Bridge und Dreamweaver: Adobe muss keinen Flash-Bug beseitigen

Der Juli-Patchday von Adobe betrifft dieses Mal keine populären Endanwender. Weder der Flash Player noch die PDF-Werkzeuge haben Sicherheitslücken, die beseitigt werden müssen. Dafür gibt es Lücken in anderen Werkzeugen.

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Adobe patcht im Juli. (Symbolbild)
Adobe patcht im Juli. (Symbolbild) (Bild: Justin Sullivan/Getty Images North America)

Adobe hat für den Juli 2019 drei Security Bulletins veröffentlicht. Ungewöhnlich für einen Patchday ist das Fehlen von Sicherheitslücken in Adobe Flash, dem Adobe Reader für PDFs oder Adobe Acrobat. Das kommt recht selten vor.

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Zum Juli-Patchday werden dafür Fehler innerhalb von Adobe Bridge CC (APSB19-37), Adobe Experience Manager (APSB19-38) und dem Adobe Dreamweaver beseitigt. Keine der Sicherheitslücken hat eine hohe Priorität bekommen. Nur der Experience Manager soll nach Adobes Empfehlung binnen 30 Tagen gepatcht werden. Die anderen Patches sollten bei Gelegenheit installiert werden. Adobe rechnet, basierend auf der Vergangenheit, nicht mit Angriffen auf Bridge oder Dreamweaver.

Die Probleme betreffen überwiegend die Freigabe von möglicherweise kritischen Informationen an den Angreifer. In Dreamweaver befindet sich allerdings eine Sicherheitslücke, mit der höhere Rechte im System erschlichen werden können.

Die Patches sollten über die Aktualisierungsmechanismen der jeweiligen Werkzeuge bereitstehen.

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