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Bolt³: Lacie zeigt schnellste externe Thunderbolt-3-SSD

Wer ein paar Euro übrig hat und höchstmögliche Geschwindigkeit benötigt, für den ist das Lacie Bolt³ interessant. Die externe SSD besteht aus zwei Flash-Drives im Raid0, was für fast drei GByte die Sekunde sorgt. Neu ist obendrein das 12big mit bis zu 120 TByte.

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Bolt³
Bolt³ (Bild: Lacie)

Die Seagate-Tochter Lacie hat mehrere externe Storage-Lösungen vorgestellt, die per Thunderbolt-3-Protokoll über ein USB-Typ-C-Kabel mit dem Host-System kommunizieren. Sie eignen sich unter anderem für Apples Macbook Pro. Das Bolt³ ist ein externes SSD-Gehäuse, das 115 × 203 × 25 Millimeter misst und 785 Gramm wiegt. Darin stecken ein temperaturgeregelter Lüfter und zwei offenbar mit Kühlkörpern versehene SSDs. Lacie sagt nicht, um welche Flash-Drives es sich handelt. Ein 60-Watt-Netzteil und ein Ständer werden mitgeliefert.

  • Bolt³, 6big und 12big (Bild: LaCie)
Bolt³, 6big und 12big (Bild: LaCie)
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Das Bolt³ soll durch die beiden per Raid0 zusammengeschalteten PCIe-NVMe-SSDs eine sequenzielle Leserate von bis zu 2,8 GByte pro Sekunde und eine Schreibrate von bis zu 2,2 GByte pro Sekunde erreichen. Lacie weist aber darauf hin, dass die Geschwindigkeit von der Betriebsumgebung und anderen Faktoren abhängig sei. Extrem schnelle SSDs nutzt der Hersteller allerdings nicht. Flash-Drives wie Samsungs 960 Pro schaffen einzeln schon rund 3,5 GByte pro Sekunde. Lacie verkauft das Bolt³ für 2.250 Euro. Es soll noch im laufenden vierten Quartal verfügbar sein.

Keine echte Neuerung, sondern eine Aktualisierung gibt es beim Lacie 12big und beim Lacie 6big: Ersteres wird mit zwölf 10- statt 8-TByte-Festplatten und ergo mit bis zu 120 TByte Kapazität versehen, Letzteres mit bis zu 60 TByte. Die größte Storage-Lösung soll eine sequenzielle Leserate von bis zu 2,6 GByte pro Sekunde und eine Schreibrate von bis zu 1,7 GByte pro Sekunde erreichen - allerdings im Raid0, was die Sicherheit verringert. Das Lacie 12big (48 TByte) beginnt bei 6.200 Euro, das Lacie 6big (24 TByte) bei 2.900 Euro.

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Komischer_Phreak 01. Nov 2016

Eben. Festplatten und keine SSDs. Deshalb ist die maximale Datenübertragunsrate auch so...


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