Browser: Opera Mini 7 für Symbian, Blackberry und Java-Handys

Opera Software hat den mobilen Browser Opera Mini 7 für Java-Handys sowie Smartphones mit Symbian S60 oder Blackberry veröffentlicht. Mittels einer Smart Page wird die Nutzung sozialer Netzwerke vereinfacht.

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Opera Mini 7
Opera Mini 7 (Bild: Opera Software)

Opera Mini 7 ist die fertige Version von Opera Mini Next. Die Vorabversion von Opera Mini hat der Hersteller im Februar 2012 auf dem Mobile World Congress in Barcelona vorgestellt. Opera Mini 7 für iOS ist bereits seit Februar 2012 verfügbar und Opera Mini 7 für Android gibt es seit März 2012.

Die neue Funktion Smart Page zeigt auf einer Webseite zusammengefasst die Inhalte der sozialen Netzwerke von Facebook und Twitter. Außerdem liefert sie Vorschläge für Newsseiten, die für den Nutzer von Interesse sein könnten. Zudem lassen sich die Lesezeichen zu häufig besuchten Webseiten auf der Smart Page ablegen. Dadurch soll das Surfen auf dem Mobiltelefon oder Smartphone insgesamt bequemer werden, weil alle relevanten Daten im Direktzugriff auf der Smart Page sind.

  • Opera Mini 7 mit Smart Page
Opera Mini 7 mit Smart Page

Damit ergänzt Opera Software die Schnellwahlseite von Opera Mini, auf der Lesezeichen für häufig besuchte Webseiten abgelegt werden können. Die entsprechenden Seiten können direkt, ohne Umweg über das Menü geöffnet werden.

Opera Mini nutzt eine Server-Client-Architektur: Webseiten werden auf einem Server an das Display des Mobiltelefons angepasst und dann komprimiert zum Client übertragen. Das verringert das zu übertragende Datenvolumen, so dass Webseiten vor allem bei geringer Bandbreite zügiger angezeigt werden können. Zudem kann dadurch eine gedrosselte Datenflatrate länger mit voller Bandbreite verwendet werden.

Opera Mini 7 gibt es kostenlos zum Herunterladen für Mobiltelefone mit J2ME sowie für Blackberry- und Symbian-S60-Smartphones.

Facebook will angeblich Opera Software kaufen

Am zurückliegenden Wochenende tauchte das Gerücht auf, dass Facebook Opera Software kaufen wolle. Facebook würde damit in Konkurrenz zu Apple, Google, Microsoft und Mozilla treten, die jeweils eigene Browser im Angebot haben.

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