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Bungie: Destiny 2 und der Kampf um die Europäische Todeszone

Ein neuer Trailer zeigt das Gameplay aus Destiny 2, zeitgleich hat Bungie neue Infos über Schauplätze, Clans und die Technik bekanntgegeben. Die PC-Version erscheint nicht über Steam, sondern über das Battle.net von Blizzard.

Artikel veröffentlicht am ,
Destiny 2 will Spieler in aufwendig inszenierte Kämpfe schicken.
Destiny 2 will Spieler in aufwendig inszenierte Kämpfe schicken. (Bild: Bungie)

Das Entwicklerstudio Bungie hat bei einer Veranstaltung in Los Angeles unter anderem die vier Schauplätze vorgestellt, in denen Spieler in Destiny 2 unterwegs sein werden. In der sogenannten Europäischen Todeszone (englisch: European Dead Zone, kurz EDZ) auf der Erde gibt es vertraut wirkende Orte, die weniger abstrakt als viele Maps im ersten Destiny erscheinen und den Spieler unter anderem durch ein riesiges Tunnelsystem schicken. Laut Bungie ist die EDZ die größte Umgebung, die das Studio bislang für Destiny gebaut hat.

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Spieler sind zudem auf dem Saturnmond Titan: Dort gibt es kein Land, sondern nur Plattformen, die von einem gigantischen Ozean umgeben sind. Nessus ist ein instabiler Planetoid, dessen Aussehen von Felsklippen und Höhlen geprägt ist. Außerdem sind Spieler auf dem Jupitermond Io unterwegs.

Die Missionen der Kampagne sind laut Bungie grundsätzlich kürzer gehalten, sollen gleichzeitig aber mehr von der Handlung erzählen. In der geht es um den Kampf gegen die böse Rotlegion und deren Anführer Lord Ghaul. Auf dem Event hat Bungie den ersten Einsatz namens Heimkehr präsentiert, in dem die Truppen des Spielers eine Niederlage einstecken und damit einen Großteil ihres Einflussgebiets und ihrer Macht verlieren.

Natürlich soll es auch wieder zahlreiche Multiplayerangebote geben, also die Strikes für drei Spieler, vorerst einen Raid für sechs Teilnehmer und Schmelztiegel-PvP mit zwei Teams aus jeweils vier Mitgliedern. Es wird innerhalb von Destiny 2 ein System zum Anlegen von Clans versprochen.

Spannend klingt eine Funktion namens Guide-Spiele, die Einzelspieler und Clans zusammenbringen will, damit sie sich gemeinsam Herausforderungen stellen. Gedacht ist das etwa für Spieler, die zwar Spaß an der Kampagne haben, sich aber nicht so recht an den Multiplayermodus trauen.

Die PC-Version erscheint nicht über Steam, sondern nur über Battle.net von Blizzard - das zu Activison gehört, also dem Publisher von Destiny 2. Auf dem PC soll es keine Begrenzung der Bildrate geben, die maximale Auflösung soll bei 3.820 x 2.160 Pixeln liegen. Das Sichtfeld soll frei anpassbar ein, Monitore mit einem Seitenverhältnis von 21:9 werden unterstützt. PC-Spieler können sich mit frei konfigurierbarer Maus- und Tastatursteuerung in die Kämpfe stürzen.

Destiny 2 soll am 8. September 2017 nicht nur für Windows-PC, sondern auch für Playstation 4 und Xbox One auf den Markt gekommen. Neben der Standardversion will Activision sowohl im Einzelhandel als auch online diverse Editionen anbieten.



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Stippe 19. Mai 2017

Es gibt schon eine Alternative: nicht kaufen. Davon abgesehen könnte man den Client auch...

Anonymer Nutzer 19. Mai 2017

My dear Mister Singing Club, you have of tooting and blowing no idea.

svnshadow 19. Mai 2017

auf ign.com gabs wohl n artikel dazu (kanns grad auf arbeit nicht öffnen) Jup wird über...


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