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Brettspiele und Games:
Die Kunst, das Feeling des Spiels einzufangen

Zu jedem Brettspiel eine App und zu jedem Game eine Version für den Wohnzimmertisch: Statt Brettspiele zu verdrängen, haben Computerspiele das Genre bereichert – und spannende neue Formate inspiriert.
/ Achim Fehrenbach
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Von Monopoly gibt es inzwischen eine Fallout-Version. (Bild: Winning Moves)
Von Monopoly gibt es inzwischen eine Fallout-Version. Bild: Winning Moves

Seit mehr als 4.500 Jahren gab es Brettspiele, als 1950 das erste Computerspiel erschien: das Schachprogramm Turochamp. In der Folge drohten die Games, ihre Vorgänger in rasender Geschwindigkeit zu verdrängen. Überspitzt formuliert: Die älteren Semester zockten Scrabble und Mensch ärgere dich nicht, die jüngeren Mario und Call of Duty. Doch das Brettspiel hat überlebt – indem es den kleinen Bruder umarmt hat.

Das Crysis-Brettspiel – Trailer (Überblick)
Das Crysis-Brettspiel – Trailer (Überblick) (10:05)

Heutzutage gibt es zu fast jedem Brettspiel die entsprechende App, und immer mehr digitale Games werden für den Wohnzimmertisch adaptiert. "Wir bauen Produkte ganzheitlich auf", erklärt Kay Bainroth von Ravensburger(öffnet im neuen Fenster). Wie anderen Spieleverlagen geht es dem Unternehmen darum, Spiele für alle Kanäle anzubieten, so dass der Kunde immer das Richtige für sich findet. Dabei entstehen spannende Verbindungen.

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