Abo
  • IT-Karriere:

Build-Tool: GNU Make 4.0 veröffentlicht

Das klassische Build-Tool des GNU-Projekts Make unterstützt in Version 4.0 GNU Guile und bietet einige neue Kommandozeilenargumente.

Artikel veröffentlicht am ,
GNU Make 4.0 ist erschienen.
GNU Make 4.0 ist erschienen. (Bild: FSF)

Noch immer lässt sich viel freie Software mit Hilfe des GNU-Tools Make kompilieren. Die nun veröffentlichte Version Make 4.0 unterstützt GNU Guile als eingebettete Erweiterungssprache. GNU Guile ist eine Implementierung des Lisp-Dialekts Scheme und wird von einigen weiteren GNU-Projekten verwendet.

Stellenmarkt
  1. ElringKlinger AG, Dettingen an der Erms
  2. sunhill technologies GmbH, Erlangen

Das Build-Tool kann nun auch mit einigen neuen Kommandozeilenargumenten genutzt werden. Die Option - -output-sync etwa gruppiert die von Make erzeugten Ausgaben. Das verhindert zum Beispiel das Vermischen der Ausgabe verschiedener Kompiliervorgänge beim parallelen Bauen von Software.

Mit - -trace können die Make-Targets besser verfolgt werden. So wird das sogenannte recipe in jedem Fall ausgegeben, ebenso wie der Name des Make-Files und die Zeilennummer, bevor das recipe von Make abgearbeitet wird. Darüber hinaus können sämtliche Debugging-Optionen nun leicht auf einmal ausgeschaltet werden, eine neue Funktion erlaubt das Schreiben in eine Datei und Make unterstützt nun auch job server sowie .ONESHELL unter Windows-Betriebssystemen.

Weitere neue Funktionen finden sich in der Ankündigung. Gnu Make 4.0 steht über die FTP-Spiegelserver des GNU-Projekts zum Download bereit.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. 4,49€
  3. 12,99€
  4. 48,49€

entonjackson 10. Okt 2013

Stimmt. Das Kompilieren mit mehreren Kernen funktioniert jetzt auch fehlerfrei(er). Von...


Folgen Sie uns
       


AMD stellt Navi-Grafikkarten vor

Die neuen GPUs sollen deutlich effizienter und leistungsstärker sein und ab Juli 2019 verfügbar sein.

AMD stellt Navi-Grafikkarten vor Video aufrufen
Erneuerbare Energien: Die Energiewende braucht Wasserstoff
Erneuerbare Energien
Die Energiewende braucht Wasserstoff

Kein anderes Element ist so universell und dabei simpel aufgebaut wie Wasserstoff und das energiereiche Gas lässt sich aus fast jedem Energieträger gewinnen. Genauso vielseitig gestaltet sich seine Nutzung.
Ein Bericht von Jan Oliver Löfken

  1. Strom-Boje Mittelrhein Schwimmende Kraftwerke liefern Strom aus dem Rhein
  2. Speicherung von Überschussstrom Wasserstoff soll bei Engpässen helfen
  3. Energiewende DLR-Forscher bauen Kohlekraftwerke zu Stromspeichern um

iPad OS im Test: Apple entdeckt den USB-Stick
iPad OS im Test
Apple entdeckt den USB-Stick

Zusammen mit iOS 13 hat Apple eine eigene Version für seine iPads vorgestellt: iPad OS verbessert die Benutzung als Tablet tatsächlich, ein Notebook-Ersatz ist ein iPad Pro damit aber immer noch nicht. Apple bringt aber endlich Funktionen, die wir teilweise seit Jahren vermisst haben.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Tablets Apple bringt neues iPad Air und iPad Mini
  2. Eurasische Wirtschaftskommission Apple registriert sieben neue iPads
  3. Apple Es ändert sich einiges bei der App-Entwicklung für das iPad

CO2-Emissionen und Lithium: Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?
CO2-Emissionen und Lithium
Ist das Elektroauto wirklich ein Irrweg?

In den vergangenen Monaten ist die Kritik an batteriebetriebenen Elektroautos stärker geworden. Golem.de hat sich die Argumente der vielen Kritiker zur CO2-Bilanz und zum Rohstoff-Abbau einmal genauer angeschaut.
Eine Analyse von Friedhelm Greis

  1. Ari 458 Elektro-Lieferwagen aus Leipzig kostet knapp 14.000 Euro
  2. Nobe 100 Dreirädriges Retro-Elektroauto parkt senkrecht an der Wand
  3. Protean 360+ Neuer elektrischer Antrieb macht Kleinbusse extrem wendig

    •  /