Abo
  • IT-Karriere:

Brilliance 329P9H: MMDs neues 4K-Philips-Display mit USB-Typ-C-Dock

Unter der Marke Philips gibt es ein neues 4K-UHD-Display mit einem 31,5-Zoll-Display. Dieses lässt sich gut als Notebook-Dockingstation verwenden. Auch eine LAN-Buchse befindet sich am Display.

Artikel veröffentlicht am ,
Philips' neuer Monitor
Philips' neuer Monitor (Bild: Philips / Montage: Oliver Nickel / Golem.de)

Die TPV-Tochter MMD hat unter der Marke Philips das neue LC-Display 329P9H vorgestellt. Als Besonderheit bietet dieses 31,5-Zoll-Display ein USB-C-Dock für das Anschließen von Peripherie und die Verbindung mit dem Netzwerk.

Stellenmarkt
  1. EnBW Energie Baden-Württemberg AG, Karlsruhe
  2. DI Deutsche Immobilien Gruppe (DI-Gruppe), Düren

Laut dem Datenblatt bei Philips ist das integrierte Dock gut ausgestattet. Per USB Typ C angeschlossene Notebooks oder Desktops werden dem Standard Power Delivery 2.0 entsprechend mit bis zu 65 Watt elektrischer Leistung versorgt. Vorbildlicherweise nennt Philips auch die unterstützten Profile wie etwa 3,25A@20V oder 3A@12V. Das Display sollte damit recht universell einsetzbar sein.

Über das USB-C-Kabel, das laut Philips USB 3.1 Gen2 entspricht und also mit USB 3.2 Gen2 gleichzusetzen ist, wird auch noch Displayport im Alternate Mode übertragen. Außerdem wird ein Gigabit-Ethernet per RJ45 am Display bereitgestellt. Ein USB-Hub kann ferner Energie nach dem Standard Battery Charge 1.2 bereitstellen. Außerdem gibt es eine integrierte Webcam. Der Monitor muss aber nicht zwingend per USB Typ C angeschlossen werden. Alternativ stehen auch HDMI und Displayport in den bekannten Buchsenformen bereit.

  • Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)
  • Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)
  • Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)
  • Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)
  • Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)
Philips Brilliance 329P9H (Bild: Philips)

Das Display selbst bietet bei einer Leistungsaufnahme von 33 Watt 3.840 x 2.160 Pixel bei 350 Candela je Quadratmeter an. Das Display wird zudem als blendfrei (3 H, Glanzschleier 25 Prozent) beschrieben. Die Reaktionszeit des IPS-Panels wird mit 5 Millisekunden beim Wechsel zwischen Grau und Grau angegeben. Die Farbraumabdeckungen liegen für NTSC, sRGB und Adobe RGB bei 90, 108 beziehungsweise 87 Prozent.

Das Display ist noch nicht lieferbar und nur bei wenigen Händlern gelistet. Der aktuelle Preis liegt bei 900 bis 1.000 Euro.



Anzeige
Hardware-Angebote
  1. 49,70€

cubei 10. Apr 2019

Mit anderen Worten KEIN Anschluss kann aktuell 4k @ 144 Hz. Wäre solch ein Monitor...

Lixht 10. Apr 2019

Hatte genau dasselbe empfinden.

synapse' 09. Apr 2019

Das Display hat steinzeitliche 350cd/m2. Denke außer vielleicht Fake-HDR lässt sich da...


Folgen Sie uns
       


Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32

Wir vergleichen native ARM64-Anwendungen mit ihren emulierten x86-Win32-Pendants unter Windows 10 on ARM.

Snapdragon 850 - ARM64 vs Win32 Video aufrufen
E-Auto: Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte
E-Auto
Byton zeigt die Produktionsversion des M-Byte

IAA 2019 Die Premiere von Byton in Frankfurt ist überraschend. Da der M-Byte im kommenden Jahr in China startet, ist die Vorstellung des produktionsreifen Elektroautos in Deutschland etwas Besonderes.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    5G-Antenne in Berlin ausprobiert: Zu schnell, um nützlich zu sein
    5G-Antenne in Berlin ausprobiert
    Zu schnell, um nützlich zu sein

    Neben einem unwirtlichen Parkplatz in Berlin-Adlershof befindet sich ein Knotenpunkt für den frühen 5G-Ausbau von Vodafone und Telekom. Wir sind hingefahren, um 5G selbst auszuprobieren, und kamen dabei ins Schwitzen.
    Von Achim Sawall und Martin Wolf

    1. Tausende neue Nutzer Vodafone schafft Zuschlag für 5G ab
    2. Vodafone Callya Digital Prepaid-Tarif mit 10 GByte Datenvolumen kostet 20 Euro
    3. Kabelnetz Vodafone bekommt Netzüberlastung nicht in den Griff

    Recruiting: Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird
    Recruiting
    Wenn das eigene Wachstum zur Herausforderung wird

    Gerade im IT-Bereich können Unternehmen sehr schnell wachsen. Dabei können der Fachkräftemangel und das schnelle Onboarding von neuen Mitarbeitern zum Problem werden. Wir haben uns bei kleinen Startups und Großkonzernen umgehört, wie sie in so einer Situation mit den Herausforderungen umgehen.
    Von Robert Meyer

    1. Recruiting Alle Einstellungsprozesse sind fehlerhaft
    2. LoL Was ein E-Sport-Trainer können muss
    3. IT-Arbeit Was fürs Auge

      •  /