BR1100C und BR1100F: Asus-Notebook mit Windows 10 Pro kostet 300 Euro

Das BR1100 sollte fürs Lernen zu Hause und in der Schule ausreichend leistungsfähig sein. Es wird auch als Convertible mit Stift und Touch angeboten.

Artikel veröffentlicht am ,
Das BR1100C soll sich auch fürs Home-Schooling eignen.
Das BR1100C soll sich auch fürs Home-Schooling eignen. (Bild: Asus)

Bereits Anfang 2021 hat Asus neben neuen teuren Geräten auch einige preisgünstige Notebooks gezeigt, darunter das BR1100C. Das Gerät soll sich mit einem Preis von 300 Euro für Schüler, Studenten und andere Menschen eignen, die nur Hardware für einfache Aufgaben brauchen und nicht mehr. Für 350 Euro wird es zudem als Convertible BR1100F mit Touchscreen und 360-Grad-Scharnier angeboten. Darin ist ein Stylus enthalten, der sich im Chassis verstauen lässt - selten bei so günstigen Geräten.

Stellenmarkt
  1. Cyber Security Consultant (m/w/d)
    OEDIV KG, Bielefeld
  2. IT-Administrator (m/w/d) Schwerpunkt MS Exchange
    ARNECKE SIBETH DABELSTEIN Rechtsanwälte Steuerberater Partnerschaftsgesellschaft mbB, Frankfurt am Main, Berlin
Detailsuche

Das BR1100 kommt im mittlerweile nicht mehr oft anzutreffenden 11,6-Zoll-Format. Das 29,5 cm große und entspiegelte Display hat eine Auflösung von 1.366 x 768 Pixeln. Die Helligkeit soll 220 cd/m² betragen. Es ist daher für Innenräume hell genug, dürfte aber auf dem Schulhof oder im Campuspark Schwächen zeigen.

Angetrieben wird das Notebook vom relativ aktuellen Intel Celeron N4500 (Jasper Lake) der zwei Kerne bei 1,1 bis 2,8 GHz verwendet. Das Power-Budget ist mit 6 Watt recht gering, könnte aber für eine bessere Akkulaufzeit sorgen. Der CPU stehen 4 GByte verlöteter DDR4-RAM und 64 GByte eMMC-Speicher zur Verfügung. Es soll aber auch eine Version mit 8 GByte RAM und einer 256-GByte-NVMe-SSD geben. Einen M.2-2280-Slot hat das Notebook in jedem Fall, was ein SSD-Nachrüsten ermöglicht.

Windows 10 Pro Education vorinstalliert

Ungewöhnlich: Auf dem Notebook installiert Asus nach eigenen Angaben Windows 10 Pro Education, welches im Prinzip Windows 10 Pro mit angepassten Voreinstellungen ist. Das Betriebssystem schaltet etwa Store-Vorschläge, Tips und Tricks ab. Auch Cortana wird hier entfernt.

Golem Akademie
  1. Webentwicklung mit React and Typescript: virtueller Fünf-Halbtage-Workshop
    6.–10. Dezember 2021, Virtuell
  2. Terraform mit AWS: virtueller Zwei-Tage-Workshop
    14.–15. Dezember 2021, Virtuell
Weitere IT-Trainings

Die in Windows 10 Pro und Pro Education freigeschalteteten Funktionen wie etwa Gruppenrichtlinien könnten das Gerät für Institutionen interessant machen, die ihre Hardware zentral verwalten. Es dürfte sich aber auch als Home-Schooling-System eignen, da es eine 720p-Webcam integriert.

  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
  • Asus BR1100C (Bild: Asus)
Asus BR1100C (Bild: Asus)

An den Chassisseiten befinden sich USB-A 2.0, USB-A 3.2 Gen1 und ein USB-Port (3.2 Gen2). Dazu kommt HDMI 1.4 für externe Bildschirme, ein Micro-SD-Kartenleser und RJ-45 für Gigabit Ethernet. Der 45-Wattstunden-Akku sollte durch die 6-Watt-CPU relativ lange durchhalten. Das Notebook misst 29,46 x 20,49 x 1,99 cm und wiegt 1,26 kg. Optional ist ein LTE-Modul.

Asus will das Notebook zu den genannten Preisen ab 300 Euro bereits verkaufen. Zurzeit sind aber noch keine Bestände zu finden. Möglicherweise verteilt das Unternehmen die Geräte zunächst an Bildungseinrichtungen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


dummzeuch 12. Mär 2021

Hört sich an wie ein Windows Pro ohne einen Teil des nervigen Schrotts, den man sowieso...

on(Golem.de) 12. Mär 2021

Und ich hab mich schon gewundert, warum der HDMI-Monitor da nicht reinpasst! Spa...

1st1 12. Mär 2021

1280x768 ist imho nicht mehr zeitgemäß, wenn das Ding Full-HD hätte, wäre es super. Was...

coffee2go 11. Mär 2021

leider viele website funktioniert nicht optimal mit 1.366 x 768 Pixeln...

demon driver 11. Mär 2021

..., abgesehen davon, dass zumindest für Privatpersonen ein Gebrauchtkauf für den Preis...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Softwarepatent
Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten

Microsoft hat eine Klage um ein Software-Patent vor dem BGH verloren. Das Patent beschreibt Grundlagentechnik und könnte zahlreiche weitere Cloud-Anbieter betreffen.
Ein Bericht von Stefan Krempl

Softwarepatent: Uraltpatent könnte Microsoft Millionen kosten
Artikel
  1. Krypto: Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten
    Krypto
    Angeblicher Nakamoto darf 1,1 Millionen Bitcoin behalten

    Ein Gericht hat entschieden, dass Craig Wright der Familie seines Geschäftspartners keine Bitcoins schuldet - kommt jetzt der Beweis, dass er Satoshi Nakamoto ist?

  2. Fusionsgespräche: Orange und Vodafone wollten zusammengehen
    Fusionsgespräche
    Orange und Vodafone wollten zusammengehen

    Die führenden Netzbetreiber in Europa wollen immer wieder eine Fusion. Auch aus den letzten Verhandlungen wurde jedoch bisher nichts.

  3. Spielfilm: Matrix trifft Unreal Engine 5
    Spielfilm
    Matrix trifft Unreal Engine 5

    Ist der echt? Neo taucht in einem interaktiven Programm auf Basis der Unreal Engine 5 auf. Der Preload ist bereits möglich.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • MM Weihnachtsgeschenkt (u. a. 3 Spiele kaufen, nur 2 bezahlen) • PS5 & Xbox Series X mit o2-Vertrag bestellbar • Apple Days bei Saturn (u. a. MacBook Air M1 949€) • Switch OLED 349,99€ • Saturn-Advent: HP Reverb G2 + Controller 499,99€ • Logitech MX Keys Mini 89,99€ [Werbung]
    •  /