• IT-Karriere:
  • Services:

Borderlands 2 angespielt: Mehr Action und Abwechslung auf Pandora

Roboterkrieger, Höllenhunde und jede Menge weitere Monster hat Golem.de in einer frühen Version von Borderlands 2 aus dem Weg geräumt. Das Actionspiel von Gearbox setzt unter anderem auf deutlich mehr Abwechslung als der Vorgänger.

Artikel veröffentlicht am ,
Borderlands 2
Borderlands 2 (Bild: 2K Games)

Wir entscheiden uns für Salvador. Das ist der grimmig dreinblickende Kampfzwerg - und eine der vier Klassen, in denen Spieler in Boderlands 2 antreten können. Allerdings standen in der Pre-Alpha-Version, die Gearbox uns für eine gut zweistündige Koop-Multiplayer-Session zur Verfügung gestellt hat, nur zwei Klassen zur Auswahl. Zum einen Salvador, ein Gunzerker: Er hat den Vorteil, dass er auf Knopfdruck für kurze Zeit zwei Waffen gleichzeitig benutzen kann, was seine Durchschlagskraft natürlich radikal erhöht. Zum anderen die Klasse Siren. Die dazugehörende Figur trägt den Namen Maya und ist eine junge Frau, die Gegner mit einer Art magischer Superkraft auf ihrem Platz festsetzen kann.

Stellenmarkt
  1. PDR-Team GmbH, Schwäbisch Gmünd
  2. REALIZER GmbH, Bielefeld

Wer Borderlands oder gar den Koop-Modus schon kennt, erlebt in Teil 2 keine großen Überraschungen - warum auch, hat schließlich schon früher Spaß gemacht. Elemente wie das Heilen von Teamkameraden oder die Möglichkeit, sein Bildschirmleben kurz vor dem virtuellen Tod durch das Erlegen eines Feindes zu retten, sind ebenso wieder dabei wie der Talentbaum - auch wenn der im Detail überarbeitet wird.

Positiv fiel uns das Plus an Abwechslung auf. In der gut zwei Stunden langen Partie waren wir alle 10 bis 15 Minuten in anderen Umgebungen unterwegs, wobei die Übergänge sehr natürlich wirkten. Unser Salvador hat sich auf einem Felsberg mit schöner Fernsicht ausgetobt, war dann in einem lauschigen Tal unterwegs, kurz darauf ging es durch die Außenanlagen einer riesigen Fabrik und durch ein Forschungslabor, schließlich wieder raus in die frische Wüstenluft.

  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
  • Borderlands 2
Borderlands 2

Je nach Landschaft bekamen wir es mit unterschiedlichen Gegnern zu tun, in den Tälern etwa mit allen Arten von Monstern, darunter seltsame Drachenwesen, deren Boss sich sogar alle paar Augenblicke an eine andere Stelle des Kampfgebiets teleportiert. Fast schon gehasst haben wir nach einer gewissen Zeit eine Art säurespuckenden Super-Boss-Hund, der uns immer wieder besiegte und damit an den Respawn-Punkt zurückschickte.

In den Fabrikanlagen wiederum kämpften wir gegen sechs oder sieben unterschiedliche Robotertypen, vom einfachen Lagerarbeiter-Modell bis hin zum schweren und fast unzerstörbaren Stahlkrieger. Um ein Tor zu öffnen, muss der Spieler dort drei mechanische Gegner so anschießen, dass sie in Terminator-Manier über den Boden krabbeln. Derlei kleine Sonderaufgaben gibt es immer wieder. Die Gegnerfraktionen beschäftigen sich deutlich mehr miteinander als noch in Teil 1. Mit etwas Glück schalten sie sich weitgehend gegenseitig aus, was unsere - in der Pre-Alpha-Version extrem knappen - Munitionsvorräte schonte.

