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Bürokratie, Stromertrag, Autarkie:
Meine Erfahrungen nach vier Jahren Balkonkraftwerk

Seit 2022 habe ich ein Balkonkraftwerk. Was ich seitdem gelernt habe und was sich rechtlich geändert hat.
/ Andrea Maurer
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Seit meinem letzten Artikel hat sich nicht viel verändert - das Modul hängt immer noch an Ort und Stelle, so sollte es auch sein. Nur geputzt müsste es mal wieder werden. (Bild: Andrea Maurer)
Seit meinem letzten Artikel hat sich nicht viel verändert - das Modul hängt immer noch an Ort und Stelle, so sollte es auch sein. Nur geputzt müsste es mal wieder werden. Bild: Andrea Maurer

Mit dem Beginn des Ukrainekriegs und der folgenden Strompreisspekulationen fing ich an, über ein Balkonkraftwerk nachzudenken. Heute, vier Jahre später, bereue ich die Entscheidung kein Stück – obwohl ich zugebe, dass ich so manches gern vorher gewusst hätte.

Ich habe viele Erfahrungen gesammelt, die ich hier teilen möchte, wie: Was würde ich jetzt anders machen? Wie war die rechtliche Lage 2022 und was hat sich mittlerweile geändert? Und wohl am wichtigsten: Lohnt sich so ein Balkonkraftwerk – oder, wie es offiziell heißt: Steckersolargerät – überhaupt?

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