• IT-Karriere:
  • Services:

Stereolautsprecher sind vorhanden

Mit den Stereo-Lautsprechern bietet BQ beim Aquaris X2 Pro eine Funktion, die nur äußerst selten in der Mittelklasse anzutreffen ist. Diese erreichen dem Hersteller zufolge dank der Qualcomm Aqstic mit zwei Verstärkern bis zu 9 Watt. Beim Ausprobieren lieferten die Lautsprecher in der Tat einen satten Sound, ohne bei maximaler Lautstärke zu übersteuern. Feinheiten waren im Event-Getummel aber nicht auszumachen. Da müssen wir im Test genauer hinhören.

Stellenmarkt
  1. PHOENIX Pharmahandel GmbH & Co KG, Mannheim
  2. Hottgenroth Software GmbH & Co. KG, Köln

Kopfhörer mit klassischem 3,5-Millimeter-Stecker lassen sich auf der Unterseite mit dem Gerät verbinden. Hier hat der Hersteller vor allem an der Reduzierung der Lautstärkeverzerrung gearbeitet. Diese soll bei rund 0,002 Prozent liegen.

Wichtig sei BQ auch die Implementierung eines UKW-Radios gewesen, welches mittlerweile ein Großteil der Smartphone-Hersteller von der Funktionsliste streicht. Grund für den Wegfall bei der Konkurrenz soll der technische Aufwand sein, der mit einer zufriedenstellenden Lösung und gutem Empfang über die als Wurfantenne dienenden Kopfhörer einhergeht. Apropos Kopfhörer: Dem Smartphone liegt kein Headset bei, was gerade in Bezug auf das eingebaute Radio unlogisch ist.

Akku verspricht ordentliche Laufzeit

Der Akku des Aquaris X2 Pro hat eine Kapazität von 3.100 mAh und ist damit genauso groß wie beim Vorgänger. Schon der konnte mit einer guten Laufzeit bei normaler Nutzung und hervorragendem Durchhaltevermögen bei wenig Nutzung glänzen. Ähnliches erhoffen wir uns vom aktuellen Modell. Genaueres wird aber erst unser ausführlicher Test des Aquaris X2 Pro zeigen können. BQ gibt Laufzeiten von 7 Stunden beim Spielen, 11,7 Stunden Video- und 127 Stunden Musikwiedergabe an.

  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
  • BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)
BQs Aquaris X2 Pro (Bild: Area Mobile)

Aufgeladen wird der Akku über einen USB-C-Anschluss (3.1) auf der Unterseite des Smartphones, der Quick Charge 4 unterstützt. BQ spricht hier von einer Akkuladung von 0 auf 50 Prozent innerhalb von 30 Minuten. Selbst packt der Hersteller allerdings nur ein Zubehör für Quick Charge 3.0 bei. Wer sein Aquaris X2 Pro schneller laden möchte, muss ein entsprechendes Netzteil besorgen. Einen Grund für diese Entscheidung nannte uns der Hersteller nicht.

Preis und Verfügbarkeit

Im Juni 2018 soll das BQ Aquaris X2 Pro auf den Markt kommen. Angeboten wird es in den Farben Schwarz, Weiß und Silber. Als Preise nennt BQ 400 Euro für die kleinere Speicher-Variante mit 4 GByte und 64 GByte und 520 Euro für das Topmodell mit 6 GByte und 128 GByte.

Fazit

Beim ersten Ausprobieren hinterließ das BQ Aquaris X2 Pro einen durchweg positiven Eindruck. Das Gehäuse hat zwar kein außergewöhnliches Design, ist aber durchweg gut verarbeitet und hat wie schon der Vorgänger lange nichts mehr mit früheren Kunststoffgeräten des Herstellers gemein. Es ist optisch ansprechend, liegt gut in der Hand und macht einen hochwertigen Eindruck.

