haben laut einem Bericht auf CNBC herausgefunden, dass sich die Konsolenversion bislang offenbar wesentlich schlechter verkauft hat als von Publisher Activision erwartet, und auch wesentlich schlechter als der Vorgänger. Zumindest ein Teil der Rückgänge könnte dadurch erklärt werden, dass viele Spieler auf die PC-Fassung warten.



Anzeige
Blu-ray-Angebote

Clown 18. Okt 2017

Die Beta hat sich für mich auch sehr gut mit Maus und Tastatur bedienen lassen. Ich...

Clown 18. Okt 2017

Dann hab ich mich falsch ausgedrückt :) Den Wiederspielwert hab ich da auch mit hinein...

Hotohori 17. Okt 2017

So schlecht war Halo 4 jetzt auch nicht, aber man merkt einfach sofort, dass es kein...


Folgen Sie uns
       


Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test

Das X1 Extreme zeigt, dass auch größere Thinkpads gute Geräte sind. Es ist gerade in produktiven Anwendungen sehr flott und bringt die gewohnte Tastatur-Trackpoint-Kombination mit. Einziger Kritikpunkt: die träge Kühlleistung.

Lenovo Thinkpad X1 Extreme - Test Video aufrufen
Amazons Echo Show (2018) im Test: Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude
Amazons Echo Show (2018) im Test
Auf keinem anderen Echo-Gerät macht Alexa so viel Freude

Die zweite Generation des Echo Show ist da. Amazon hat viele Kritikpunkte am ersten Modell beseitigt. Der Neuling hat ein größeres Display als das Vorgängermodell und das sorgt für mehr Freude bei der Benutzung. Trotz vieler Verbesserungen ist nicht alles daran perfekt.
Ein Test von Ingo Pakalski

  1. Update für Alexa-Display im Hands on Browser macht den Echo Show viel nützlicher
  2. Amazon Echo Show mit Browser, Skype und großem Display

Dell Ultrasharp 49 im Test: Pervers und luxuriös
Dell Ultrasharp 49 im Test
Pervers und luxuriös

Dell bringt mit dem Ultrasharp 49 zwei QHD-Monitore in einem, quasi einen Doppelmonitor. Es könnte sein, dass wir uns im Test ein kleines bisschen in ihn verliebt haben.
Ein Test von Michael Wieczorek

  1. Magicscroll Mobiles Gerät hat rollbares Display zum Herausziehen
  2. CJG50 Samsungs 32-Zoll-Gaming-Monitor kostet 430 Euro
  3. Agon AG322QC4 Aggressiv aussehender 31,5-Zoll-Monitor kommt für 600 Euro

E-Mail-Verschlüsselung: 90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir
E-Mail-Verschlüsselung
"90 Prozent des Enigmail-Codes sind von mir"

Der Entwickler des beliebten OpenPGP-Addons für Thunderbird, Patrick Brunschwig, hätte nichts gegen Unterstützung durch bezahlte Vollzeitentwickler. So könnte Enigmail vielleicht endlich fester Bestandteil von Thunderbird werden.
Ein Interview von Jan Weisensee

  1. SigSpoof Signaturen fälschen mit GnuPG
  2. Librem 5 Purism-Smartphone bekommt Smartcard für Verschlüsselung

    •  /