Zum Hauptinhalt Zur Navigation Zur Suche

Bugonia: Verschwörungsideologen taugen nicht als Helden

Verschobene Realität ist Yorgos Lanthimos' Spezialität. Sein Bugonia nimmt sich Querdenkern an. Ein starker Film, wenn man ihn nicht falsch auslegt.
/ Daniel Pook
7 Kommentare undefined News folgen (öffnet im neuen Fenster)
Emma Stone in Bugonia als Entführungsopfer, das ein Alien sein soll (Bild: Universal Pictures)
Emma Stone in Bugonia als Entführungsopfer, das ein Alien sein soll Bild: Universal Pictures

Spoiler-Hinweis: Auf der vorletzten Seite dieses Artikels interpretieren wir das Filmende mit Spoilern. Im restlichen Text verraten wir nicht mehr als nötig.

Mit kahl geschorenem Kopf, überzogen von cremiger Emulsion, sitzt Michelle (Emma Stone) gefesselt im Keller eines abgelegenen Farmhauses. Neben ihr liegt ein kleines Aufnahmegerät. Wird sie es tun – in einem Statement zugeben, dass sie eine Außerirdische ist?

Oder zeigt uns Yorgos Lanthimos' Kammerspiel Bugonia doch nur eine gewöhnliche Frau, die einem Verschwörungsideologen mit Wahnvorstellungen zum Opfer gefallen ist? Er hat sie sediert, entführt, ihr die Haare abrasiert und sie mit Antihistaminsalbe eingeschmiert. Als Vorsichtsmaßnahme, damit sie nicht telepathisch um Hilfe ruft, erklärt er.

Teddy (Jesse Plemons) droht seinem Entführungsopfer mit dem Tod, sollte es für ihn keine Audienz beim Herrscher des Volks vom Planeten Andromeda geben. Dies müsse unbedingt vor der nächsten Mondfinsternis geschehen, dem Stichtag für das Ende der Menschheit, das nur Teddy verhindern könne – so seine Überzeugung.

Vertraute Muster mit Aluhut

Sogleich denken wir an Lanthimos' früheren Film Dogtooth(öffnet im neuen Fenster) . Auch dort sehen wir Menschen, die um ein verschobenes Weltbild herum wie in einer parallelen Realität leben.

Katzen gelten darin als menschenfressende Monster, Wörter wie Meer bedeuten Stuhl mit Armlehne. Was Sehnsucht nach Freiheit weckt, wird gezielt mit Banalem assoziiert. In Dogtooth versuchen Eltern, durch gesteuerte Erziehung ihre Kinder von der Außenwelt zu isolieren.

Bugonias Version einer derart verschobenen Realität ist anders. Es ist kein Konstrukt, das jemand gezielt designt hat. Die beiden Entführer im Mittelpunkt haben Schicksalsschläge erlitten, sie leiden darunter, beobachten wirkliche Probleme. Daraus spinnt sich scheinbar von selbst eine neu formulierte Sicht auf die Welt, in der für sie alles Sinn ergibt und sie außerdem als Helden dastehen. Es sind vertraute Muster typischer Querdenker.

Bugonia (Filmtrailer)
Bugonia (Filmtrailer) (02:18)

Teddy zieht Verbindungen zwischen dem Bienensterben, das er als Hobby-Imker beobachtet, dem drohenden Verlust seiner schwerkranken Mutter, Verschwörungstheorien im Internet und eigenen Recherchen, die im Filmverlauf zunehmend erklärt werden. Gleichzeitig wird immer deutlicher, zu welch schockierenden Maßnahmen er aufgrund seiner Weltsicht bereit ist, um nicht nur seine Mutter zu retten, sondern die gesamte Menschheit.

Kastration zum Schutz vor Gedankenkontrolle

Als Komplize kann Teddys neurodivergent erscheinender Cousin Don (Aidan Delbis) dessen Gedankengängen nicht immer folgen. Er hat gelegentlich Zweifel, fühlt sich Teddy aber bedingungslos verpflichtet, da sich nur noch die beiden als Familie haben.

