Abo
  • Services:

Bundesrat: Swisscom muss die Datenrate verdoppeln

Die Swisscom muss allen Bürger in der Grundversorgung einen etwas schnelleren Internetzugang bieten. Der Preis bleibt laut Bundesrat gleich.

Artikel veröffentlicht am ,
Swisscom-Technik
Swisscom-Technik (Bild: Swisscom)

Der Bundesrat der Schweiz hat entschieden, dass die Mindestgeschwindigkeit für Internetzugänge der Swisscom in der Grundversorgung verdoppelt werden muss. Das gab das Bundesamt für Kommunikation bekannt.

Stellenmarkt
  1. SYNLAB Holding Deutschland GmbH, Augsburg
  2. Dataport, Bremen

Seit dem 1. März 2012 beträgt die Downloadrate in dem Land mindestens 1.000 KBit/s (1 MBit/s) und die Uploadrate 100 KBit/s. "In Zukunft soll die Zugangsgeschwindigkeit demnach auf 2.000 beziehungsweise 200 KBit/s erhöht werden", erklärte das Bundesamt. Der Höchstbetrag von 55 Franken (46 Euro) pro Monat für einen Anschluss mit einer solchen Internetverbindung bleibe unverändert.

Die Schweiz ist eines der Länder, in denen jeder Bürger ein Recht auf einen Internetzugang hat.

Wie die Swisscom am 6. November 2014 erklärte, waren über das Festnetz Ende September 1,1 Millionen Wohnungen und Geschäfte mit "Ultrabreitband" versorgt, die nun von hohen Bandbreiten von bis zu 1 GBit/s profitieren können. Die Anzahl der Festnetz-Breitbandanschlüsse erhöhte sich im dritten Quartal um 17.000 auf 1,87 Millionen.

In Deutschland hatte ein Gemeindetag gefordert, dass jeder einzelne Haushalt mit einem Glasfaseranschluss (Fiber To The Building) versorgt werden müsse. Der Landesvorstand des Gemeindetags Baden-Württemberg hatte von der Bundesregierung gefordert, das Telekommunikationsgesetz entsprechend zu ändern. Im ländlichen Raum Baden-Württembergs, wo mehrere international tätige Unternehmen ihren Sitz hätten, gebe es bisher nur im Ausnahmefall Glasfaseranschlüsse bis in die einzelnen Betriebe oder Haushalte. Die Bundesregierung plant in der digitalen Agenda bis zum Jahr 2018 eine flächendeckende Grundversorgung von 50 MBit/s.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. bei Caseking kaufen
  3. bei Alternate kaufen

mgh 12. Nov 2014

Hast meinen Comment geflissentlich überlesen, oder? ;) Um es dir einfach zu machen: Dort...

__destruct() 07. Nov 2014

Man isoliert durch eine Maßnahme eine Gruppe von der anderen und zwar in einer solchen...


Folgen Sie uns
       


Gemini PDA - Test

Ein PDA im Jahr 2018? Im Test sind wir nicht restlos überzeugt - was vor allem an der Gerätegattung selber liegt.

Gemini PDA - Test Video aufrufen
3D-Druck on Demand: Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt
3D-Druck on Demand
Wenn der Baumarkt Actionfiguren aus Stahl druckt

Es gibt viele Anbieter für 3D-Druck on Demand und die Preise fallen. Golem.de hat die 3D-Druckdienste von Toom, Conrad Electronic, Sculpteo und Media Markt getestet, um neue Figuren der Big-Jim-Reihe zu erschaffen.
Ein Praxistest von Achim Sawall


    CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    So spielt sich Cyberpunk 2077

    E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
    Von Peter Steinlechner


      Deutsche Siri auf dem Homepod im Test: Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen
      Deutsche Siri auf dem Homepod im Test
      Amazon und Google können sich entspannt zurücklehnen

      In diesem Monat kommt der dritte digitale Assistent auf einem smarten Lautsprecher nach Deutschland: Siri. Wir haben uns angehört, was die deutsche Version auf dem Homepod leistet.
      Ein Test von Ingo Pakalski

      1. Patentantrag von Apple Neues Verfahren könnte Siri schlauer machen
      2. Siri vs. Google Assistant Apple schnappt sich Googles KI-Chefentwickler
      3. Digitaler Assistent Apple will Siri verbessern

        •  /