Verfügbarkeit und Fazit
Von Broadwell-C gibt es zwei Modelle, den Core i7-5775C und den Core i5-5675C. Den größeren Chip verkauft Intel für rund 400 Euro als Boxed-Version mit Kühler, die kleinere Version kostet im Handel knapp 300 Euro. Als Tray-Version ohne den Boxed-Kühler sind beide Prozessoren etwas günstiger erhältlich.
Fazit
Besser spät als nie: Wie versprochen hat Intel doch noch zwei Broadwell-Prozessoren mit offenem Multiplikator für Übertakter und der bis dato schnellsten Grafikeinheit veröffentlicht. Das Gesamtpaket finden wir richtig gut, vor allem der Core i5-5675C ist für seinen Preis eine interessante Option. Der Core i7-5775C hingegen ist schlicht überteuert.
Ungeachtet des Preises überzeugen beide Broadwell-Chips durch eine sehr hohe CPU-Geschwindigkeit bei geringer Leistungsaufnahme, die Leistung pro Watt liegt deutlich höher als bei einem Haswell-Chip. Die integrierte Iris Pro Graphics 6200 ist die flotteste Grafikeinheit am Markt, bei der Energie-Effizienz und beim Preis ist AMDs Radeon R7 jedoch weiterhin besser aufgestellt.
So flott und effizient Broadwell-C auch sein mag, in wenigen Wochen sind die Chips bereits Auslaufmodelle: Intel plant, Anfang August 2015 die neuen Skylake-Prozessoren mit verbesserter Architektur auf der Gamescom-Spielemesse in Köln zu veröffentlichen. Ihre sparsameren Versionen sollen im Rahmen der Ifa-Messe Anfang September 2015 in Berlin vorgestellt werden.
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| Beim Übertakten wird's teils langsamer |










Also bist Du im Prinzip verärgert, weil Du eventuell mehr Geld ausgegeben hast als...
Würde ich nicht ganz so schreiben. Diese Prozessoren sind ja bevorzugt für Mobilbereich...
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