Don lässt sich von seinem Cousin sogar chemisch kastrieren, um sich geistiger Kontrolle durch die Aliens zu entziehen. Jede unnötige Ablenkung wäre zu viel. Dass Don sich damit nicht so wohl fühlt, spielt für Teddys Pläne keine Rolle.

Es ist nicht die einzige Stelle im Film, die Erinnerungen daran weckt, wie fehlinformierte Menschen während der Coronapandemie Desinfektionsmittel getrunken haben und daran gestorben sind(öffnet im neuen Fenster) .

Bugonia ist dennoch mitnichten ein Film, der sich oberflächlich über Schwurbler lustig macht. Alle Charaktere sind in gewisser Weise zugleich Protagonist und Antagonist, Täter und Opfer. Selbst die entführte Michelle ist keine wahllos aufgegriffene, unschuldige Frau.

Unauthentischer Mensch oder ein Alien?

Wir lernen Michelle als CEO eines Pharmakonzerns kennen, für den Teddy im Versandlager arbeitet. Eines ihrer Unternehmen hat experimentelle Medikamente mit erheblichen Nebenwirkungen an Probanden getestet – unter anderem an Teddys Mutter, die seither im Koma liegt, mit schwindender Hoffnung auf Genesung.

Visuell stilisierte Rückblicke, Albträume in Schwarzweiß lassen uns an Teddys Innenwelt teilhaben. Er hält seine Mutter in diesen Sequenzen einmal mitsamt dem Krankenbett, wie einen Luftballon hoch über sich schwebend, an einer Schnur fest.

Seine Chefin gibt in derselben Collage ein förmliches Statement als Entschuldigung an die Opfer des fehlgeschlagenen Medikamententests ab. Es ist der Moment, in dem für Teddy in jeder Hinsicht die Welt zusammenbricht, in dem Surreales normal wird, in dem er in seiner Chefin nichts Menschliches mehr erkennt.

In seinem Kellergefängnis hat er deshalb keine Skrupel, sie zu entstellen und brutal zu foltern. Yorgos Lanthimos zeigt rohe Gewalt lange und intensiv – markerschütternd real geschauspielert von der zweifachen Oscar-Preisträgerin Emma Stone.

Dennoch verkommt Bugonia nicht zum Torture-Porn-Movie. Es ist ein intelligentes Werk, das in den richtigen Momenten verstört, damit seine Aussagen tiefer wirken. Der Plot mag schnell nacherzählt sein, dennoch entfaltet der Film 118 Minuten ein komplexes Kammerspiel, das sein Publikum herausfordert.

Selbstjustiz als letzter Ausweg

Heiligen Teddys Zwecke seine brutalen Mittel? Befürchtungen einer außerirdischen Invasion mögen weit hergeholt klingen – als besorgter Imker ist er jedoch letztlich genauso Klimaaktivist mit berechtigtem Anliegen. Einer, der glaubt, die Erde als Lebensraum nur noch mit Gewalt retten zu können, bevor es bald zu spät ist. Er wirft Michelles Konzern vor, zum eigenen Vorteil fahrlässig nicht nur an seinen Bienen zu experimentieren, sondern auch an lebenden Menschen. Beides stimmt wahrscheinlich – ob Alien oder nicht.

Uns tut sich hier ein ähnliches Dilemma wie bei dem realen Fall des mutmaßlichen Mörders Luigi Mangione(öffnet im neuen Fenster) auf. Dass dieser auf offener Straße ohne Vorwarnung einen zweifachen Vater erschossen hat, ist aufgrund der Beweislage kaum abzustreiten und als Verbrechen abscheulich.

Viele Amerikaner jubeln(öffnet im neuen Fenster) ihm online dafür trotzdem zu, bezeichnen ihn als Held(öffnet im neuen Fenster) , weil sein Opfer, Brian Thompson(öffnet im neuen Fenster) , CEO von United Healthcare war. Das börsennotierte Krankenversicherungsunternehmen steht sinnbildlich für ein privatisiertes Gesundheitssystem, das Profit mit Kalkül über Menschenleben stellt.

