Bohemia Interactive: Day Z setzt auf MMO-Client-Server-Architektur

Die Client-Server-Architektur der selbstständig lauffähigen Version des Zombie-Actionspiels Day Z wird sich grundlegend von der aktuell verfügbaren Mod unterscheiden. Neben dem Schutz vor Cheatern sehen die Entwickler weitere Vorteile.

Artikel veröffentlicht am ,
Day Z
Day Z (Bild: Day Z Team)

So gut wie alle Entscheidungen über die Welt und über das Verhalten der untoten Gegner soll in der Vollversion von Day Z ein Server treffen, der die Daten dann in klassischer MMO-Weise an den Client des Spielers übermittelt. Das schreibt Dean 'Rocket' Hall, der Chefentwickler des Untoten-Actionspiels, das bei Bohemia Interactive entsteht, in seinem Blog.

Stellenmarkt
  1. Android-Entwickler (m/w/d) Infotainment
    e.solutions GmbH, Erlangen
  2. IT-Netzwerkadministrator*in
    Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung IOSB, Karlsruhe, Ettlingen
Detailsuche

Für die gewählte Architektur sprechen laut Hall mehrere Gründe. Weil die Verhaltensweise der Zombies ziemlich schlicht sei, könne man das Programm beispielsweise stark optimieren. Wenn das so gut gelinge wie beabsichtigt, sei man zumindest theoretisch etwa bei der Anzahl der Spieler nicht durch die Hardwareressourcen eingeschränkt, sondern lediglich durch Gameplay-Faktoren wie die Größe der jeweiligen Karte.

Ganz nebenbei dürfte auch der Kampf gegen Cheater etwas leichter fallen. Außerdem haben die Entwickler langfristig volle Kontrolle über ihr Werk, was auch die Monetarisierung vereinfacht - unter Umständen allerdings auf übermäßige Kosten der Spieler. Die Entwickler kündigen an, die MMO-Client-Server-Architektur demnächst zu testen.

Details darüber gibt es noch nicht. In der Vergangenheit hatte Hall gesagt, dass er sich beim Geschäftsmodell von Day Z an Minecraft orientieren und der Community zum günstigen Preis möglichst schnell eine Alphaversion zur Verfügung stellen will, die dann laufend optimiert werden soll.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Elon Musk
Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad

Elon Musk hat klargestellt, dass es für das Model S und das Model X kein normales Lenkrad mehr geben wird. Das D-förmige Lenkrad ist Pflicht.

Elon Musk: Tesla Model S bekommt ausschließlich Knight-Rider-Lenkrad
Artikel
  1. Loongson 3A5000: Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz
    Loongson 3A5000
    Chinesische Quadcore-CPU mit eigenem Befehlssatz

    50 Prozent schneller als der Vorgänger-Chip und dabei sparsamer: Der 3A5000 mit LoongArch-Technik stellt einen wichtigen Umbruch dar.

  2. Probefahrt mit EQS: Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise
    Probefahrt mit EQS
    Mercedes schüttelt Tesla ab, aber nicht die Klimakrise

    Der neue EQS von Mercedes-Benz widerlegt die Argumente vieler Elektroauto-Gegner. Auch die Komforttüren gefallen uns.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  3. Förderprogramm: Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen
    Förderprogramm
    Bund will Fachkräfte für Akkuindustrie ausbilden lassen

    Die Aus- und Weiterbildung für Fachleute im Bereich Akkuproduktion und -entwicklung wird mit 40 Millionen Euro aus der Staatskasse gefördert.

MrBrown 30. Okt 2012

Es geht doch darum, daß der Client zu viel Macht hat. Genau das Problem will Dean Hall...



  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • 30% Rabatt auf Amazon Warehouse • ASUS TUF VG279QM 280 Hz 306,22€ • Fractal Design Meshify C Mini 69,90€ • Acer Nitro XF243Y 165Hz OC ab 169€ • Samsung C24RG54FQR 125€ • EA-Promo bei Gamesplanet • Alternate (u. a. Fractal Design Define S2 106,89€) • Roccat Horde Aimo 49€ [Werbung]
    •  /