• IT-Karriere:
  • Services:

Browser: Mozilla veröffentlicht Datenauswertung zur Firefox-Nutzung

Nach dem Hardware-Report veröffentlicht Mozilla nun auch detaillierte Daten zur Nutzung seines Browsers Firefox durch Anwender. Die veröffentlichten Daten sind natürlich anonymisiert und stammen aus den Telemetrie-Daten, die der Browser an Mozilla sendet.

Artikel veröffentlicht am ,
Mozilla bringt Licht ins Dunkle seiner Datensammlung.
Mozilla bringt Licht ins Dunkle seiner Datensammlung. (Bild: Mozilla/CC-BY-SA 3.0)

Seit etwa zwei Jahren veröffentlicht Mozilla mit dem Firefox Hardware Report Details zur Ausstattung der Rechner seiner Browser-Nutzer. Gedacht ist das vor allem als Quelle und vielleicht auch als Hilfe für Web-Entwickler. Die Veröffentlichung seiner Daten erweitert Mozilla nun offenbar im Rahmen einer Transparenzinitiative um Daten zur Nutzung des Browsers und des Webs.

Stellenmarkt
  1. Bundesnachrichtendienst, Bad Aibling
  2. SCHOTT Schweiz AG, St. Gallen (Schweiz)

Dazu schreibt Mozilla: "Mit dem Public Data Report möchten wir nun eine Ressource für Journalisten, Forscher und die Öffentlichkeit schaffen, die nicht nur den Status quo des Desktop-Browsings aufzeigt, sondern auch erklärt, wie Daten bei Mozilla verwendet werden. Wir möchten offen und transparent zeigen, wie Daten gesammelt werden, welche Ihrer Daten gesammelt werden und wie wir mit diesen Daten umgehen."

Die nun aufbereiteten und bereitgestellten Daten stammen wie jene für den Hardware-Report aus dem Telemetriesystem des Firefox-Browsers, das entsprechende Informationen sammelt und an Mozilla überträgt. Diese Datensammlung wird unter anderem entsprechend eigener Richtlinien regelmäßig überprüft. Über about:telemetry liefert der Browser Informationen darüber was und wie gesammelt wird. In den Privatsphäre-Einstellungen lässt sich das Verhalten ausschalten.

In der nun verfügbaren Auswertung liefert Mozilla zunächst Informationen über die tägliche Nutzungsdauer und auch die monatliche Anzahl der Firefox-Nutzer, was zunächst nach den Top-10-Ländern mit den meisten Firefox-Nutzern aufgeschlüsselt wird. Ebenso finden sich hier Details zu den meisten installierten Addons und einiges Weiteres. Mozilla will die Anzahl der verfügbaren Informationen künftig noch deutlich vergrößern und etwa um Daten seines Mobile-Browsers erweitern.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 555,55€ (zzgl. Versandkosten)
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)
  3. 399,00€ (Bestpreis! zzgl. Versand)

franzbauer 29. Aug 2018

Die ganzen Celeron und Pentium bieten nicht mehr. Dazu kommen solche kleinen 2-in-1...

Thunderbird1400 28. Aug 2018

kwt


Folgen Sie uns
       


E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht

Die Ingolstädter Firma E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse. Golem.de hat sich die Umrüstung vorführen lassen.

E-Trofit elektrifiziert Dieselbusse - Bericht Video aufrufen
Mi Note 10 im Kamera-Test: Der Herausforderer
Mi Note 10 im Kamera-Test
Der Herausforderer

Im ersten Hands on hat Xiaomis Fünf-Kamera-Smartphone Mi Note 10 bereits einen guten ersten Eindruck gemacht, jetzt ist der Vergleich mit anderen Smartphones dran. Dabei zeigt sich, dass es einen neuen, ernstzunehmenden Konkurrenten unter den besten Smartphone-Kameras gibt.
Von Tobias Költzsch

  1. Xiaomi Neues Redmi Note 8T mit Vierfachkamera kostet 200 Euro
  2. Mi Note 10 Xiaomis neues Smartphone mit 108 Megapixeln kostet 550 Euro
  3. Mi Watch Xiaomi bringt Smartwatch mit Apfelgeschmack

Need for Speed Heat im Test: Temporausch bei Tag und Nacht
Need for Speed Heat im Test
Temporausch bei Tag und Nacht

Extrem schnelle Verfolgungsjagden, eine offene Welt und viel Abwechslung dank Tag- und Nachtmodus: Mit dem Arcade-Rennspiel Heat hat Electronic Arts das beste Need for Speed seit langem veröffentlicht. Und das sogar ohne Mikrotransaktionen!
Von Peter Steinlechner

  1. Electronic Arts Need for Speed Heat saust durch Miami

Tesla-Fabrik in Brandenburg: Remote, Germany
Tesla-Fabrik in Brandenburg
Remote, Germany

Elon Musk steht auf Berlin, doch industrielle Großprojekte sind nicht die Stärke der Region. Ausgerechnet in die Nähe der ewigen Flughafen-Baustelle BER will Tesla seine Gigafactory 4 platzieren. Was spricht für und gegen den Standort Berlin/Brandenburg?
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Gigafactory Tesla soll 4 Milliarden Euro in Brandenburg investieren
  2. 7.000 Arbeitsplätze Tesla will Gigafactory bei Berlin bauen
  3. Irreführende Angaben Wettbewerbszentrale verklagt Tesla wegen Autopilot-Werbung

    •  /