Politische Kommentatoren(öffnet im neuen Fenster) gehen so weit zu sagen, Mangione habe dort für Gerechtigkeit gesorgt, wo die Justiz absichtlich wegschaue, während Konzernchefs unbehelligt über Leichen gingen, um sich die Taschen vollzumachen. Doch rechtfertigt das Mord auf offener Straße? Können wir es uns als Gesellschaft leisten, Selbstjustiz zu applaudieren, solange sie aus persönlicher Sicht der guten Sache dient?

Yorgos Lanthimos und Drehbuchautor Will Tracy (The Menu) hätten es sich mit der Moral des Films dem Zeitgeist entsprechend einfach machen können: Die böse Chefin hats verdient und der Schwurbler ist zwar etwas gaga, aber eigentlich ja nur ein Kämpfer der Arbeiterklasse auf geistigen Irrwegen.

Schmerzen als gemeinsame Wahrheit

Weshalb war uns das Schicksal von Pharma-CEO Michelle bis zum Schluss trotzdem nie egal? Diametral zu dem, was Teddy denkt, erscheint seine Chefin uns durch ihr Martyrium immer menschlicher. Obgleich sie optisch entstellt zunehmend nach Alien aussieht, kommt aus der gekünstelten CEO-Fassade ein Mensch hervor. Die Schmerzen sind echt, die Verzweiflung wirkt ehrlich. In einem Film, in dem wir beinahe hoffnungslos nach einer gemeinsamen Wahrheit Ausschau halten, können wir nur in diesen Momenten ohne Zögern etwas glauben.

Das ist anders als bei den gekünstelt abgelesenen PR-Texten über Inklusion und Mitarbeiterfreundlichkeit, die Michelle in ihrer CEO-Funktion zu Beginn des Films für einen Videospot abliest; anders als Teddys Annahmen über eine Alien-Invasion, die wir ihm nur blind abkaufen können oder nicht. Obwohl beide Charaktere keine glaubhafte Empathie füreinander aufbringen, tun sie uns Zuschauern für ihre jeweiligen Schmerzen irgendwann leid.

Nur ist Teddys emotionales Trauma nicht mehr verhandelbar, was für eine dauerhafte Pattsituation sorgt. Solange Michelle sich nicht doch noch als Außerirdische outet, werden ihre Entführer sie weiterhin quälen.

Absurde Komik im verstörenden Drama

Michelle sieht ihre einzige Chance auf Flucht darin, die Querdenkerlogik von Teddy, der glaubt, für alles eine passende Rechtfertigung parat zu haben, gegen ihn selbst zu richten – ihn in Widersprüche zu verstricken, mit sich selbst hadern zu lassen. Offensichtlich wurde sie als superreiche Unternehmenschefin auf vergleichbare Szenarien hin trainiert.

Solche Dialogduelle auf intellektueller Ebene sind mitunter sogar lustig. Wie für Filme von Yorgos Lanthimos üblich, bietet auch dieser hier absurde Komik in einem eigentlich verstörenden Drama.

Obwohl US-Adaption des koreanischen Films Save the Green Planet! aus dem Jahr 2003(öffnet im neuen Fenster) , wirkt Bugonia wie ein Originalwerk, maßgeschneidert für seinen Regisseur und dessen fantastisches Ensemble. Die Kernhandlung ist in beiden Filmen zwar identisch, alle Charaktere wurden aber von Grund auf neu geschrieben und sind glaubwürdiger angelegt.

Der gesamte Cast rund um Emma Stone und Jesse Plemons brilliert. Vieles, was mit schwächeren Darstellern ins Cartoonhafte abgedriftet wäre, transportieren sie real anmutend.

