Bohemia Interactive: Arma 4 angekündigt, Vorabversion im Early Access

Neue Engine für den Kalten Krieg: Das Entwicklerstudio Bohemia Interactive hat eine Art Vorschau auf Arma 4 veröffentlicht.

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Artwork von Arma Reforger
Artwork von Arma Reforger (Bild: Bohemia Interactive)

Das tschechische Entwicklerstudio Bohemia Interactive hat erstmals ein Computerspiel auf der neuen hauseigenen Laufzeitumgebung Enfusion vorgestellt: das von Fans schon länger erwartete Arma 4. Wie bei den Vorgängern handelt es sich um ein im Militärszenario angesiedeltes Taktikspiel.

Mit dem Thema kennt sich das Team bei Bohemia aus: Die australische Niederlassung des Studios stellt professionelle Trainingssoftware für das Militär her.

Über Arma 4 ist momentan so gut wie nichts bekannt. Allerdings ist gleichzeitig mit der Ankündigung im Early Access auf Steam für Windows-PC und im Microsoft Marketplace für Xbox Series X/S ein Spiel namens Arma Reforger erschienen. Dabei handelt es sich um eine Art Vorschau auf Arma 4 - ebenfalls auf der Enfusion-Engine.

Wie die beiden Spiele später zusammengeführt werden oder ob Reforger irgendwann einfach durch Arma 4 ablöst wird, ist momentan ungewiss.

In Reforger können Spieler im Szenario des Kalten Krieges als Soldat auf Seiten der Amerikaner oder der Sowjetunion in den Kampf ziehen. Das machen sie auf der Insel Everon, die bereits aus dem früheren Serienteil Arma: Cold War Assault bekannt ist.

Das fiktive Eiland liegt im Atlantik und ist rund 51 km² groß. Es bietet Nadel- und Laubwälder, Flüssen und Seen, malerische Strände und karge Felsküsten sowie verlassene Dörfer.

Neben dem Multiplayer namens Conflict gibt es einen Game-Master-Modus, der vor allem für Mod-Autoren gedacht ist. Dem Programm liegt ein Editor bei, mit dem man auf Windows-PC neue Erweiterungen programmieren kann, die sich dann auch auf der Xbox verwenden lassen.

Die Bewertungen auf Steam sind derzeit "ausgeglichen" (rund 1.300 Rezensenten). Gelobt wird vor allem das bewährte Spielprinzip und das Szenario, bemängelt werden der noch geringe Umfang von Reforger und die hohe Anzahl an Bugs - was sich ja hoffentlich beides im Laufe der Zeit bessert.

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