• IT-Karriere:
  • Services:

Bose Portable Home Speaker: Lautsprecher mit Akku, Airplay 2, Alexa und Google Assistant

Bose hat einen neuen smarten Lautsprecher vorgestellt, der als Besonderheit einen Akku hat. Er kann wahlweise mit der Stimme über Alexa oder Google Assistant gesteuert werden und unterstützt Airplay 2 - und könnte damit dem neuen Sonos-Lautsprecher Konkurrenz machen.

Artikel veröffentlicht am ,
Portable Home Speaker soll zwölf Stunden Akkulaufzeit bieten.
Portable Home Speaker soll zwölf Stunden Akkulaufzeit bieten. (Bild: Bose)

Portable Home Speaker heißt Boses neuer smarter Lautsprecher, der wahlweise mit Amazons Alexa oder dem Google Assistant genutzt und damit über die Stimme gesteuert werden kann. Zudem unterstützt das neue Modell Apples Airplay 2 sowie Spotify Connect. Es ergänzt die Modellreihe der anderen Home-Speaker-Modelle von Bose sowie die Soundbars 500 und 700.

Stellenmarkt
  1. Schwarz Dienstleistung KG, Raum Neckarsulm
  2. Lufthansa Industry Solutions AS GmbH, Norderstedt

Bose verspricht für den neuen Lautsprecher einen guten Klang mit kraftvollen Bässen, die intensiver sein sollen als bei anderen Lautsprechern dieser Größe. Der Lautsprecher ist 19 cm hoch und 10 cm breit. Zumindest der etwa gleich teure Home Speaker 500 von Bose hat uns beim Klang überzeugt und ist derzeit unsere Klangreferenz bei kompakten smarten Lautsprechern.

Im neuen Bose-Lautsprecher befindet sich ein Akku, der eine Akkulaufzeit von bis zu zwölf Stunden erreichen soll. Auf Nachfrage gab Bose an, dass der Akku in vier Stunden aufgeladen ist. Der Lautsprecher hat einen USB-C-Anschluss, als Zubehör zum Preis von 30 Euro soll es eine Ladestation geben, mit der das Aufladen des Lautsprecher-Akkus einfacher sein sollte.

  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
  • Portable Home Speaker (Bild: Bose)
Portable Home Speaker (Bild: Bose)

Der Lautsprecher wiegt 1,06 kg und soll damit noch gut mobil nutzbar sein. Für ein bequemes Herumtragen gibt es eine Halteschlaufe, so dass der Lautsprecher ein bisschen wie ein Buddeleimer aussieht. Er kann unterwegs über Bluetooth oder zu Hause auf dem Balkon, der Terrasse, im Garten oder einfach mal eben in anderen Räumen mittels WLAN-Betrieb verwendet werden. Das Gehäuse ist nach IPX4 vor Wasserschäden geschützt.

Das Gerät hat auf der Oberseite Steuerknöpfe, um etwa die Wiedergabe zu pausieren oder die Lautstärke zu regeln. Zudem kann dort das eingebaute Mikrofon bei Bedarf abgeschaltet werden, es gibt einen Ein-Aus-Schaltknopf, der bei smarten Lautsprechern sonst oftmals fehlt. Zudem steht ein Button zur Aktivierung von Bluetooth bereit. Mit einem weiteren Knopf kann bei Bedarf einer der beiden digitalen Assistenten aktiviert werden, die nur nutzbar sind, wenn der Lautsprecher mittels WLAN mit dem Internet verbunden ist. Im Bluetooth-Betrieb sind sie deaktiviert.

Alexa und Google Assistant nicht im Parallelbetrieb nutzbar

Wie bei den anderen Home Speakern von Bose kann der Nutzer entscheiden, ob er Alexa oder Google Assistant nutzt. Wie bei Sonos-Lautsprechern mit eingebautem Mikrofon ermöglicht Bose keinen Parallelbetrieb der beiden digitalen Assistenten. Die Einstellung des digitalen Assistenten und weitere Einstellungen für den smarten Lautsprecher übernimmt eine Bose-App, mit der sich der Lautsprecher mit den anderen Home Speakern und den Soundbars 500 sowie 700 in einem Multiroom-Audio-System nutzen lässt.

Bose will dieses Jahr noch ein Update nachreichen, damit der Portable Home Speaker mit den älteren Soundlink-Lautsprechern im Multiroom-Audio-Betrieb genutzt werden kann. Erst im nächsten Jahr wird es ein weiteres Update geben, damit sich zwei Portable Home Speaker zu einem Stereopaar verbinden lassen.

Bose will den Portable Home Speaker Anfang Oktober 2019 zum Preis von 370 Euro auf den Markt bringen. Der Lautsprecher wird in den Farben schwarz oder silber verfügbar sein. Eine passende Ladestation wird separat für 30 Euro verkauft.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed

Auch interessant



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-67%) 19,99€
  2. 7,99
  3. 18,49€
  4. (-69%) 24,99€

FlashBFE 23. Aug 2019

Dann wirbt Yamaha wohl völlig umsonst mit Alexa und Google Assistant? Siehe: https://de...

notuf 23. Aug 2019

Andere können das schon heute. Siehe andere Threads. Zu nennen sind hier Onkyo/Pioneer.

notuf 23. Aug 2019

Hatte die Sonos Lautsprecher bei Ikea gesehen und fand sie ganz interessant. Aber die...


Folgen Sie uns
       


Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial

Wir zeigen im Video, wie man mit DeepFaceLab arbeitet.

Eigene Deep Fakes mit DeepFaceLab - Tutorial Video aufrufen
Galaxy Z Flip im Hands-on: Endlich klappt es bei Samsung
Galaxy Z Flip im Hands-on
Endlich klappt es bei Samsung

Beim zweiten Versuch hat Samsung aus seinen Fehlern gelernt: Das Smartphone Galaxy Z Flip mit faltbarem Display ist alltagstauglicher und stabiler als der Vorgänger. Motorolas Razr kann da nicht mithalten.
Ein Hands on von Tobias Költzsch

  1. Faltbares Smartphone Schutzfasern des Galaxy Z Flip möglicherweise wenig wirksam
  2. Isocell Bright HM1 Samsung verwendet neuen 108-MP-Sensor im Galaxy S20 Ultra
  3. Smartphones Samsung schummelt bei Teleobjektiven des Galaxy S20 und S20+

Alphakanal: Gimp verrät Geheimnisse in Bildern
Alphakanal
Gimp verrät Geheimnisse in Bildern

Wer in Gimp in einem Bild mit Transparenz Bildbereiche löscht, der macht sie nur durchsichtig. Dieses wenig intuitive Verhalten kann dazu führen, dass Nutzer ungewollt Geheimnisse preisgeben.


    Akkutechnik: In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus
    Akkutechnik
    In Zukunft kommen Akkus mit weniger seltenen Rohstoffen aus

    In unserer Artikelserie zu Akku-FAQs geht es diesmal um bessere Akkus, um mehr Akkus und um Akkus ohne seltene Rohstoffe. Den Wunderakku, der alles kann, den gibt es leider nicht. Mit Energiespeichern ohne Akku beschäftigen wir uns später in Teil 2 dieses Artikels.
    Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

    1. Elektroautos BASF baut Kathodenfabrik in Brandenburg
    2. Joint Venture Panasonic und Toyota bauen prismatische Zellen für E-Autos
    3. Elektromobilität EU-Kommission genehmigt europäisches Batterieprojekt

      •  /