Bugonia (Filmausschnitt)
Bugonia (Filmausschnitt) (00:50)

Ästhetische Widersprüche und Close-ups wie Gemälde

Gefilmt wurde wunderschön analog auf 35mm Kodak, großteils mit Vistavision-Kameras(öffnet im neuen Fenster) , deren detailreich scharfe Bilder hier im Verhältnis 1,50:1 präsentiert werden, das heißt, in einem eher quadratischen Format. Es ist breiter als das klassische Akademie-Format (1,37:1), jedoch deutlich schmaler als etablierte Kino-Widescreen-Formate (1,85:1 oder 2,39:1).

Durch Weitwinkelobjektive nehmen wir die Umgebung oft in ausufernder Gesamtheit war, trotz schwarzer Balken links und rechts auf der Leinwand. Solche Widersprüchlichkeit aus empfundener Enge und gleichzeitig riesigem Sichtfeld sind wir von Lanthimos und seinem regelmäßigen Director of Photography, Robbie Ryan, gewohnt. Sie bleiben den ästhetischen Grundthemen ihrer Zusammenarbeiten treu. Normales soll ungewohnt betrachtet werden, unser Grundgefühl soll großräumig sein.

Close-ups oder sehr nahe Halbtotalen, wie sie in Bugonia als Kammerspiel häufiger vorkommen, sind gemäldehaft komponiert. Kontrast, Farben und Lichtsetzung gehören hier künstlerisch zum Besten, was die Kinoleinwand dieses Jahr zu bieten hat.

Wie wir das Ende interpretieren – mit Spoilern!

Bugonia zu rezensieren, ohne das Ende zu kommentieren, fänden wir fahrlässig. Auf dieser Seite machen wir das mit Spoilern – empfehlen allerdings, sich den Film lieber erst mal ohne dieses Vorwissen anzusehen. Letzte Warnung!

Wer Save the Green Planet! nie gesehen hat, dürfte von Bugonia zum Schluss überrascht werden. Die Ereignisse überschlagen sich, Teddy sprengt sich versehentlich selbst in die Luft. Für ein paar Minuten sind wir im Glauben, Michelle habe ihn ausgetrickst, habe ihm Hoffnung gemacht, ihr Büroschrank sei ein Teleporter, um ihn dort einzusperren. Durch eine glückliche Fügung löste sich sein selbstgebauter Bombengürtel plötzlich von selbst aus.

Dann Konfusion. Wieder bei Bewusstsein, stürmt Michelle aus einem fahrenden Krankenwagen, rennt selbst in ihren Schrank und verschwindet. Sie ist doch ein Alien! An Bord ihres Mutterschiffs besiegelt sie als Anführerin eines außerirdischen Rats das Ende der Menschheit, gerade noch rechtzeitig zur Mondfinsternis.

Es folgen poetische Bilder regungsloser Körper in Szenarien von überall auf der Welt: Menschen, die in unterschiedlichen Momenten auf der Stelle zu leben aufhören. Tiere bevölkern ab sofort allein die Erde. Ein bittersüßer Trost im Schrecklichen.

Wie schon der Titel Bugonia verrät, verarbeitet Lanthimos hier im Sci-Fi-Szenario griechisch-römische Mythologie(öffnet im neuen Fenster) der Antike. Damals herrschte die Annahme, ein Ritual könne aus Kadavern von Rindern Bienen entstehen lassen, es könne Leben aus Totem entstehen.

Die Menschheit ist im Film entsprechend eine Opfergabe, damit es für die Erde neue Hoffnung gibt. Weiterer Kontext im Film erklärt aber auch, dass die Andromedianer damit eine Fehlerkorrektur vornehmen; sie selbst haben die heutigen Menschen einst auf dem "grünen Planeten" gesät.

In Grundzügen erinnert hier vieles an Yorgos Lanthimos' früheren Film The Killing of a Sacred Deer(öffnet im neuen Fenster) . In dem Drama mit Colin Farrell und Nicole Kidman adaptierte der in Athen geborene Regisseur ebenfalls altgriechische Erzählungen, damals Iphigenie bei den Taurern(öffnet im neuen Fenster) . Auch in diesem Film werden wegen eines Ärztepfuschs Geiseln genommen, erzwingt das Ende Menschenopfer als reinigende Maßnahme. Sich der ganzen Wahrheit nicht vollends zu stellen, macht für den Herzchirurgen als zentrale Figur alles nur noch schlimmer.

