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Destiny 2 setzt auf eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern.
Destiny 2 setzt auf eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern. (Bild: Bungie)

Bungie: Destiny 2 mischt Peer-to-Peer und dedizierte Server

Destiny 2 setzt auf eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern.
Destiny 2 setzt auf eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern. (Bild: Bungie)

Das Entwicklerstudio Bungie hat weitere Informationen über das Servermodell von Destiny 2 bekanntgegeben. Offenbar verwendet das Actionspiel eine Mischung verschiedener Systeme - und "supergeheime" Strategien, um Cheatern das Leben schwer zu machen.

Mit der Ankündigung, für Destiny 2 nicht auf dedizierte Server zu setzen, hat das Entwicklerstudio Bungie für Enttäuschung in der Community gesorgt. Nun hat Engineering Lead Matt Segur im Firmenblog erklärt, dass tatsächlich eine Mischung aus Peer-to-Peer und dedizierten Servern zum Einsatz komme.

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Beim ersten Destiny seien die Server von Bungie nur für die Script- und Missionslogik zuständig gewesen, der gesamte Rest sei über Peer-to-Peer-Verfahren auf den Konsolen der Spieler berechnet worden. Bei Destiny 2 sei das anders: Da würden sich die Rechnerfarmen von Bungie um den Spielfortschritt kümmern, während beim Spieler lediglich die Bewegungen und Fähigkeiten verwaltet werden.

Vor allem aber die Änderungen am persistenten Charakter - also Fortschritt und Upgrades - würden direkt über eine sichere Verbindung zwischen Bungie und dem Spieler ausgetauscht, also ohne dass Peer-to-Peer-Netzwerke dazwischengeschaltet seien. Wem das hier zu unklar ist: Wesentliches verrät Segur zu dem Hybridsystem nicht.

Der Entwickler betont aber, dass die Sicherheitsexperten in seinem Team schon seit mehreren Jahren an Verfahren arbeiten würden, mit denen Betrüger bekämpft werden sollen. "Wir haben eine Vielzahl an supergeheimen Strategien, mit denen wir sicherstellen, dass das Leben eines Cheaters kümmerlich, brutal und kurz sein wird", so Segur.

Destiny 2 erscheint am 8. September 2017 für Xbox One und Playstation 4. Die PC-Version soll später folgen - wann, hat Bungie noch nicht bekanntgegeben. Bungie plant einen Betatest für alle drei Plattformen. Termine und allzu viele Details sind noch nicht bekannt.

Bei der PC-Version von Destiny 2 können Spieler mit Maus und Tastatur kämpfen, außerdem wird es keine Begrenzung der Bildrate geben. Bei den Konsolenfassungen ist eine Frequenz von 30 FPS vorgesehen; auch auf der Playstation 4 Pro ist laut den Entwicklern keine Option geplant, wahlweise mit 60 FPS anzutreten. Die Konsole sei dafür nicht leistungsstark genug.


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Hotohori 26. Mai 2017

Ja, und natürlich sind all die armen unschuldigen Spieler tatsächlich unschuldig. Ich...



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