Schusswaffen mit etwas mehr Ordnung

Die dynamisch generierten Schusswaffen des ersten Borderlands haben die Entwickler von Gearbox gegen neue Waffen ausgetauscht. Die Kampfgeräte sind grundsätzlich immer noch per Zufallsgenerator zusammengestellt, aber in acht Manufakturen unterteilt, die sich auf bestimmte Typen spezialisiert haben. Wenn eine Knarre etwa vom Hersteller Vladof stammt, dann hat sie mit extrem hoher Wahrscheinlichkeit ein sich drehendes Magazin, das etwas schwerfällig anläuft, dann aber eine hohe Schussfrequenz bietet. Waffen von Bandit wiederum sind denen aus anderen Fabriken unterlegen - bis auf einen Punkt: Sie verfügen über sehr große Magazine.

Soweit sich das auf Basis der sehr frühen Version einschätzen lässt, könnte der Koop-Modus von Borderlands 2 unter anderem dank seiner abwechslungsreichen Maps und der vielfältigen Gegnerschar nicht nur den Fans des ersten Teils viele Abende mit spannender Action bieten.

Die Pre-Alpha-Version von Boderlands 2 hat bis auf ein paar Kleinigkeiten schon recht fertig gewirkt - von anderen Herstellern bekommen wir mitunter Betaversionen zum Ausprobieren, die weniger ausgereift sind. Das Spiel hat einen guten Eindruck gemacht, die Grafik wirkt etwas detailreicher als in Teil 1, vor allem aber die vielfältigen Umgebungen haben uns besser gefallen. Nach aktuellem Stand will Publisher 2K Games das Programm am 21. September 2012 für Windows-PC, Xbox 360 und Playstation 3 veröffentlichen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

JohnnyMaxwell 24. Aug 2012

Armory of general Know war aber nur mit Exploit gut mit dem man unendlich Zeit hatte zu...

JohnnyMaxwell 24. Aug 2012

Ja das war doof das man bestimmte Ports Forwarden musste... aber danach gings wie...

VRzzz 05. Apr 2012

Das hat Borderlands auch... die DLC ändern nichts an der Story oder sonstiges Außerdem...

Dullie 05. Apr 2012

glaube auch das golem hier nur fehlinformiert war. die Eintelung gab es davor auch. "If...

Kugelfisch_dergln 04. Apr 2012

Die GW2 Beta war bisher ziemlich nice. Das kauf ich mir vllt. sogar, weils im Gegensatz...


Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Mitsubishi: Satelliten setzen das Auto in die Spur
Mitsubishi
Satelliten setzen das Auto in die Spur

Mitsubishi Electric arbeitet am autonomen Fahren. Dafür betreibt der japanische Mischkonzern einigen Aufwand: Er baut einen eigenen Kartendienst sowie eine eigene Satellitenkonstellation auf.
Ein Bericht von Dirk Kunde


    Minikonsolen im Video-Vergleichstest: Die sieben sinnlosen Zwerge
    Minikonsolen im Video-Vergleichstest
    Die sieben sinnlosen Zwerge

    Golem retro_ Eigentlich sollten wir die kleinen Retrokonsolen mögen. Aber bei mittelmäßiger Emulation, schlechter Steuerung und Verarbeitung wollten wir beim Testen mitunter über die sieben Berge flüchten.
    Ein Test von Martin Wolf


      Weltraumsimulation: Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend
      Weltraumsimulation
      Die Star-Citizen-Euphorie ist ansteckend

      Jubelnde Massen, ehrliche Entwickler und ein 30 Kilogramm schweres Modell des Javelin-Zerstörers: Die Citizencon 2949 hat gezeigt, wie sehr die Community ihr Star Citizen liebt. Auf der anderen Seite reden Entwickler Klartext, statt Marketing-Floskeln zum Besten zu geben. Das steckt an.
      Ein IMHO von Oliver Nickel

      1. Theatres of War angespielt Star Citizen wird zu Battlefield mit Raumschiffen
      2. Star Citizen Mit der Carrack ins neue Sonnensystem
      3. Star Citizen Squadron 42 wird noch einmal verschoben

        •  /