Abo
  • Services:
Anzeige
HP muss eine umfangreiche Rückrufaktion starten.
HP muss eine umfangreiche Rückrufaktion starten. (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images)

Brandgefahr: HP ruft über 100.000 Notebook-Akkus zurück

HP muss eine umfangreiche Rückrufaktion starten.
HP muss eine umfangreiche Rückrufaktion starten. (Bild: Josh Edelson/AFP/Getty Images)

HP hat eine Rückrufaktion gestartet: Wegen Feuergefahr sollen tausende Notebook-Akkus zurückgeschickt werden. Betroffen sind verschiedene Rechnermodelle, die zwischen den Jahren 2013 und 2016 verkauft wurden.

Wegen Feuergefahr ruft der Computerhersteller HP über 100.000 Notebook-Akkus zurück. Die Akkus könnten überhitzen und stellten eine Verletzungsgefahr durch Feuer und Verbrennungen dar, teilte der Computerhersteller mit.

Anzeige

Rechner zwischen 2013 und 2016 betroffen

Betroffen seien Rechner der Marken Compaq und Compaq Presario, HP Probook, Envy und Pavilion, die von März 2013 bis Oktober 2016 verkauft wurden. Die Akkus seien auch separat als Zubehör in den Handel gekommen.

Um zu überprüfen, ob das eigene Gerät von der Rückrufaktion betroffen ist, bietet HP ein Programm an, das Nutzer kostenlos herunterladen können. Sollte der Akku unter die zurückgerufenen Geräte fallen, können Nutzer mit Hilfe eines Formulars einen neuen bestellen.

Akku-Rückrufe sind bei HP nicht neu

HP hatte erst vor rund sieben Monaten eine Rückrufaktion von gut 41.000 Notebook-Akkus gestartet. Damals waren auch Geräte von Sony betroffen. Selbst wer seine Akkus 2016 ohne negativen Befund prüfen lassen hat, solle dies jetzt erneut tun, forderte HP seine Kunden auf. Der Einsatz der Akkus solle unverzüglich eingestellt werden.

Nach Auskunft der US-amerikanischen Verbraucherschutzorganisation CPSC handelt es sich bei den schadhaften Batterien um Akkus mit Bauteilen von Panasonic. Lithium-Ionen-Akkus haben in der Vergangenheit wegen Feuergefahr immer wieder zu teils großangelegten Rückrufaktionen geführt.

Erst zu Beginn dieser Woche veröffentlichte Samsung seinen Analysebericht zum Fiasko um das Galaxy Note 7. Der Konzern hatte im Herbst wegen Brandgefahr sein neues Top-Smartphone komplett vom Markt nehmen müssen. Ursache waren fehlerhafte Akkus, unter anderem aus eigener Produktion.


eye home zur Startseite
johnsonmonsen 26. Jan 2017

Du hast absolut recht - die Rückrufaktion betrifft auch die "Presario"-Modelle, welche...



Anzeige

Stellenmarkt
  1. über Hays AG, Bonn
  2. Device Insight GmbH, München
  3. MBtech Group GmbH & Co. KGaA, verschiedene Standorte
  4. Hubert Burda Media, Köln


Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 5,99€
  2. 19,99€ inkl. Versand

Folgen Sie uns
       

Anzeige
Whitepaper
  1. Globale SAP-Anwendungsunterstützung durch Outsourcing


  1. Cloud Native Con

    Kubernetes 1.6 versteckt Container-Dienste

  2. Blizzard

    Heroes of the Storm 2.0 bekommt Besuch aus Diablo

  3. APT29

    Staatshacker nutzen Tors Domain-Fronting

  4. Stellenanzeige

    Netflix' führt ausgefeilten Kampf gegen Raubkopien

  5. Xbox One

    Neue Firmware mit Beam und Erfolgsmonitoring

  6. Samsung

    Neue Gear 360 kann in 4K filmen

  7. DeX im Hands On

    Samsung bringt eigene Desktop-Umgebung für Smartphones

  8. Galaxy S8 und S8+ im Kurztest

    Samsung setzt auf lang gezogenes Display und Bixby

  9. Erazer-Serie

    Medion bringt mehrere Komplett-PCs mit AMDs Ryzen heraus

  10. DJI

    Drohnen sollen ihre Position und ihre ID funken



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
NZXT: Lüfter auch unter Linux steuern
NZXT
Lüfter auch unter Linux steuern
  1. Creoqode 2048 Tragbare Spielekonsole zum Basteln erhältlich
  2. FluoWiFi Arduino-kompatibles Board bietet WLAN und Bluetooth
  3. Me Arm Pi Roboterarm zum Selberbauen

Forensik Challenge: Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
Forensik Challenge
Lust auf eine Cyber-Stelle beim BND? Golem.de hilft!
  1. Reporter ohne Grenzen Verfassungsklage gegen BND-Überwachung eingereicht
  2. Selektorenaffäre BND soll ausländische Journalisten ausspioniert haben
  3. Ex-Verfassungsgerichtspräsident Papier Die Politik stellt sich beim BND-Gesetz taub

Betrugsnetzwerk: Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen
Betrugsnetzwerk
Kinox.to-Nutzern Abofallen andrehen

  1. Re: Klinke

    jjo | 20:55

  2. Re: 3.500mAh und Qi

    dantist | 20:52

  3. Re: Scheint so als würde denen das Geld langsam...

    Kleba | 20:50

  4. Re: Ich warte mal ab, ...

    Topf | 20:48

  5. Re: Wie "sicher" wird der Fingerabdruck gespeichert?

    laserbeamer | 20:46


  1. 18:40

  2. 18:19

  3. 18:01

  4. 17:43

  5. 17:25

  6. 17:00

  7. 17:00

  8. 17:00


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel