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Zwar spricht Intel von einem SoC, technisch handelt es sich bei Broadwell aber um ein MCM.
Zwar spricht Intel von einem SoC, technisch handelt es sich bei Broadwell aber um ein MCM. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Broadwell: Mehr Grafik, weniger Watt

Zwar spricht Intel von einem SoC, technisch handelt es sich bei Broadwell aber um ein MCM.
Zwar spricht Intel von einem SoC, technisch handelt es sich bei Broadwell aber um ein MCM. (Bild: Marc Sauter/Golem.de)

Intel legt im mobilen Segment weiterhin den Fokus auf eine nur leicht steigende CPU-Leistung und verbessert stattdessen die integrierte Grafikeinheit der Broadwell-Prozessoren. Die thermische Verlustleistung stagniert respektive sinkt, die Effizienz erhöht sich also.

Intels Broadwell-Prozessoren für Note- und Ultrabooks sollen einem Bericht der CPU-World zufolge in erster Linie im Vergleich zu Haswell über eine höhere Grafikleistung bei identischer oder niedriger TDP verfügen. Hierzu verbaut Intel zusätzliche Ausführungseinheiten und steigert die Frequenzen. Hinzu kommen Architekurverbesserungen und der neue 14-Nanometer-Prozess.

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Wie bereits erläutert, unterscheidet Intel drei Modellreihen in vier Chipversionen - diese bieten unterschiedlich viele Prozessor- und Grafikkerne sowie teilweise Embedded-DRAM. Die HQ-Reihe mit vier Kernen verfügt über diesen schnellen Speicher, welcher als zusätzlicher Chip auf den Träger gelötet wird. Ob der EDRAM wie gehabt 128 MByte fasst, führt CPU-World nicht aus, die Anzahl der Ausführungseinheiten der GPU aber steigt von 40 auf 48. Die thermische Verlustleistung der HQ-Modelle liegt bei 47 Watt, die Chips mit GT2-Grafik kommen auf 37 Watt - Notebookhersteller können diese TDP auch bei den schnellen Prozessoren einstellen, hier verringern sich dann die Frequenzen. Der PCH ist ein externer Chip.

Die U-Prozessoren mit zwei Kernen gibt in zwei Leistungsklassen: Die Versionen mit 28 Watt TDP verfügen über eine schnelle GT3-Grafikeinheit und eine flottere CPU, die mit 15 Watt müssen mit der GT2-Stufe oder niedriger getakteten GT3-Versionen vorlieb nehmen, zudem ist die Prozessorfrequenz gedrosselt. Dank der ebenfalls konfigurierbaren Custom-TDP können die Hersteller die U-Modelle auch in Geräten verbauen, deren Kühllösung auf nur 8,5 oder 23 Watt ausgelegt sind.

Bei den für Tablets gedachten Y-Chips sinkt die nominelle TDP von 11,5 auf nur noch 4,5 Watt mit der Option, diese auf Kosten der Leistung auf 3,5 Watt zu reduzieren. Folgerichtig liegt die Scenario Design Power unterhalb der bisherigen 4,5 Watt - die SDP beträgt 2,8 Watt. Sofern Intel dank der 14-Nanomter-Fertigung die Taktraten auf einem ähnlichen Niveau halten kann wie bei Haswell, würde die Effizienz bei Broadwell drastisch ansteigen, zumal die TDP auch den PCH umfasst.


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Anonymer Nutzer 24. Dez 2013

Ein riesengroßes Märchen! Würden Firmen nicht so günstig an Strom kommen müssten diese...

Anonymer Nutzer 23. Dez 2013

Freu dich auf die A10-7850k Kaveri APU mit Mini ITX Mainboard und hUMA! :D Die werd ich...



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