Abo
  • Services:

Build 10576: Neue Windows-10-Insider-Version verbessert Edge-Browser

Weitere Funktionen für Microsofts Edge: Die Build 10576 der Windows 10 Insider Preview bringt die Unterstützung für Screen-Casting sowie die Cortana-Suche in im Browser geöffneten PDF-Dateien.

Artikel veröffentlicht am ,
Screen-Casting mit dem Edge-Browser
Screen-Casting mit dem Edge-Browser (Bild: Microsoft)

Microsoft hat begonnen, per Fast-Ringe die Build 10576 an Nutzer der Windows 10 Insider Preview zu verteilen. Die neue Version des Betriebssystems erweitert die Fähigkeiten des Edge-Browsers, aktualisiert die Xbox-App und behebt Fehler. Die aktuelle Build-Version dient der Vorbereitung für das geplante, große November-Update von Windows 10.

Stellenmarkt
  1. Techem Energy Services GmbH, Bielefeld, Eschborn
  2. Robert Bosch GmbH, Waiblingen

Neu ist Screen-Casting für den Edge-Browser: Per Miracasting oder einem DLNA-fähigen Gerät können unter anderem Inhalte wie Youtube-Videos, Facebook-Alben oder Musik auf kompatible Endgeräte gespiegelt werden. Eine weitere Funktion ist, in einem im Edge geöffneten PDF Text zu markieren und per Rechtsklick Cortana dazu Informationen suchen zu lassen.

Die überarbeitete Xbox-App befindet sich nach wie vor in der Beta, ermöglicht nun aber das Suchen und Hinzufügen von Facebook-Freunden. Zudem unterstützt die App eine Voice-over-Funktion für die GameDVR genannte Aufzeichnung von Spielevideos und den Kauf sowie die Aktivierung von Xbox-One-Titeln durch Codes unter Windows 10 für die Konsole.

Zu den behobenen Fehlern zählt ein Speicherleck. Für die durch das Upgrade auf die aktuelle Build verloren gegangenen Skype-Kontakte und Nachrichten gibt es einen Workaround. Kurios wirkt der wie gehabt bestehende Fehler, bei dem nach dem Einblenden einer Nachricht im Action Center die Lautstärke von Apps für einige Zeit um drei Viertel reduziert wird.

Zudem hat Microsoft vorerst die Unterstützung des WebM- und des VP9-Containerformats entfernt, letzteres soll aber bald wieder mit einer künftigen Build implementiert werden. Ob das auch für WebM gilt, sagte Microsofts Gabe Aul im Blog-Eintrag nicht.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. mit Gutschein: HARDWARE50 (nur für Neukunden, Warenwert 104 - 1.000 Euro)
  2. 164,90€ + Versand

Folgen Sie uns
       


Octopath Traveler - Livestream

Im Livestream zu Octopath Traveler erklären wir den Alltag im JRPG von Square Enix und Nintendo und verfallen später in eine Diskussion über Motivationsphilosophien in Games und das Genre allgemein.

Octopath Traveler - Livestream Video aufrufen
Automatisiertes Fahren: Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau
Automatisiertes Fahren
Der schwierige Weg in den selbstfahrenden Stau

Der Staupilot im neuen Audi A8 soll der erste Schritt auf dem Weg zum hochautomatisierten Fahren sein. Doch die Verhandlungen darüber, was solche Autos können müssen, sind sehr kompliziert. Und die Tests stellen Audi vor große Herausforderungen.
Ein Bericht von Friedhelm Greis

  1. Nach tödlichem Unfall Uber entlässt 100 Testfahrer für autonome Autos
  2. Autonomes Fahren Daimler und Bosch testen fahrerlose Flotte im Silicon Valley
  3. Kooperationen vereinbart Deutschland setzt beim Auto der Zukunft auf China

Smartphone von Gigaset: Made in Bocholt
Smartphone von Gigaset
Made in Bocholt

Gigaset baut sein Smartphone GS185 in Bocholt - und verpasst dem Gerät trotz kompletter Anlieferung von Teilen aus China das Label "Made in Germany". Der Fokus auf die Region ist aber vorhanden, eine erweiterte Fertigung durchaus eine Option. Wir haben uns das Werk angeschaut.
Ein Bericht von Tobias Költzsch

  1. Bocholt Gigaset baut Smartphone in Deutschland

KI in der Medizin: Keine Angst vor Dr. Future
KI in der Medizin
Keine Angst vor Dr. Future

Mit Hilfe künstlicher Intelligenz können schwer erkennbare Krankheiten früher diagnostiziert und behandelt werden, doch bei Patienten löst die Technik oft Unbehagen aus. Und das ist nicht das einzige Problem.
Ein Bericht von Tim Kröplin

  1. Künstliche Intelligenz Vages wagen
  2. KI Mit Machine Learning neue chemische Reaktionen herausfinden
  3. Elon Musk und Deepmind-Gründer Keine Maschine soll über menschliches Leben entscheiden

    •  /