Zahlungsbereitschaft für FTTH fehlt bisher
Deutsche-Telekom-Sprecher Philipp Blank sagte Golem.de: "Wie bekannt, setzt die Telekom im Festnetz vor allem auf den Vectoring-Ausbau und nicht auf FTTH. Angesichts beschränkter Mittel ist es besser, wenn die Haushalte großflächig schnellere Anschlüsse bekommen, als einige wenige Luxus-Anschlüsse mit Glasfaser bis in die Wohnungen. Zumal unsere Erfahrungen in einigen Städten ganz deutlich zeigen, dass die Zahlungsbereitschaft für FTTH bisher fehlt."
Die Zahlen für schnelle Breitbandanschlüsse zeigten laut Blank insgesamt, dass Breko-Unternehmen laut eigenen Angaben 3,3 Millionen Haushalte mit mindestens 30 MBit/s versorgten. Die Telekom habe im Jahr 2014 bereits 44 Prozent aller Haushalte in Deutschland mit Breitbandanschlüssen nach dieser Definition versorgt. Bis Ende 2016 würden 65 Prozent aller Haushalte mindestens 50 MBit/s von der Telekom bekommen können.
Der Vectoring-Ausbau sei ein Glasfaserausbau. "Warum sonst müssten wir dafür Milliarden investieren? Teuer ist vor allem der Tiefbau, weil wir die Glasfaser bis zu den Kabelverzweigern bringen müssen. Und damit kommt Glasfaser deutlich näher an die Haushalte. Zudem sollte nicht vergessen werden, dass mit Super-Vectoring in den kommenden Jahren bis zu 250 MBit/s möglich sind", meinte Blank.
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| Breko Breitbandstudie 2015: Weiter kaum FTTH in Deutschland |
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Dann wäre er gut beraten entweder umzuziehen falls er keine Mehrheit mit ähnlichem...
wenn es ueberteuert waere, wuerde es niemand kaufen ... bitte fang nicht mit dem...
Ersetze "falsch" durch "nicht beweisbar".
Kostendeckung ist nur in bestimmten Marktkonstellationen relevant! teils ist es gar...