Abo
  • Services:

Brexit: Vodafone prüft Umzug des Konzernsitzes aus UK

Nach der Brexit-Abstimmung prüft Vodafone, sein Hauptquartier in London aufzugeben. Die Freizügigkeit von Bürgern, Kapital und Gütern sei entscheidend für den Konzern.

Artikel veröffentlicht am ,
Vodafone
Vodafone (Bild: Shailesh Andrade/Reuters)

Nach dem Brexit-Votum prüft Vodafone eine Verlegung der Konzernzentrale von Großbritannien in ein anderes Land. Das berichtet die britische Financial Times unter Berufung auf eine Mitteilung des Mobilfunkkonzerns an mehrere Medien des Landes.

Stellenmarkt
  1. Polytec GmbH, Waldbronn
  2. Hochschule RheinMain, Wiesbaden

Die Freizügigkeit von Bürgern, Kapital und Gütern sei entscheidend für jedes paneuropäische Unternehmen. Die Mitgliedschaft Großbritanniens in der Europäischen Union, "einzelne Rechtsrahmen, die alle Mitgliedsstaaten umfassen, und der digitale Binnenmarkt" seien wichtige Faktoren für das Wachstum des Konzerns.

Es sei unklar, ob diese Attribute bestehen blieben, wenn der Austritt aus der EU vollzogen sei. Noch sei es zu früh, sich zum langfristigen Standort des Hauptsitzes festzulegen, aber es werde entschieden, "was auch immer zweckmäßig für Kunden, Aktionäre und Beschäftigte" sei.

Mehr Aktivitäten in Brüssel

In einem ersten Schritt würden in Brüssel die regulatorischen und Public- Policy-Aktivitäten Vodafones gestärkt, um sicherzustellen, dass die Interessen des Konzerns weiterhin in der EU repräsentiert seien.

Vodafone fühle sich seinen Kunden in Großbritannien weiter verpflichtet, und es werde weiter in das dortige Landesgeschäft investiert. Der Mobilfunkkonzern hat über 13.000 Beschäftigte in Großbritannien. Der Konzernsitz ist in London, der Sitz des Landesgeschäfts Vodafones in Newbury. Die Mehrheit der 462 Millionen Kunden, 108.000 Beschäftigten und 15.000 Zulieferer befindet sich außerhalb Großbritanniens. Der Geschäftsbetrieb in Europa erwirtschaftet ohne Großbritannien 55 Prozent des Gewinns.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-79%) 11,49€
  2. 2,99€
  3. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie (Release 14.11.)
  4. 31,49€

AllDayPiano 30. Jun 2016

Willst Du mich damit jetzt in die rechte Ecke stellen? Weil es der Wahrheit entspricht...

robinx999 30. Jun 2016

Naja wenn GB alle Seine wünsche bekommen würde, dann würde der Handel weiter gehen aber...

DrWatson 30. Jun 2016

Das ist zwar eine nette Anekdote, aber zwei Drittel der DAX-Unternehmen wurden vor 1915...

Endwickler 30. Jun 2016

Allein schon der unsinnige Vergleich zwischen Gewinn da und Umsatz hier sagt mir, dass...

PiranhA 30. Jun 2016

Naja, vor allem die Freizügigkeit der Bürger, bzw. treffender der Arbeitskräfte, steht ja...


Folgen Sie uns
       


Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht

Coup lädt bis zu 154 Akkus in Berlin an einer automatischen Ladestation für 1.000 Elektroroller auf.

Coup Elektroroller in Berlin - Kurzbericht Video aufrufen
Athlon 200GE im Test: Celeron und Pentium abgehängt
Athlon 200GE im Test
Celeron und Pentium abgehängt

Mit dem Athlon 200GE belebt AMD den alten CPU-Markennamen wieder: Der Chip gefällt durch seine Zen-Kerne und die integrierte Vega-Grafikeinheit, die Intel-Konkurrenz hat dem derzeit preislich wenig entgegenzusetzen.
Ein Test von Marc Sauter

  1. AMD Threadripper erhalten dynamischen NUMA-Modus
  2. HP Elitedesk 705 Workstation Edition Minitower mit AMD-CPU startet bei 680 Euro
  3. Ryzen 5 2600H und Ryzen 7 2800H 45-Watt-CPUs mit Vega-Grafik für Laptops sind da

Neuer Echo Dot im Test: Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen
Neuer Echo Dot im Test
Amazon kann doch gute Mini-Lautsprecher bauen

Echo Dot steht bisher für muffigen, schlechten Klang. Mit dem neuen Modell zeigt Amazon, dass es doch gute smarte Mini-Lautsprecher mit dem Alexa-Sprachassistenten bauen kann, die sogar gegen die Konkurrenz von Google ankommen.
Ein Test von Ingo Pakalski


    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On: Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display
    Neuer Kindle Paperwhite im Hands On
    Amazons wasserdichter E-Book-Reader mit planem Display

    Amazon bringt einen neuen Kindle Paperwhite auf den Markt und verbessert viel. Der E-Book-Reader steckt in einem wasserdichten Gehäuse, hat eine plane Displayseite, mehr Speicher und wir können damit Audible-Hörbücher hören. Noch nie gab es so viel Kindle-Leistung für so wenig Geld.
    Ein Hands on von Ingo Pakalski


        •  /