Beim Übertakten wird's teils langsamer

Intel bewirbt beide Broadwell-C-Prozessoren als Unlocked. Das bedeutet, der Multiplikator für die CPU-Kerne und die Grafikeinheit ist offen, der Takt kann ohne Umweg über den kaum veränderlichen Baseclock justiert werden. Der Prozessorteil des Core i7-5775C schafft bei unserem Sample stabile 4,2 GHz bei hohen 1,35 Volt. Ohne sehr gute Kühlung ist dieser Takt nicht stabil zu betreiben.

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Selbst High-End-Modelle kommen an ihre Grenzen, da sich die Hitze auf wenige Quadratmillimeter konzentriert. Die Vernunftlösung sind 4 GHz bei 1,17 Volt. Intel sagt uns, die Broadwell-Modelle seien nicht für Overclocking ausgelegt, der freie Multi ist somit eher als nette Geste zu verstehen.

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  • Überblick zu Broadwell-C (Bild: Intel)
  • Core i7-5775C auf 4,2 GHz übertaktet (Screenshot: Golem.de)
  • Daten des Core i5-5675C in CPU-Z (Screenshot: Golem.de)
  • Core i5-5675C (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boxed-Kühler des Core i5-5675C (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Boxed-Kühler des Core i5-5675C (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ohne korrekt installierten Management-Engine-Interface-Treiber kein UEFI-Update (Screenshot: Golem.de)
  • Mit 1,25 GHz steigt der mittlere Takt, mit 1,35 GHz und mehr Spannung sinkt er. (Screenshot: Golem.de)
  • 4K mit H.265-Codec auf dem Core i7-5775C (Screenshot: Golem.de)
Core i7-5775C auf 4,2 GHz übertaktet (Screenshot: Golem.de)

Weitaus interessanter als das Übertakten der CPU-Kerne finden wir die Möglichkeit, die Geschwindigkeit der integrierten Grafikeinheit zu verbessern. Hierzu haben wir zuerst die Datentransfer-Rate durch schnelleren Arbeitsspeicher erhöht: Ausgehend von DDR3-1600 skaliert die Iris Pro Graphics 6200 bis hinauf zu DDR3-2400. Schnellere Module standen uns nicht zur Verfügung. In unserem Borderlands-2-Benchmark steigt die Bildrate von 37 auf 41 fps - also um rund zehn Prozent. Praktisch: DDR3-2400-Arbeitsspeicher ist aktuell kaum teurer als DDR3-1600-Module.

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  • Core i7-5775C auf 4,2 GHz übertaktet (Screenshot: Golem.de)
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  • Boxed-Kühler des Core i5-5675C (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
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  • Ohne korrekt installierten Management-Engine-Interface-Treiber kein UEFI-Update (Screenshot: Golem.de)
  • Mit 1,25 GHz steigt der mittlere Takt, mit 1,35 GHz und mehr Spannung sinkt er. (Screenshot: Golem.de)
  • 4K mit H.265-Codec auf dem Core i7-5775C (Screenshot: Golem.de)
Mit 1,25 GHz steigt der mittlere Takt, mit 1,35 GHz und mehr Spannung sinkt er. (Screenshot: Golem.de)

Um die Leistung der Grafikeinheit weiter zu steigern, haben wir den Takt der Iris Pro von 1,15 auf 1,25 GHz erhöht. Diese Frequenz ist allerdings der maximale Turbo, der selten durchgängig anliegt. Mit Basistakt sind es im Mittel unseres Borderlands-2-Benchmarks konkret 1.065 MHz - mit Overclocking auf 1,25 GHz klettert die durchschnittliche Frequenz auf gerade einmal 1.083 MHz.

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Hintergrund ist die auf 65 Watt gedeckelte Leistungsaufnahme des Core i7-5775C. Folgerichtig haben wir versucht, diese über mehrere Parameter im UEFI des Asus-Mainboards nach oben zu setzen. Das Limit sind plus 40 Prozent. Was genau aber intern umgesetzt wird und wann die Spannungswandlung die Stromstärke begrenzt, wissen wir nicht. Fakt ist: Mit 1,35 GHz und um 0,25 Volt erhöhter iGPU-Spannung drosselt der Chip so sehr, dass der Grafiktakt auf mittlere 944 MHz sinkt. Die Iris Pro rechnet also langsamer als mit Basistakt.

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 Der EDRAM macht den UnterschiedVerfügbarkeit und Fazit 
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JensM 10. Mai 2017

Also bist Du im Prinzip verärgert, weil Du eventuell mehr Geld ausgegeben hast als...

Shiranai 17. Aug 2015

Würde ich nicht ganz so schreiben. Diese Prozessoren sind ja bevorzugt für Mobilbereich...

edminthelast 01. Aug 2015

Die aktuelle Xeon Serie mit bis zu 18 Cores, 45mb Cache, HT und Turboboost bis 3,3GHz ist...

Crass Spektakel 25. Jul 2015

Doch eine Markt gibt es, das Feature wird extrem oft angefragt. Aber da Intel praktisch...



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