Bungie: Destiny 2 und der Kampf um die Europäische Todeszone

Ein neuer Trailer zeigt das Gameplay aus Destiny 2, zeitgleich hat Bungie neue Infos über Schauplätze, Clans und die Technik bekanntgegeben. Die PC-Version erscheint nicht über Steam, sondern über das Battle.net von Blizzard.

Artikel veröffentlicht am ,
Destiny 2 will Spieler in aufwendig inszenierte Kämpfe schicken.
Destiny 2 will Spieler in aufwendig inszenierte Kämpfe schicken. (Bild: Bungie)

Das Entwicklerstudio Bungie hat bei einer Veranstaltung in Los Angeles unter anderem die vier Schauplätze vorgestellt, in denen Spieler in Destiny 2 unterwegs sein werden. In der sogenannten Europäischen Todeszone (englisch: European Dead Zone, kurz EDZ) auf der Erde gibt es vertraut wirkende Orte, die weniger abstrakt als viele Maps im ersten Destiny erscheinen und den Spieler unter anderem durch ein riesiges Tunnelsystem schicken. Laut Bungie ist die EDZ die größte Umgebung, die das Studio bislang für Destiny gebaut hat.

Stellenmarkt
  1. IT Projektmanager (m/w/d)
    medac Gesellschaft für klinische Spezialpräparate mbH, Wedel
  2. Medical Data Scientist (m/w/d)
    Helios IT Service GmbH, Berlin-Buch, bundesweit
Detailsuche

Spieler sind zudem auf dem Saturnmond Titan: Dort gibt es kein Land, sondern nur Plattformen, die von einem gigantischen Ozean umgeben sind. Nessus ist ein instabiler Planetoid, dessen Aussehen von Felsklippen und Höhlen geprägt ist. Außerdem sind Spieler auf dem Jupitermond Io unterwegs.

Die Missionen der Kampagne sind laut Bungie grundsätzlich kürzer gehalten, sollen gleichzeitig aber mehr von der Handlung erzählen. In der geht es um den Kampf gegen die böse Rotlegion und deren Anführer Lord Ghaul. Auf dem Event hat Bungie den ersten Einsatz namens Heimkehr präsentiert, in dem die Truppen des Spielers eine Niederlage einstecken und damit einen Großteil ihres Einflussgebiets und ihrer Macht verlieren.

Natürlich soll es auch wieder zahlreiche Multiplayerangebote geben, also die Strikes für drei Spieler, vorerst einen Raid für sechs Teilnehmer und Schmelztiegel-PvP mit zwei Teams aus jeweils vier Mitgliedern. Es wird innerhalb von Destiny 2 ein System zum Anlegen von Clans versprochen.

Golem Akademie
  1. ITIL 4® Foundation: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    24.–25. Januar 2022, virtuell
  2. Entwicklung mit Unity auf der Microsoft HoloLens 2 Plattform: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    7.–8. Februar 2022, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Spannend klingt eine Funktion namens Guide-Spiele, die Einzelspieler und Clans zusammenbringen will, damit sie sich gemeinsam Herausforderungen stellen. Gedacht ist das etwa für Spieler, die zwar Spaß an der Kampagne haben, sich aber nicht so recht an den Multiplayermodus trauen.

Die PC-Version erscheint nicht über Steam, sondern nur über Battle.net von Blizzard - das zu Activison gehört, also dem Publisher von Destiny 2. Auf dem PC soll es keine Begrenzung der Bildrate geben, die maximale Auflösung soll bei 3.820 x 2.160 Pixeln liegen. Das Sichtfeld soll frei anpassbar ein, Monitore mit einem Seitenverhältnis von 21:9 werden unterstützt. PC-Spieler können sich mit frei konfigurierbarer Maus- und Tastatursteuerung in die Kämpfe stürzen.

Destiny 2 soll am 8. September 2017 nicht nur für Windows-PC, sondern auch für Playstation 4 und Xbox One auf den Markt gekommen. Neben der Standardversion will Activision sowohl im Einzelhandel als auch online diverse Editionen anbieten.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Stippe 19. Mai 2017

Es gibt schon eine Alternative: nicht kaufen. Davon abgesehen könnte man den Client auch...

Anonymer Nutzer 19. Mai 2017

My dear Mister Singing Club, you have of tooting and blowing no idea.

svnshadow 19. Mai 2017

auf ign.com gabs wohl n artikel dazu (kanns grad auf arbeit nicht öffnen) Jup wird über...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Microsoft
Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard

Rund 20 Milliarden US-Dollar haben die Aktien von Sony verloren. Nun hat der Konzern erstmals den Kauf von Activision Blizzard kommentiert.

Microsoft: Sony äußert sich zur Übernahme von Activision Blizzard
Artikel
  1. Jochen Homann: Der Regulierer, der nicht regulieren wollte
    Jochen Homann
    Der Regulierer, der nicht regulieren wollte

    Der grüne Verbraucherschützer Klaus Müller kommt, Jochen Homann geht. Eigentlich kann es in der Bundesnetzagentur nur besser werden.
    Ein IMHO von Achim Sawall

  2. Sicherheitslücken identifizieren und ausmerzen
     
    Sicherheitslücken identifizieren und ausmerzen

    Cyberattacken sind für viele Unternehmen ein Risikofaktor. Wie sich Sicherheitslücken finden und Systeme schützen lassen, erläutern drei Online-Workshops der Golem Akademie.
    Sponsored Post von Golem Akademie

  3. Parallel Systems: Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge
    Parallel Systems
    Ehemalige SpaceX-Mitarbeiter entwickeln neuartige Güterzüge

    Das Startup Parallel Systems will konventionelle Züge durch modulare Fahrzeuge mit eigenem Antrieb und Energieversorgung ersetzen.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • LG OLED (2021) 40% günstiger (u.a. 65" 1.599€) • WD Black 1TB SSD 94,90€ • Lenovo Laptops (u.a. 17,3" RTX3080 1.599€) • Gigabyte Mainboard 299,82€ • RTX 3090 2.399€ • RTX 3060 Ti 799€ • MindStar (u.a. 32GB DDR5-6000 389€) • Alternate (u.a. Samsung LED TV 50" 549€) [Werbung]
    •  /