Egozentrik führt ins Verderben

Diese wiederkehrenden Motive in Lanthimos' Oeu­v­re helfen uns, Bugonia nicht als Bestärkung von Schwurblern und Querdenkern misszuverstehen, obwohl die absurde Komödie genau das auf den ersten Blick provoziert. Im Kern ist es aber eine Geschichte darüber, dass die egozentrierte Perspektive unser Verderben ist.

Wichtiger als die Feststellung, dass ein Verschwörungsideologe in dem Film am Ende mit vielem richtig liegt, ist zu erkennen, dass er dennoch nie die ganze Wahrheit anzunehmen bereit ist. Sein Blick aufs große Ganze war nie wissenschaftlich neutral, trotz all seiner Beweise und Indizien.

Vielleicht hätte Teddy wirklich die Welt retten können, wäre er nicht von emotionaler, nur persönlicher Motivation getrieben; hätte er sich nicht von Rachegelüsten überkommen lassen; wäre sein Trauma nicht, was in letzter Instanz seine Logik bestimmt. Teddys Weltbild muss genau so sein, wie er es haben will.

So wird er nicht zum Helden. Sein Handeln ist lediglich ein weiteres fatales Symptom der Missstände, die er nur oberflächlich erkannt hat.

Dass die Experimente an seiner Mutter dem Wohle aller dienten, weil die Aliens zuerst doch helfen wollten, lässt Teddy als valide Möglichkeit aus Prinzip nicht zu. Ebenso hätte er nie rational akzeptieren können, dass seine geliebten Bienen nur eine Zukunft haben, wenn die Menschheit keine mehr hat. Unbequeme Wahrheiten lassen sich jedoch nicht zurechtbiegen, wie sie einem am besten passen. Auch nicht mit Gewalt.

Fazit – ab hier wieder ohne Spoiler

Save the Green Planet! von Jang Joon-hwan ist im Vergleich zu Bugonia künstlerisch eine wildere Mischung: mal sehr ernst und hart, dann wieder verspieltes B-Movie und manchmal sogar Slapstick. Das Original nimmt sich außerdem Zeit für zusätzliche Subplots und Figuren, die der fokussierter erzählte, realistischer präsentierte Film Bugonia nicht übernommen hat. Da beide Filme jeweils auf ihre Art so unterschiedlich gelungen sind, machen sie sich gegenseitig nicht überflüssig.

Obgleich wir aus Yorgos Lanthimos' Remake wichtige Botschaften lesen können, ist keine davon neu. Der Reiz liegt darin, wie sie verpackt werden.

Wir genießen die Darsteller, das schöne Filmhandwerk. Wir sehen einen wilden Ritt, der brutal ist, dessen Motive beängstigend an Probleme unserer Gegenwart erinnern – und der dennoch sehr gut unterhält.

Bugonia hat aber auch Wehmut in uns geweckt: die Sehnsucht nach unbeschwerteren Zeiten, als Verschwörungstheorien über Aliens oder geheime Regierungsprojekte in der Fiktion noch Spaß gemacht haben – als wir damit niedlich-schrullige Nerds assoziierten, die im seinerzeit brandneuen Internet verrückte Fan-Fiction auf Basis unserer realen Welt zum Besten gaben. Und als solche Charaktere in Akte X(öffnet im neuen Fenster) noch unsere heimlichen Helden sein durften, ohne dass sich das gefährlich falsch anfühlte.

Bugonia ist am 30. Oktober 2025 in deutschen Kinos gestartet. Wer danach Lust auf interessante Filme mit ähnlicher Thematik hat, sollte sich William Friedkins Bug(öffnet im neuen Fenster) und Masking Threshold(öffnet im neuen Fenster) vom Traceroute -Regisseur Johannes Grenzfurthner ansehen.


Relevante Themen