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Dualcore mit größerer Grafikeinheit

Der Prozessor, ein sogenannter Broadwell-Y, hat eine Die-Größe von 82 mm² und besteht aus 1,3 Milliarden Transistoren. Sein Vorgänger mit 22- statt 14-Nanometer-Fertigung, Haswell-Y, misst 131 mm² und beinhaltet 960 Millionen Schaltungen. Diese fast um 50 Prozent gestiegene Anzahl an Transistor-Schaltungen hat Intel in mehr und schnellere Recheneinheiten investiert.

  • Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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  • Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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  • Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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  • Core M (links) im Vergleich mit Haswell- und Ivy-Bridge-Packages für Notebooks (Bild: Nico Ernst)
  • Ein komplettes Core-M-Mainboard passt fast in eine Handfläche. (Bild: Marc Sauter)
Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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Broadwell-Y wie Haswell-Y basieren auf zwei CPU-Kernen mit Hyperthreading-Fähigkeit, Intel benennt für die Core M jedoch eine etwa fünf Prozent höhere Leistung pro Takt. Zu den Verbesserungen zählen unter anderem der L2-Cache-TLB, der nun 1.500 statt 1.000 Einträge speichert, die wie üblich verbesserte Sprungvorhersage (ein falscher Sprung kostet Leistung und Energie), neue Kryptographie-Instruktionen (PDF), flottere Lade-/Speichereinheiten sowie ein größeres Out-of-Order-Fenster.

Wie bei einem Tick, einem Shrink mit nur leichten Architekturverbesserungen üblich, hat sich Intel der HD Graphics 5300 genannten integrierten Grafikeinheit gewidmet: Die größte Änderung ist die Anzahl der sogenannten Sub-Slices, diese Scheiben enthalten die Recheneinheiten samt L1- und Textur-Cache. Statt zwei gibt es nun drei Slices, die Anzahl an Execution Units wollte Intel noch nicht verraten.

Ein Blick auf das Die offenbart 24 EUs, was zu Intels Aussage passt, ein Fünftel mehr EUs als bei Haswell-Y zu verbauen. Die Recheneinheiten selbst erfuhren Verbesserungen für schnellere Tessellation, flotteres Culling verdeckter Objekte und höhere Füllraten. Die HD Graphics 5300 unterstützt die Direct3D-11.2-, die OpenGL-4.3- und die OpenCL-2.0-Schnittstelle.

  • Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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  • Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)
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  • Core M (links) im Vergleich mit Haswell- und Ivy-Bridge-Packages für Notebooks (Bild: Nico Ernst)
  • Ein komplettes Core-M-Mainboard passt fast in eine Handfläche. (Bild: Marc Sauter)
Intel stellt den Core M alias Broadwell-Y vor. (Folien: Intel)

Ebenfalls neu: Die Core M sind die ersten Y-Prozessoren, die 4K-UHD-Displays unterstützen. Bei Haswell sind nur die U-Modelle oder darüber in der Lage, 3.840 x 2.160 Pixel bei 30 Hz anzusteuern, die Y-Versionen nicht. Geräte mit einem Core M ermöglichen Ultra-HD bei 24 Hz via HMI, was diese Schnittstelle für externe 4K-Monitore disqualifiziert - bei 24 Hz ruckelt sogar der Mauszeiger. Via Displayport läuft UHD bei 60 Hz.

Broadwell-Y unterstützt nicht den H.265-Codec (HEVC), dafür will Intel die Quicksync-Geschwindigkeit verbessert haben.

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 Broadwell-Y: Intels Core-M-Prozessor für passive 4K-TabletsSchneller bei 10 Stunden Akkulaufzeit 
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Dwalinn 09. Sep 2014

Panzerband ist für ALLES ne alternative. Wunde zunähen? Pah Panzerband entfernt auch...

zilti 08. Sep 2014

In einem Clover-Trail-Gerät wirst du aber keine AMD-Hardware finden. Auch ist es nicht...

Nephtys 05. Sep 2014

wenn du 90% der C++-Stackoverflow-fragen liest sieht man aber eher das Gegenteil bei den...


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