Browser: Vivaldi 3.1 erhält umfangreichere Notizfunktion

Vivaldi erhält weitere Komfortfunktionen, mit denen die Nutzung des Browsers bequemer werden soll.

Artikel veröffentlicht am ,
Vivaldi 3.1 bietet einen Editor für Notizen.
Vivaldi 3.1 bietet einen Editor für Notizen. (Bild: Vivaldi)

Vivaldi arbeitet weiter an Funktionen, die es bei anderen Browsern nicht gibt. Diese Entwicklung setzt sich auch mit der neuen Version von Vivaldi fort. Mit Vivaldi 3.1 erhält der Browser für die Notizfunktionen einen vollwertigen Editor. Bisher konnten bereits Notizen angelegt werden, aber die Bearbeitung der Einträge war nur in Grundzügen möglich.

Stellenmarkt
  1. Clinical Trial Associate (f/m/d)
    ITM Isotope Technologies Munich SE, Garching
  2. Data Scientist (m/w/d)
    Zühlke Engineering GmbH, Hannover, Frankfurt am Main, Hamburg, München, Stuttgart
Detailsuche

Mit Vivaldi 3.1 gibt es einen deutlich erweiterten Editor, mit dem sich die Notizen bearbeiten lassen. Der neue Editor kann Notizen auf der ganzen Seite anzeigen; bisher war der Notizenbereich in der Seitenleiste untergebracht. Im Editor gibt es die üblichen Befehle zur Textformatierung. So kann Text fett, kursiv oder unterstrichen gesetzt werden.

Zudem gehört eine Suchfunktion dazu und es stehen die üblichen Befehle bereit, um über das Tastenkürzel STRG+Z die letzte Aktion rückgängig zu machen. Mit STRG+Y wird die widerrufene Aktion wiederhergestellt - so wie es auch in anderen Editor- und Textverarbeitungsprogrammen üblich ist.

Vivaldi 3.1 hat anpassbare Menüs

Der Vivaldi-Editor zählt Zeichen und Wörter, so dass darüber jederzeit ein Überblick über die Textmenge möglich ist. Zudem lassen sich zu Notizen Bilder hinzufügen und es gibt eine Baumansicht, um den Überblick über alle angelegten Notizen zu behalten. Die Notizen können über die im Browser enthaltene Synchronisation etwa mit der Android-Version von Vivaldi ausgetauscht werden.

Golem Akademie
  1. Microsoft Teams effizient nutzen
    19. November 2021, online
  2. IT-Fachseminare der Golem Akademie
    Live-Workshops zu Schlüsselqualifikationen
  3. 1:1-Videocoaching mit Golem Shifoo
    Berufliche Herausforderungen meistern
Weitere IT-Trainings

Des Weiteren bietet Vivaldi 3.1 anpassbare Menüs. Der Browser kann also noch stärker als bisher auf die eigenen Bedürfnisse eingesteltt werden. So können neue Einträge im Hautpmenü untergebracht werden. Falls diese häufig verwendet werden, bedeutet das eine Beschleunigung in der Bedienung. Es lassen sich aber auch nicht benötigte Menüpunkte ausblenden, um die Übersichtlichkeit zu erhöhen. Diese Möglichkeiten sollen von vielen Vivaldi-Fans gewünscht worden sein.

Zudem soll Vivaldi mit der neuen Version allgemein bei der Geschwindigkeit zugelegt haben. Das betrifft die Wartezeit beim Browserstart, aber auch den Wechsel von einem Tab zum anderen.

Vivaldi 3.1 steht für Windows, Mac und Linux zum Herunterladen bereit. Außerdem gibt es eine Android-Version von Vivaldi. Wer neue Funktionen im Browser bereits vorab ausprobieren möchte, kann die Snapshot-Versionen von Vivaldi installieren, die meist zuverlässig und stabil funktionieren.

Vivaldi unterscheidet sich von anderen Browsern am Markt durch viele Komfortfunktionen und zahlreiche Anpassungsmöglichkeiten. Der Browser lässt sich dabei vergleichsweise umfangreich auf die eigenen Bedürfnisse einstellen. Wer mag, kann sich den Browser also genau so einstellen, wie er benötigt wird.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Kooperation
Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt

Während der ADAC seine Kunden bereits informiert hat, schweigt Amazon Deutschland noch zum Ende der Kooperation mit der Landesbank Berlin.

Kooperation: Amazon Kreditkarte mit Landesbank Berlin wird eingestellt
Artikel
  1. Linux: Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme
    Linux
    Vom einfachen Speicherfehler zur Systemübernahme

    Ein häufig vorkommender Fehler in C-Code hat einen Google-Entwickler motiviert, über Gegenmaßnahmen nachzudenken.

  2. Social-Media-Plattform: Paypal will Pinterest kaufen
    Social-Media-Plattform
    Paypal will Pinterest kaufen

    Der Zahlungsabwickler Paypal soll bereit sein, 45 Milliarden US-Dollar für den Betreiber digitaler Pinnwände zu bezahlen.

  3. Pixel 6 (Pro): Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung
    Pixel 6 (Pro)
    Googles Tensor-SoC ist eine wilde Mischung

    Viel Samsung, wenig Google: Der Chip kombiniert extreme Computational Photography mit einem kuriosen Design zugunsten der Akkulaufzeit.
    Eine Analyse von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Cyber Week Finale: Bis 33% auf Digitus-Monitorhalterungen & bis 36 Prozent auf EVGA-Netzteile • Samsung-Monitore (u. a. 24" FHD 144Hz 169€) • Bosch Professional zu Bestpreisen • Sandisk Ultra 3D 500GB 47,99€ • Google Pixel 6 vorbestellbar ab 649€ + Bose Headphones als Geschenk [Werbung]
    •  /