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Boox Mira im Test:
Ein Display wie aus Papier

Das Boox Mira verwendet ein augenschonendes E-Ink -Display. Für bestimmte Arbeitssituationen ist das sehr gut, für andere hingegen nicht sonderlich.
/ Tobias Költzsch
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Das mit einem Notebook verbundene Mira-Display von Boox (Bild: Tobias Költzsch/Golem.de)
Das mit einem Notebook verbundene Mira-Display von Boox Bild: Tobias Költzsch/Golem.de

Zusatzdisplays für Notebooks sind eine praktische Sache: Üblicherweise in Größen zwischen 13 und 17 Zoll, ermöglichen die tabletgroßen Panels es auch für Nutzer mobiler Arbeitsplätze, auf mehr Bildschirmen als ihrem Laptop-Display zu arbeiten. Nach getaner Arbeit lassen sich die Displays wie ein Tablet in einer Tasche verstauen.

An LC-Displays mit Auflösungen bis 2160p ist der Markt nicht arm – der Hersteller Boox geht aber einen anderen, ungewöhnlicheren Weg: Mit dem Mira(öffnet im neuen Fenster) hat Boox einen 13,3 Zoll großen Zusatzmonitor mit E-Ink-Display im Angebot. Verglichen mit dem Mira Pro, einem 25,3-Zoll-Monitor mit Standfuß, ist der Mira äußerst portabel und lässt sich leicht verstauen. Im Test stellen wir fest, dass vor allem Notebooknutzer im Produktivitätsbereich den Mira schätzen dürften.

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