Browser: Apple macht Rückzieher bei Safari-Änderungen

Apple hat neue Betas von IOS 15 und macOS Monterey veröffentlicht, bei denen das minimalistische Design des neuen Safari wieder konservativer wird.

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Safari in iOS 15
Safari in iOS 15 (Bild: Apple)

Apple reagiert auf Beschwerden von Nutzern, die die Änderungen beim Browser Safari als zu radikal empfinden. In der Beta 3 von iOS 15 und macOS 12 kommt wieder eine etwas gemäßigtere Version zurück.

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So sind die Funktionen zum Teilen von URLs wieder auf den ersten Blick zu sehen und nicht mehr versteckt untergebracht. Außerdem wurde die Verschmelzung zwischen Tab-Leiste und Adress-/Suchleiste wieder zurückgenommen. Es handelt sich jetzt wieder um zwei verschiedene Elemente. An der Adressleiste werden zudem das Icon für den Lesemodus und der Reload-Knopf eingeblendet.

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Bei iOS 15 hüpft die Adressleiste nicht mehr von oben nach unten sondern wird beim Aufruf der Tastatur direkt darüber eingeblendet. Nach wie vor wird allerdings die Reload- und Teilen-Funktionen versteckt. Sie werden erst beim Antippen der Adressleiste eingeblendet.

Bei der iPadOS-Beta 3 hat Apple die Änderungen nicht eingebaut. Ob nicht genügend Zeit dafür war und die nun inkonsistente Optik beibehalten wird, ist nicht bekannt.

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iOS 15, iPadOS 15 sowie macOS Monterey werden im Herbst 2021 in der finalen Version erwartet. Bis dahin läuft ein Betatest, zu dem sich Nutzer anmelden können.

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Apple hat auf der WWDC 2021 angekündigt, dass Safari auf iOS 15 und iPadOS 15 Browsererweiterungen verwenden kann. Das war bislang dem Safari für Macs vorbehalten. Die Erweiterungen werden Betriebssystem-übergreifend kompatibel. So müssen Entwickler nicht für jedes Betriebssystem eine eigene Erweiterung schreiben. Künftig könnte das sogar browserübergreifend möglich sein, weil Apple, Google, Mozilla und Microsoft an einer Vereinheitlichung der Erweiterungen unter dem Namen Webextensions arbeiten.

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