Abo
  • Services:

Brydge Air im Test: Das iPad Air als Subnotebook für Textarbeiter

Die Brydge Air ist eine beleuchtete Notebooktastatur, deren Scharniere das iPad Air aufnehmen. Die Konstruktion erinnert dann an ein Subnotebook. Wir haben getestet, wie gut es sich mit dem Gerät arbeiten lässt.

Artikel von veröffentlicht am
Die Brydge-Air-Tastatur macht aus dem iPad Air ein Subnotebook.
Die Brydge-Air-Tastatur macht aus dem iPad Air ein Subnotebook. (Bild: Andreas Donath)

Eines vorneweg: Dieser Text und viele andere sind auf dem iPad Air mit der angesteckten Brydge-Air-Tastatur entstanden. Mitunter ist das sogar bequemer gewesen als die Arbeit am 11 Zoll großen Macbook Air. Gegenüber dem kleinen Macbook Air hat das iPad einen großen Vorteil: eine deutlich längere Akkulaufzeit. Dank vieler guter Apps ist es eigentlich eine gute Schreibmaschine, doch externe Bluetooth-Tastaturen wie das Magic Keyboard machen das Gespann beim Transport unnötig sperrig.

Inhalt:
  1. Brydge Air im Test: Das iPad Air als Subnotebook für Textarbeiter
  2. Tastatur mit erkennbarem Druckpunkt

Mit der Metalltastatur Brydge Air wird das Tablet hingegen zu einer Art Notebook. Das Besondere an der Tastatur sind die Scharniere, in die das Tablet gesteckt wird. Zusammengeklappt sieht die Konstruktion aus wie ein Subnotebook. Die Tastatur gibt es in den iPad-Metallfarben Grau, Silber und Gold, so dass auch optisch eine Einheit entsteht.

Für iPad Air und iPad Air 2 geeignet

Die Scharniere der Tastatur sind mit Gummis ausgelegt, damit das teure iPad nicht zerkratzt. Wechselt der Nutzer die Gummieinlagen aus, kann neben dem etwas dickeren iPad Air auch das dünnere iPad Air 2 eingesteckt werden. Die Verbindung ist nicht dauerhaft, das iPad sitzt aber ausreichend sicher in den Scharnieren. Es lässt sich aber mit etwas Kraftaufwand auch ohne Risiko wieder entnehmen. Die Scharniere ermöglichen es, das iPad um mehr als 180 Grad umzuklappen. Das ist bei kaum einem Notebook möglich. Die Brydge Air ist recht schwer, so dass ein Umkippen nicht zu befürchten ist.

Tastaturlayout auf Deutsch

Die Tastatur mit deutschem Layout hat abgesetzte Cursortasten, aber eine nur recht kleine Enter-Taste. Sie ist anders als bei den Macbooks horizontal angeordnet. Sondertasten befinden sich in der obersten von sechs Tastenreihen. Damit kann zum Beispiel der Sperrbildschirm aktiviert, die Bildschirmhelligkeit und die Tastaturbeleuchtung verändert oder die Suchfunktion in iOS geöffnet werden. Auch Lautstärkeregler und Tasten für die Mediensteuerung sind in der obersten Reihe zu finden. In der untersten Reihe ist ganz links die Siri-Taste neben CTRL, ALT und CMD angeordnet.

  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
  • Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
Brydge Air (Bild: Andreas Donath)
Stellenmarkt
  1. Bundeskriminalamt, Wiesbaden
  2. dSPACE GmbH, Paderborn

In die Brydge Air ist ein kleiner Akku eingebaut, der per Micro-USB geladen wird. Die Tastatur wird per Bluetooth mit dem iPad verbunden. Außerdem sind kleine Stereolautsprecher eingebaut. Die Tasten sind hintergrundbeleuchtet, was das Arbeiten bei schlechtem Licht oder bei Dunkelheit erleichtert. Die Helligkeit lässt sich in drei Stufen einstellen.

Die iPad-Tastenkombination lässt sich leider recht schwer öffnen. Anders als bei Macbooks müssen dazu beide Hände genutzt werden. Die fehlende Griffmulde macht sich hier negativ bemerkbar. Dafür steht die Tastatur, wie auch bei Macbooks üblich, auf rutschfesten, großen Gummifüßen recht sicher beispielsweise auch auf Glasflächen.

Tastatur mit erkennbarem Druckpunkt 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-76%) 11,99€
  2. 14,99€
  3. (-81%) 5,55€
  4. (-78%) 7,99€

Paralyta 21. Feb 2016

Habe mehrfach versucht ein iPad Pro als Laptopersatz für einfach Büroarbeitem wie die...

Berlinlowa 16. Feb 2016

Welche Aufgaben sollen das denn sein? Ich kann folgende Dinge direkt über die externe...

Niaxa 16. Feb 2016

Man kann halt gerade bei Tastaturen nicht bei jeder Neuerscheinung 1000 vorherige nennen...

superdachs 16. Feb 2016

Ja ich will auch keine Tabletersatz. War vielleicht bisschen missverständlich formuliert...

Berlinlowa 16. Feb 2016

Das Brydge ist sicherlich optisch betrachtet eine Lösung, die einem kleinen Notebook...


Folgen Sie uns
       


Nokia 7 Plus - Fazit

Das Nokia 7 Plus ist HMD Globals neues Smartphone der gehobenen Mittelklasse. Das Gerät überzeugt im Test von Golem.de durch eine gute Dualkamera, einen flotten Prozessor und Android One - was schnelle Updates durch Google verspricht.

Nokia 7 Plus - Fazit Video aufrufen
EU-Urheberrechtsreform: Wie die Affen auf der Schreibmaschine
EU-Urheberrechtsreform
Wie die Affen auf der Schreibmaschine

Nahezu wöchentlich liegen inzwischen neue Vorschläge zum europäischen Leistungsschutzrecht und zu Uploadfiltern auf dem Tisch. Sie sind dilettantische Versuche, schlechte Konzepte irgendwie in Gesetzesform zu gießen.
Ein IMHO von Friedhelm Greis

  1. Leistungsschutzrecht VG Media darf Google weiterhin bevorzugen
  2. EU-Verhandlungen Regierung fordert deutsche Version des Leistungsschutzrechts
  3. Fake News EU-Kommission fordert Verhaltenskodex für Online-Plattformen

Noctua NF-A12x25 im Test: Spaltlos lautlos
Noctua NF-A12x25 im Test
Spaltlos lautlos

Der NF-A12x25 ist ein 120-mm-Lüfter von Noctua, der zwischen Impeller und Rahmen gerade mal einen halben Millimeter Abstand hat. Er ist überraschend leise - und das, obwohl er gut kühlt.
Ein Test von Marc Sauter

  1. NF-A12x25 Noctua veröffentlicht fast spaltlosen 120-mm-Lüfter
  2. Lüfter Noctua kann auch in Schwarz
  3. NH-L9a-AM4 und NH-L12S Noctua bringt Mini-ITX-Kühler für Ryzen

Wonder Workshop Cue im Test: Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter
Wonder Workshop Cue im Test
Der Spielzeugroboter kommt ins Flegelalter

Bislang herrschte vor allem ein Niedlichkeitswettbewerb zwischen populären Spiel- und Lernrobotern für Kinder, jetzt durchbricht ein Roboter für jüngere Teenager das Schema nicht nur optisch: Cue fällt auch durch ein eher loseres Mundwerk auf.
Ein Test von Alexander Merz


      •  /