Hinzu kommen ein leistungsstarker Mittelklasse-Chip, ein vorbehaltlich gutes Display und eine gute Kamera sowie zahlreiche Funktionen, die in der Mittelklasse selten zusammen anzutreffen sind. Dazu gehören die Stereo-Lautsprecher und Bluetooth 5.0 - beides ist selbst in einigen aktuellen Highend-Modellen nicht immer zu finden. Mit dem Aquaris X2 Pro hat BQ wieder ein gutes Gesamtpaket mit vielen Funktionen geschnürt.

Leider muss sich das BQ-Smartphone - wie viele andere Geräte in dem Preissegment - aber nicht nur der Konkurrenz aus der Mittelklasse stellen. Auch die Flaggschiff-Modelle aus dem Vorjahr machen dem Gerät Konkurrenz. Das könnte vor allen Dingen beim über 500 Euro teuren 128-GByte-Modell des Aquaris X2 Pro zum Problem werden. Der 64-GByte-Variante für 400 Euro hingegen sprechen wir durch das mit dem geringeren Preis einhergehende gelungene Paket größere Chancen bei der Akzeptanz der Kunden zu.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed
 Android 8.1 Oreo mit sehr dezenten Anpassungen
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Ryzen 5 5600X 358,03€)

fehad 21. Mai 2019

Einspruch! Auch wenn die Hersteller "Wasserdichtigkeit" als Argument bringen kann man...

Anonymer Nutzer 12. Mai 2018

Hab nur XDA gecheckt und das siehts extrem mager aus! Zumindest gibts schon mal Lineage...

makai 11. Mai 2018

Die Updates funktionieren meistens nicht, jedenfalls nicht OTA, andere Installationsweg...

treysis 11. Mai 2018

Bilder, Videos, Musik, Offline-Maps, evtl. auch ein paar Filme. Aber so das im Wesentlichen.

Bosancero 11. Mai 2018

Vor etwa zwei Monaten beim Media Markt und jetzt beim Saturn, 6GB RAM und 128GB Speicher...


Folgen Sie uns
       


Audi E Tron GT Probe gefahren

Der E-Tron GT ist die Oberklasse-Limousine von Audi. Golem.de ist das Elektroauto Probe gefahren.

Audi E Tron GT Probe gefahren Video aufrufen
Programm für IT-Jobeinstieg: Hoffen auf den Klebeeffekt
Programm für IT-Jobeinstieg
Hoffen auf den Klebeeffekt

Aktuell ist der Jobeinstieg für junge Ingenieure und Informatiker schwer. Um ihnen zu helfen, hat das Land Baden-Württemberg eine interessante Idee: Es macht sich selbst zur Zeitarbeitsfirma.
Ein Bericht von Peter Ilg

  1. Arbeitszeit Das Sechs-Stunden-Experiment bei Sipgate
  2. Neuorientierung im IT-Job Endlich mal machen!
  3. IT-Unternehmen Die richtige Software für ein Projekt finden

Weclapp-CTO Ertan Özdil: Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!
Weclapp-CTO Ertan Özdil
"Wir dürfen nicht in Schönheit und Perfektion untergehen!"

Der CTO von Weclapp träumt von smarter Software, die menschliches Eingreifen in der nächsten ERP-Generation reduziert. Deutschen Perfektionismus hält Ertan Özdil aber für gefährlich.
Ein Interview von Maja Hoock


    Fiat 500 als E-Auto im Test: Kleinstwagen mit großem Potenzial
    Fiat 500 als E-Auto im Test
    Kleinstwagen mit großem Potenzial

    Fiat hat einen neuen 500er entwickelt. Der Kleine fährt elektrisch - und zwar richtig gut.
    Ein Test von Peter Ilg

    1. Vierradlenkung Elektrischer GMC Hummer SUV fährt im Krabbengang seitwärts
    2. MG Cyberster MG B Roadster mit Lasergürtel und Union Jack
    3. Elektroauto E-Auto-Prämie übersteigt in 2021 schon Vorjahressumme

      •  /