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Bundesverkehrsministerium: Wallboxen für über 800.000 Haushalte gefördert

Das Bundesverkehrsministerium hat nach eigenen Angaben mit rund 800 Millionen Euro über 800.000 Haushalten eine Wallbox für Elektroautos verschafft.
/ Andreas Donath
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Die KfW hat Wallboxen für über 800.000 Haushalte gefördert. (Bild: Renz)
Die KfW hat Wallboxen für über 800.000 Haushalte gefördert. Bild: Renz

Das Förderprogramm Ladestationen für Elektroautos an Wohngebäuden des Bundesverkehrsministeriums ist nach Angaben der Behörde(öffnet im neuen Fenster) ein voller Erfolg. So konnten den Angaben nach mit 800 Millionen Euro über 800.000 Haushalte mit Wallboxen versorgt werden. Dafür gab es jeweils 900 Euro beim Kauf und der Installation der Lademöglichkeit für Elektroautos.

Dazu Bundesminister Andreas Scheuer (CSU): "Unsere Bilanz: Rund eine Million Ladepunkte entstehen bei den Menschen Zuhause und das in nicht mal einem Jahr. Dieser Trend muss durch die nächste Bundesregierung fortgesetzt werden. Denn nur mit den richtigen Anreizen schaffen wir es, dass die Menschen auf klimafreundliche E-Autos umsteigen."

Ob die Fördermittel jetzt ausgeschöpft sind, teilte das Bundesverkehrsministerium nicht mit. Derzeit lassen sich noch Anträge bei der KfW stellen. Zu den Fördervoraussetzungen zählt, dass der Ladepunkt eine Ladeleistung von 11 kW nicht überschreitet, der Strom aus erneuerbaren Energien stammt und die Lademöglichkeit intelligent und steuerbar ist.

Schon drei Mal wurde die Förderung aufgestockt , von 300 Millionen Euro um jeweils 100 Millionen Euro auf zunächst 500 Millionen Euro. Im Juli 2021 wurden weitere 300 Millionen Euro in den Ausbau der privaten Ladeinfrastruktur gesteckt.


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