Kleiderschrank mit projizierter Beschriftung

Das Projektionsmodul BML100PI hat einen etwas sperrigeren Namen als der Pai. Das liegt schlicht daran, dass es sich nicht um ein Consumer-Produkt handelt. Vielmehr sollen Hersteller das Gerät in ihren Produkten verwenden.

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Auf der CES zeigt Bosch das Modul verbaut in einem Kleiderschrank. Der BML100PI wirft wie der Pai ein Bild von oben auf eine Oberfläche; da es sich um einen Laser-Projektor handelt, kann er aber auf unterschiedliche Ebenen scharfe Bilder werfen. Das nutzt Bosch, um in einem Kleiderschrank die Regalbretter zu beschriften.

Der Projektor erkennt dabei auch, ob in dem jeweiligen Regalfach noch etwas liegt oder nicht. Über die projizierten Schaltflächen lassen sich verschiedene Aktionen durchführen. So können wir beispielsweise einen Termin bei einer Reinigung veranlassen, wenn das letzte T-Shirt aus dem Fach entnommen wurde.

  • Der Projektor Pai wird eigentlich unter einen Hängeschrank montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Projektor kann eine Touch-Oberfläche auf die Küchenplatte projizieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf dieser können unter anderem Rezepte angezeigt werden. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pai kann mit weiteren Bosch-Haushaltsgeräten verbunden werden und beispielsweise das Inventar des Kühlschranks anzeigen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pai kann auch Lebensmittel erkennen und sie dem Inventar hinzufügen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Pai gibt zudem Tipps, wie bestimmte Lebensmittel zuzubereiten sind. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die große Touchoberfläche lässt sich auch mit fettigen Fingern gut bedienen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pai-Projektor von Bosch (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Pai wird Ende 2019 zunächst in China auf den Markt kommen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Das Modul BML100PI ist kleiner, arbeitet mit einem Laser und ist beispielsweise für den Einbau in Schränke geeignet. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Auf der CES 2019 zeigt Bosch einen noch etwas größeren Prototyp. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der BML100PI kann Touch-Oberflächen auf Schrankbretter projizieren. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Nutzer können beispielsweise Erinnerungen anlegen, wann sie ihre dreckige Wäsche in die Reinigung geben wollen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Der Projektor kann auch Informationen auf Milchglasfenster werfen. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
  • Die Auflösung ist hoch genug, um die Schrift gut lesen zu können. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)
Der Projektor Pai wird eigentlich unter einen Hängeschrank montiert. (Bild: Martin Wolf/Golem.de)

Die Möglichkeiten einer derartigen mehrstufigen, touchempfindlichen Projektion sind vielfältig. Es ist auch möglich, Informationen auf die Innenseite der mit Milchglas versehenen Schranktür zu werfen - beispielsweise den Wetterbericht und einen Kalender. Die Schrift ist dank einer möglichen Auflösung von 600p scharf genug.

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Verglichen mit dem Pai ist das BML100PI-Modul deutlich kleiner, was beim angedachten Verwendungszweck sinnvoll ist. Bosch zufolge sollen im Jahr 2020 erste Produkte mit dem Laserprojektor auf den Markt kommen. Der Pai-Projektor hingegen soll bereits Ende 2019 in den Handel kommen, allerdings zunächst nur in China. Ein Marktstart in weiteren Ländern ist aber geplant.

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 Bosch Touch-Projektoren angesehen: Virtuelle Displays für Küche und Schrank
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norbertgriese 11. Jan 2019

Wenn ich so Zeugs auf die Arbeitsplatte lege, dann wird das eine als Karotte und das...

ldlx 11. Jan 2019

ich geh mal die Katzen fragen. Die schlafen aber gerade.

HanSwurst101 11. Jan 2019

Deutschland wird von alten Menschen für alte Menschen regiert. Also alles Bestens.

HanSwurst101 11. Jan 2019

Viel Spaß damit, wie gut Bosch in Software ist sieht man schon an deren Backofen Timer...



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