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Hans Josef Duda (Gasline), Ulrich Müller (Ewe Energie), Christian Albrecht Kunz (GDMcom), Alexander Lucke (Dns:Net), Henning Heidemanns (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft), v.l.n.r.
Hans Josef Duda (Gasline), Ulrich Müller (Ewe Energie), Christian Albrecht Kunz (GDMcom), Alexander Lucke (Dns:Net), Henning Heidemanns (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft), v.l.n.r. (Bild: Dns:Net)

Breitbandring: Mit 10 GBit/s durch Brandenburg

Hans Josef Duda (Gasline), Ulrich Müller (Ewe Energie), Christian Albrecht Kunz (GDMcom), Alexander Lucke (Dns:Net), Henning Heidemanns (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft), v.l.n.r.
Hans Josef Duda (Gasline), Ulrich Müller (Ewe Energie), Christian Albrecht Kunz (GDMcom), Alexander Lucke (Dns:Net), Henning Heidemanns (Staatssekretär im Ministerium für Wirtschaft), v.l.n.r. (Bild: Dns:Net)

Dns:Net und Energieversorger koppeln ihre Glasfaser, um unterversorgte Gemeinden im Berliner Speckgürtel an einen Glasfaserring mit 10 GBit/s anzuschließen.

Der Netzbetreiber Dns:Net und Energieversorger koppeln ihre Infrastruktur und nehmen einen Glasfaserring für Brandenburg in Betrieb, der mit 10 Gigabit/s beschaltet wird. Partner von Dns:Net sind der Versorger Ewe, der Gasversorger Gasline und das IT- und Telekommunikationsunternehmen Gdmcom. Die Glasfasertrasse wurde am 23. Februar 2012 in Ludwigsfelde in Betrieb genommen.

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Gemeinsam verfügen die Partner in Brandenburg über rund 3.000 Kilometer Glasfaserleitungen, die zukünftig zur Anbindung unterversorgter Gemeinden genutzt werden sollen. Im ersten Schritt kommen damit 20.000 Einwohner Brandenburgs im südlichen "Speckgürtel" ans Netz, danach werde der östliche Ringabschnitt ausgehend von Blankenfelde-Mahlow in Richtung Bernau und von dort nach Berlin angeschlossen.

Derzeit analysieren die Partner die Orte, die in einer Entfernung von einem bis fünf Kilometer zu den vorhandenen Trassen liegen. Dns:Net und seine Partner werden den Menschen VDSL2-Zugänge mit 50 MBit/s anbieten, sagte Dns:Net-Sprecherin Claudia Burkhardt Golem.de. "30 MBit/s sind garantiert, meistens sind 50 MBit/s realistisch umzusetzen."

Alexander Lucke, Geschäftsführer der Dns:Net, erklärte, dass es durch die Partnerschaften mit den Energieversorgern möglich werde, den eigenen Glasfaserring in Berlin und Brandenburg um mehrere tausend Kilometer zu erweitern.

Ulrich Müller, Leiter der Geschäftsregion Brandenburg/Rügen der Ewe Energie, betonte: "Kein Netzbetreiber kann ein solches Netz alleine ausbauen. Wir bieten Kooperationen für die Nutzung unserer LWL-Infrastruktur mit mehr als 20.000 Kilometern Länge an. Zwischen Oder und dem Berliner Speckgürtel sind das immerhin 850 Kilometer."

Das bundesweite Glasfasernetz der Gasline biete eine Trassenlänge von rund 9.500 Kilometern.

Albrecht Kunz, Geschäftsführer bei der GDMcom: "Unser Haus bringt die Netze der EMB Energie Mark Brandenburg und der VNG-Gruppe in die Partnerschaft ein, die wir seit Jahren betreiben."


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s1ou 24. Feb 2012

Ach noch ein PMer, wie klein die Welt doch ist.

Programie 24. Feb 2012

EisenSheng Wrote: Am besten so, dass durch das Einschalten des Rechenzentrums in ganz...



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