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FBI-Beamter (Symbolbild): Ermittlungshilfe von Facebook
FBI-Beamter (Symbolbild): Ermittlungshilfe von Facebook (Bild: FBI)

Botnetz: Facebook hilft der Polizei

FBI-Beamter (Symbolbild): Ermittlungshilfe von Facebook
FBI-Beamter (Symbolbild): Ermittlungshilfe von Facebook (Bild: FBI)

Facebook hat dem FBI dabei geholfen, das Botnetz Butterfly unschädlich zu machen. Über das Netz, zu dem 11 Millionen Computer gehörten, ist laut FBI ein Schaden von 850 Millionen US-Dollar entstanden.

Erfolgreicher Schlag gegen Cyberkriminelle: Strafverfolger unter der Leitung der US-Bundespolizei FBI haben ein riesiges Botnetz zerschlagen. Facebook hat bei den Ermittlungen geholfen.

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Das Botnetz Butterfly habe aus 11 Millionen Computern bestanden, die mit der Schadsoftware Yahos infiziert waren, erklärte das FBI. Die Software habe Kreditkartennummern, Bank- und andere persönliche Daten von den Nutzern gestohlen.

Zehn Festnahmen in sieben Ländern

Was die Täter mit den Daten angestellt haben, hat das FBI nicht mitgeteilt. Der Schaden beläuft sich nach Angaben der US-Bundespolizei auf 850 Millionen US-Dollar. Im Zuge der Ermittlungen seien zahlreiche Räumlichkeiten durchsucht und Personen befragt worden. Zehn Verdächtige wurden in Bosnien-Herzegowina, Großbritannien, Kroatien, Mazedonien, Neuseeland, Peru und den USA festgenommen.

Die Mitarbeiter des sozialen Netzes Facebook haben bei den Ermittlungen mitgearbeitet: Sie hätten unter anderem geholfen, die Täter und die von Yahos Betroffenen ausfindig zu machen, erklärte das FBI. Die Schadsoftware hatte von 2010 bis Oktober 2012 gezielt Facebook-Nutzer angegriffen. Facebook habe betroffene Nutzerkonten identifiziert und Werkzeuge bereitgestellt, um die Schadsoftware zu entfernen.


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Baron Münchhausen. 13. Dez 2012

Facebook ist ein Botnetz. Nur gerade inaktiv. Wie viele sind gleichzeitig online? Solange...

Lopsteroner 13. Dez 2012

Einhundertundzehnmillionen...NICHT! :)

Salzbretzel 13. Dez 2012

Woot °_° Heißt das ich könnte die Cloud endlich wirklich unterwegs nutzen. Ganz ohne...



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