• IT-Karriere:
  • Services:

Browser: Mozilla stellt Test-Pilot-Projekt für Firefox ein

Nach nur rund drei Jahren stellt Mozilla das Test-Pilot-Projekt für seinen Firefox-Browser ein. Der Hersteller hatte damit neue Funktionen getestet. Das Ende der Tests sei das allerdings nicht.

Artikel veröffentlicht am ,
Mozilla braucht vorerst keine Testpiloten für den Firefox mehr.
Mozilla braucht vorerst keine Testpiloten für den Firefox mehr. (Bild: Mozilla)

Das Test-Pilot-Programm von Mozilla hat der Hersteller in den vergangenen knapp drei Jahren dazu genutzt, neue und experimentelle Funktionen in seinem Firefox-Browser mit bereitwilligen Nutzern zu testen. So sollten Informationen gesammelt werden, die unter anderem darüber bestimmt haben, ob die Experimente letztlich als Neuerung in der stabilen Version des Browsers landen oder nicht. Doch das Programm wird in seiner bisherigen Form nun eingestellt, offenbar wegen des zu großen Erfolgs.

Stellenmarkt
  1. Schaeffler Technologies AG & Co. KG, Herzogenaurach
  2. AKAFÖ ? Akademisches Förderungswerk, AöR, Bochum

In der Ankündigung von Mozilla heißt es dazu: "Das Test-Pilot-Programm hat besser funktioniert, als wir es uns je hätten vorstellen können. Durch dieses Programm sind wir jetzt in einer günstigeren Position: Wir können das Wissen, das wir aus der Zusammenarbeit mit kleinen Gruppen gewonnen haben, nutzen, um die Vorteile einer schnellen Iteration zu verbreiten, mutige (aber sichere) Risiken einzugehen und den User in den Mittelpunkt zu stellen."

Das heißt, dass Mozilla den internen Prozess für Tests und das Ausprobieren von Änderungen weitreichend umbauen möchte. Künftig sollen derartige Experimente nicht mehr in der Verantwortung einiger weniger Personen liegen, sondern eben in der Verantwortung der gesamten Organisation, wie es in der Mitteilung heißt. Konkrete Details dazu, ob und wie dies aber umgesetzt werden soll und was das für eventuelle künftige Experimente heißt, lässt Mozilla völlig offen.

Die bestehenden Experimente, die Nutzer über das Test-Pilot-Programm erhalten haben, sollen trotz der Ankündigung weiter genutzt werden können. Ebenso sollen bisher nur über das Programm verfügbare Firefox-Funktionen als offizielle Firefox-Addons verfügbar gemacht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 11,99€
  2. 52,99€
  3. (-70%) 5,99€
  4. (-80%) 9,99€

bionade24 17. Jan 2019

Sie könnten auch einfach vom ihrem Ross herabsteigen, zugeben dass sie Mist gebaut...


Folgen Sie uns
       


Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test

Die neue Pocket Cinema Camera 6k von Blackmagicdesign hat nur wenig mit DSLR-Kameras gemein. Die Kamera liefert Highend-Qualität, erfordert aber entsprechendes Profiwissen - und wir vermissen einige Funktionen.

Blackmagic Pocket Cinema Camera 6k im Test Video aufrufen
Sendmail: Software aus der digitalen Steinzeit
Sendmail
Software aus der digitalen Steinzeit

Ein nichtöffentliches CVS-Repository, FTP-Downloads, defekte Links, Diskussionen übers Usenet: Der Mailserver Sendmail zeigt alle Anzeichen eines problematischen und in der Vergangenheit stehengebliebenen Softwareprojekts.
Eine Analyse von Hanno Böck

  1. Überwachung Tutanota musste E-Mails vor der Verschlüsselung ausleiten
  2. Buffer Overflow Exim-Sicherheitslücke beim Verarbeiten von TLS-Namen
  3. Sicherheitslücke Buffer Overflow in Dovecot-Mailserver

Galaxy Fold im Test: Falt-Smartphone mit falschem Format
Galaxy Fold im Test
Falt-Smartphone mit falschem Format

Samsung hat bei seinem faltbaren Smartphone nicht nur mit der Technik, sondern auch mit einem misslungenen Marktstart auf sich aufmerksam gemacht. Die zweite Version ist deutlich besser geglückt und aufregend in ihrer Neuartigkeit. Nur: Wozu braucht man das Gerät?
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Samsung verkauft eine Million Galaxy Fold
  2. Samsung Galaxy Fold übersteht weniger Faltvorgänge als behauptet

Apple-Betriebssysteme: Ein Upgrade mit Schmerzen
Apple-Betriebssysteme
Ein Upgrade mit Schmerzen

Es sollte alles super werden, stattdessen kommen seit MacOS Catalina, dem neuen iOS und iPadOS weder Apple noch Entwickler und Nutzer zur Ruhe. Golem.de hat mit vier Entwicklern über ihre Erfahrungen mit der Systemumstellung gesprochen.
Ein Bericht von Jan Rähm

  1. Betriebssystem Apple veröffentlicht MacOS Catalina
  2. Catalina Apple will Skriptsprachen wie Python aus MacOS entfernen
  3. Apple MacOS wechselt von Bash auf ZSH als Standard-Shell

    •  /