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Brendan Eich: Wieder ein neuer Chef bei Mozilla

Der Technikchef und Entwickler der Programmiersprache Javascript, Brendan Eich, übernimmt die Führung bei Mozilla. Er ist seit 1998 bei dem Projekt. Ein Bericht über eine Spende von Eich für ein Verbot der Homosexuellenehe sorgt für Proteste bei Entwicklern.

Artikel veröffentlicht am ,
Mozillas neuer Chef Brendan Eich
Mozillas neuer Chef Brendan Eich (Bild: Mozilla)

Mozillas Technikchef Brendan Eich ist vom Board of Directors zum CEO des Unternehmens berufen worden. Das gab die Organisation in ihrem Blog bekannt. Mozilla suchte nach einem neuen Chef, seit Gary Kovacs im April 2013 erklärte, dass er Mozilla verlassen werde. Ein Interimsmanagement hatte die Geschäfte bei Mozilla weitergeführt.

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Kovacs war der dritte CEO von Mozilla, nach Mitchell Baker (2004 bis 2008) und John Lilly (2008 bis 2010). Kovacs führt nun den tschechischen Virenschutz- und Sicherheitsanbieter AVG Technologies. Unter Kovacs hatte sich Mozilla erneut deutlich verändert: vom Browserhersteller zu einem Unternehmen, das stark auf das Thema Mobile setzt.

Eich leitet ab sofort die Organisation, die den Webbrowser Firefox entwickelt. Er arbeitet seit 1998 an dem Projekt mit und "fühle sich geehrt", erklärte Eich. Er entwickelte die Programmiersprache Javascript.

Mozilla stehe auch hinter dem Betriebssystem Firefox OS und wolle auch mehr eigene Services anbieten, sagte Eich in einem Interview mit dem US-Branchendienst Cnet.

Nachtrag vom 25. März 2014, 9:52 Uhr

Laut einem Bericht der Los Angeles Times hat der neue Mozilla-Chef 1.000 US-Dollar für ein Verbot des Rechts von Homosexuellen auf Heirat gespendet. Das löste Proteste bei Mozilla-Entwicklern aus.

Ein homosexuelles Entwicklerehepaar, Hampton und Michael Catlin, hat zum Boykott von Mozilla aufgerufen. "Wir waren schockiert, als wir heute lasen, dass Brendan Eich zum Mozilla-CEO ernannt worden ist. Als homosexuelles Paar waren wir in Kalifornien bis vor kurzem nicht in der Lage zu heiraten." Darum könnten sie aus moralischen Gründen eine Stiftung nicht unterstützen, die von jemandem geführt wird, der ihrer Beziehung hasserfüllt entgegensteht und verantwortlich für die gesamte Organisation ist, sagte Hampton Catlin.



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Peter2 27. Mär 2014

Danke!

MeineMeinung1 25. Mär 2014

Hitler hatte früher ähnliche Denkweisen > mehr muß man dazu nicht sagen...

Andre S 25. Mär 2014

Naja wenn das auf der Trollwiese landet schliess ich mich trotzdem mit nem kleinen...

Nivrelin 25. Mär 2014

Und ich dachte ich bin der einzige der das gedacht hat xD

QDOS 25. Mär 2014

Das ist explizit KEIN Qualitätsmerkmal!


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