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Bosch, DoT, GDDR6X: Produktionskosten von Bitcoin sinken

Kurznews
Was am 14. Juli 2022 neben den großen Meldungen sonst noch passiert ist, in aller Kürze.
/ Golem.de
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Bild: Pixy.org

Kosten von Bitcoin-Mining gesunken: Die Kosten, um einen Bitcoin zu schürfen, sind Bloomberg(öffnet im neuen Fenster) zufolge von 24.000 US-Dollar Anfang Juni 2021 auf jetzt 13.000 US-Dollar gesunken. Grund sind energieeffizientere Mining-Rigs und der Umstand, dass weniger effektive Miner das Schürfen aufgegeben haben. Experten befürchten, dass die niedrigen Kosten sich auch auf den Verkaufspreis des Bitcoin auswirken könnten und dessen neue Untergrenze darstellen. (tk)

DoT für Windows-Insider verfügbar: Das verschlüsselte Protokoll DNS über TLS (DoT) ist in den aktuellen Insider-Builds von Windows 11 verfügbar. Das kündigte Hersteller Microsoft in seinem Tech-Community-Forum(öffnet im neuen Fenster) an. Eine grafische Einstellungsmöglichkeit dafür gibt es noch nicht. Microsoft erklärt aber, wie DoT aktiviert werden kann. (sg)

Samsung kündigt GDDR6 mit 24 GBit/s an: Der Videospeicher für Grafikkarten wird etwas flotter, aktuell verbaut werden bis zu 21 GBit/s als GDDR6X, etwa auf der Geforce RTX 3090 Ti . Der GDDR6 mit 24 GBit/s(öffnet im neuen Fenster) dürfte bei den Geforce RTX 4000 (Ada) und den Radeon RX 7000 (RDNA3) eingesetzt werden. (ms)

Kriminelle handeln mehr als die Hälfte des Falschgeldes online: Im Bundeslagebild über Falschgeldkriminalität für das Jahr 2021 erklärte das Bundeskriminalamt, dass "polizeilichen Schätzungen zufolge mittlerweile mehr als die Hälfte des in Deutschland festgestellten Falschgelds online verkauft" werde. Die Polizei beobachte einen Anstieg zu den Vorjahren, heißt es in der Pressemitteilung(öffnet im neuen Fenster) . (lem)

Bosch investiert drei Milliarden Euro in Halbleiterfertigung: Im Rahmen des europäischen IPCEI-Förderprogramms Mikroelektronik und Kommunikationstechnologie plant Bosch, bis 2026 weitere drei Milliarden Euro(öffnet im neuen Fenster) auszugeben. In Dresden und Reutlingen sollen für zusammen mehr als 170 Millionen Euro zwei Entwicklungszentren entstehen, 250 Millionen Euro fließen in den Standortausbau für die RB300-Fab in Dresden und 400 Millionen in das Siliziumkarbidwerk in Reutlingen. (ms)

Nintendo kauft Animationsstudio: Das japanische Animationsstudio Dynamo Pictures gehört künftig zu Nintendo(öffnet im neuen Fenster) und trägt den Namen Nintendo Pictures. Die Macher haben unter anderem Kurzfilme für Pikmin produziert und im Netz veröffentlicht. Der Kauf soll im Oktober 2022 abgeschlossen werden, finanzielle Details sind nicht bekannt. (ps)


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