Bürokratie: Berlin will Ende 2024 auf digitale Akten umstellen

Weniger Wartezeiten und eine höhere Datenverfügbarkeit: Berlin will Ende 2024 auf die digitale Akte umsteigen.

Artikel veröffentlicht am ,
Berliner Wappen auf einem Tablet
Berliner Wappen auf einem Tablet (Bild: Mockuups/Golem.de)

Das Bezirksamt Mitte ist Berlins erste Behörde, die seit Mitte Mai 2022 die neue Version zur elektronischen Aktenführung nutzt. Diese werde bis Ende 2024 für die Beschäftigten des Landes Berlin eingeführt, teilte die Senatsverwaltung für Inneres, Digitalisierung und Sport mit. Die digitale Akte ist ein großes IT-Projekt, das rund 70.000 PC-Arbeitsplätze in etwa 80 Behörden betrifft.

Stellenmarkt
  1. Solution Owner (m/w/d) Infrastructure
    RWE AG, Essen
  2. Projektmanager (m/w/d) technische Studioausstattung
    RSG Group GmbH, Berlin
Detailsuche

"Mit der Digitalen Akte beginnt ein grundlegender Wandel hin zur Verwaltung der Zukunft", sagte Berlins Innensenatorin Iris Spranger (SPD)."Die elektronische Aktenführung wird vieles vereinfachen und beschleunigen, so dass die Verwaltung des Landes Berlin mehr Zeit für ihre wichtigste Aufgabe hat: den Servicedienstleistungen für die Bürgerinnen und Bürger unserer Stadt."

Bei den rund 3.000 Mitarbeitern des Bezirksamts Mitte wird die digitale Aktie seit dem 16. Mai 2022 schrittweise eingeführt.

Mit dem Fachbegriff wird ein Dokumentenmanagementsystem beschrieben, das es ermöglicht, Informationen digital anzulegen. Mitarbeiter können ortsunabhängig auf diese zugreifen und mit Kollegen teilen. Das soll zu einer schnelleren Bearbeitung führen.

Golem Karrierewelt
  1. Adobe Premiere Pro Aufbaukurs: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    17./18.10.2022, Virtuell
  2. Hands-on C# Programmierung: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    13./14.09.2022, virtuell
Weitere IT-Trainings

Der Basisdienst digitale Akte wird vom IT-Dienstleistungszentrum (ITDZ) Berlin betrieben. Generalauftragnehmer für die Einführung ist die Firma Materna.

Wie die Berliner Morgenpost berichtete, kostet die digitale Akte insgesamt 135 Millionen Euro. Durch die Digitalisierung werde auch Homeoffice möglich, sagte Spranger der Zeitung.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Videostandards
Wie das Bild auf den Schirm kommt

Was ist der Unterschied zwischen Displayport und HDMI? In einer kleinen Geschichtsstunde erklären wir, wie Bilddaten zum Monitor kommen.
Von Johannes Hiltscher

Videostandards: Wie das Bild auf den Schirm kommt
Artikel
  1. Data Mesh: Herr der Daten
    Data Mesh
    Herr der Daten

    Von Datensammelwut und Data Lake zu Pragmatismus und Data Mesh - ein Kulturwandel.
    Von Mario Meir-Huber

  2. iPhone-Bildschirm: iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige
    iPhone-Bildschirm
    iOS 16 mit abermals veränderter Akkuanzeige

    Apple hat teilweise auf die Kritik an der Akkuanzeige in iOS 16 reagiert. In der Beta 6 gibt es mehr Einstellmöglichkeiten im Energiesparmodus.

  3. Samsung Odyssey Ark: Der 55-Zoll-Monitor mit Hochkantformat kommt
    Samsung Odyssey Ark
    Der 55-Zoll-Monitor mit Hochkantformat kommt

    Ab Ende August kann der Odyssey Ark bei Samsung bestellt werden. Er ist 55 Zoll groß, hat Mini-LEDs und kostet eine Menge Geld.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Günstig wie nie: Zotac RTX 3080 12GB 829€, Mac mini 16GB 1.047,26€. WD SSD 2TB (PS5) 199,99€ • MindStar (Sapphire RX 6900XT 939€, G.Skill DDR4-3200 32GB 98€) • PS5 bestellbar • Alternate (Apple iPad günstiger) • Games für PS5/PS4 bis 84% günstiger • Bester 2.000€-Gaming-PC[Werbung]
    •  /