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Display-Brick
Display-Brick (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Kaum ein elektrisches oder elektronisches Bauteil fehlt

Ein weiterer Unterschied zu den Little-Bits ist die schiere Masse an verfügbaren Bricks, es sind über 400 Stück. Es liegen passive Bauelemente in verschiedenen Dimensionen vor. So wird im Experiment durch einen Austausch schnell deutlich, was passiert, wenn ein geringohmiger Widerstand gegen einen hochohmigen ersetzt wird, oder eine große Kapazität durch eine kleine.

Wer gelernt hat, wie sich etwa Widerstände in Reihen- und Parallelschaltungen verhalten und mit Transistoren und Mosfets Ströme verstärkt werden, kann auch komplexere Schaltungen aufbauen. So umfasst das Bricks-System zum Beispiel auch den beliebten Timer-555-Baustein. Ein wenig Retrofeeling kommt beim Einbau von Relais auf, und auch Operationsverstärker fehlen nicht. Per Drehgeber, Thermoelement, Reed-Relais oder Photodiode reagieren selbst einfache Schaltkreise auf die Umwelt oder Nutzerinteraktion. Selbst ein Bluetooth-Modul gibt es. So missbrauchen wir den Timer-555 kurzerhand für eine Flipflop-Schaltung.

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  • Die Bricks stellen entweder Leitungen dar oder beinhalten meist ein konkretes Bauelement. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Ja nach Baustein können ein bis vier weitere angeschlossen werden. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Bauelemente gibt es nicht nur in einer Version, sondern mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Viele Bauelemente gibt es nicht nur in einer Version, sondern mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • So kommt das System auf bislang über 400 verschieden Bausteine. Hier ist nur ein Bruchteil davon zu sehen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Damit können sehr einfache Konstruktionen zusammengesteckt werden, .... (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • ... aber nach oben ist kaum eine Grenze gesetzt. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Im Gegensatz zu anderen Systemen wird auch die Mikro-Controller-Technik integriert. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Display-Brick wird ohne gesonderte Verkabelung über den I2C-Bus des Arduino angeschlossen. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
  • Größenvergleich (Foto: Martin Wolf/Golem.de)
Viele Bauelemente gibt es nicht nur in einer Version, sondern mit unterschiedlichen elektrischen Eigenschaften. (Foto: Martin Wolf/Golem.de)

Wie ernst es der Hersteller mit dem Bricks-System als anspruchsvollem Lernbaukasten meint, zeigen die für 2016 angekündigten Bricks für Hochfrequenz- und Funkexperimente.

Der Baukasten wächst mit

Das Bricks-System unterstützt auch den populären Arduino. Dabei beschränkt sich die Integration nicht nur auf simple LED-Experimente. Spezielle Bricks, wie Displays, können mit dem I2C-Bus eines Arduino Nano angesteuert werden. Dabei wird der Nano nicht künstlich beschränkt. Dessen Anschlüsse werden über das gleiche Steckersystem wie die übrigen Bricks bereitgestellt.

So bauen wir zum Beispiel einen einfachen Spannungsmesser mit dem Arduino und dem LED-Display, inklusive grafischer Anzeige.

Wer doch in die Situation gerät, dass ein Bauteil nicht als Brick vorliegt, kann selbst zum Lötkolben greifen - der Hersteller bietet auch Leerplatinen zum Selbstbestücken an.

 Brick'r'Knowledge angetestet: Elektronik lernen nach Vaters Sitte aufgefrischtDer Anwender wird nicht alleingelassen 

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JuliaChistina 19. Jan 2016

Hallo, BrickRknowledge hier. Erstmal würde ich mich gerne für deinen...

DK3SML 31. Dez 2015

Für Gerade weil man recht schnell etwas verändern kann, ist das System flexibel...

JuliaChistina 31. Dez 2015

Vielen Dank für deinen schönen Kommentar. Es hat uns sehr gefreut zu lesen, dass unser...

MeinSenf 11. Dez 2015

Die Sachen sind sicher ihr Geld wert, unbestritten. Aber sowas haut man als Familienvater...

JuliaChistina 10. Dez 2015

Hi, BrickRknowledge hier. Ja, es stimmt, dass Lectron ein ähnliches System...



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