Welche Legosteine habe ich?

Bei all den vielen Spielesets, Sammlerstücken und Raumschiffmodellen können wir schnell den Überblick darüber verlieren, welche Legosteine wir überhaupt besitzen. Die Brickit-App kann hier praktisch sein. Wir können nach aktuellen oder nicht mehr hergestellten Lego-Sets suchen und diese zu unserer privaten Sammlung hinzufügen. Die App listet alle im Set enthaltenen Teile in einer Übersicht auf. Das setzt natürlich voraus, dass wir auch tatsächlich alle Teile dieses Sets noch besitzen und diese nicht verloren gegangen sind.

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Wir können hier sehr aktuelle Sets wie etwa das Space Shuttle Discovery, aber auch ältere Modelle hinzufügen. Es gibt auch den Star Wars UCS Super Star Destroyer und Bausätze, die in der "allesverschlingenden Legokiste" verschollen sind - etwa das Fort Legoredo, Piratenschiffe, Rock Raiders oder Raumschiffe der Spyrius-Serie. Solange wir die Setnummer des jeweiligen Produktes kennen, finden wir es auch hier.

Die App ist praktisch, da die so archivierten Steine wiederum in neue Bauideen mit einbezogen werden. Je mehr Sets wir haben, desto mehr Auswahl haben wir. Dabei scheinen Steinescan und die Datenbank allerdings noch etwas sehr entkoppelt zu sein.

Wir haben beispielsweise keine Option gefunden, mit der wir unseren einzelnen Steinescan zu unserer Steinesammlung hinzufügen können. Das wäre definitiv hilfreich, wenn wir unsere lose Steinekiste digital archivieren möchten, indem wir mehrere kleine Haufen einscannen und diese dann hinzufügen. Das würde auch das Problem des zu großen Legohaufens lösen, der nicht einmal mehr in den Fotoausschnitt passt.

  • Die App scannt Steine und gibt Vorschläge. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die vorgeschlagenen Sets stammen aus dem Lego-Sortiment.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die vorgeschlagenen Sets stammen aus dem Lego-Sortiment.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind dabei.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch unsere vorhandene Sammlung manuell archivieren.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch unsere vorhandene Sammlung manuell archivieren.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die App zeigt alle Legoteile an, die in Sets enthalten sind.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • So wächst unsere digitale Sammlung schnell an.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dieser Basis gibt es mehr Ideevorschläge.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir finden auch sehr altes Lego.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Etwa den tollen Rock Raiders Loader Dozer aus der Kindheit.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Steine werden oft falsch erkannt.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hier wird eine Lücke als Kachel erkannt.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Uralte Lego-Sets sind auffindbar.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir scannen Legosteine mit dem iPad.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Auf dieser Basis gibt es mehr Ideevorschläge. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)

Lego archivieren mit App

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Auch fänden wir es praktisch, wenn wir Bauvorschläge in irgendeiner Weise sortieren könnten, etwa nach Themenwelt, Genre oder Farbe. Momentan ist die lange Liste an Vorschlägen dann doch etwas erschlagend.

Für sich genommen ist das Einscannen also eher eine Spielerei als eine wirklich sinnvolle Funktion. Möglicherweise werden Features aber noch mit dem Release der Android-Version erweitert. Der ist für den Herbst 2021 geplant.

LEGO 75306 Star Wars Imperialer Suchdroide Bauset für Erwachsene, Geschenkidee für Fans von Das Imperium schlägt zurück

Da die App kostenlos für iOS angeboten wird, finden wir sowieso: Sie ist einen Blick wert. Und sei es nur, um Kindheitserinnerungen zu wecken.

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  • Die App scannt Steine und gibt Vorschläge. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die vorgeschlagenen Sets stammen aus dem Lego-Sortiment.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die vorgeschlagenen Sets stammen aus dem Lego-Sortiment.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die Schritt-für-Schritt-Anleitungen sind dabei.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch unsere vorhandene Sammlung manuell archivieren.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir können auch unsere vorhandene Sammlung manuell archivieren.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Die App zeigt alle Legoteile an, die in Sets enthalten sind.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • So wächst unsere digitale Sammlung schnell an.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Auf dieser Basis gibt es mehr Ideevorschläge.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir finden auch sehr altes Lego.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Etwa den tollen Rock Raiders Loader Dozer aus der Kindheit.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Steine werden oft falsch erkannt.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Hier wird eine Lücke als Kachel erkannt.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Uralte Lego-Sets sind auffindbar.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
  • Wir scannen Legosteine mit dem iPad.  (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
Etwa den tollen Rock Raiders Loader Dozer aus der Kindheit. (Bild: Oliver Nickel/Golem.de)
 Brickit ausprobiert: Lego scannen einfach gemacht?
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brickfan 04. Mai 2022

Mit der myBrickDepot App (iOS/Android) und Webseite mybrickdepot.de kannst du ebenfalls...

ElTentakel 28. Jul 2021

Nein, Lego hat die Markenrechte für den Noppensten gesichert und mahnt jeden ab, der...

googie 27. Jul 2021

Mein Problem mit der App ist, dass sie mir nur Bauvorschläge für die vorhandenen Teile...

JouMxyzptlk 26. Jul 2021

Damit bekommt man erst mal eine grobe Vorsortierung nach Größe. Muss, je nachdem...



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