Abo
  • Services:

Börsengang: Kim Dotcoms Mega ist 180 Millionen US-Dollar wert

Kim Dotcom bringt den Sharehoster Mega über eine Mantelgesellschaft an die Börse. Seiner Ehefrau Mona Verga gehören 26,5 Prozent an dem Unternehmen.

Artikel veröffentlicht am ,
Mona Dotcom im Jahr 2013
Mona Dotcom im Jahr 2013 (Bild: Michael Bradley/AFP/Getty Images)

Kim Dotcoms Sharehoster Mega will in Neuseeland an die Börse gehen. Der Handel könne Ende Mai 2014 beginnen, teilte Mega-Geschäftsführer Stephen Hall am 25. März 2014 mit. Das börsennotierte Unternehmen TRS Investments werde alle Anteile an Mega für 210 Millionen neuseeländische Dollar (180 Millionen US-Dollar) kaufen, dann werde sich die Mantelgesellschaft in Mega umbenennen. Nach Angaben des Betreibers hat Mega sieben Millionen Nutzer, die täglich elf Millionen Dateien hochladen. Bei Mega seien fast eine Milliarde verschlüsselte Dateien gespeichert.

Stellenmarkt
  1. Merz Pharma GmbH & Co. KGaA, Frankfurt am Main
  2. operational services GmbH & Co. KG, verschiedene Standorte

Das Geschäft bedarf noch der Zustimmung der Aktionäre. "Eine Menge Leute und andere Unternehmen haben den Wunsch geäußert, in Mega zu investieren oder das Unternehmen sogar zu kaufen. So ist eine Börsennotierung ein natürlicher Schritt. Es schafft eine Währung", sagte Dotcom.

Dotcom hatte seinen Posten als Managing Director bei dem Sharehoster Mega im August 2013 aufgegeben. Firmenchef Vikram Kumar erklärte, dass Dotcom zurückgetreten sei, um sich auf das "Auslieferungsverfahren, die kommende Musik-Website und den Aufbau einer politischen Partei zu konzentrieren". Kim Dotcoms Ehefrau Mona Verga gehören 26,5 Prozent an dem Unternehmen.

Mega, der Nachfolger von Megaupload, war am 19. Januar 2013 gestartet. Mehrheitseigentümer von Mega war laut früheren Angaben des Spiegel der Me-Trust, die Dotcom-Familienstiftung. Drei der wegen Megaupload Angeklagten halten zusammen weitere 35 Prozent, darunter die Dotcom-Geschäftspartner Mathias Ortmann und Finn Batato. Der New Zealand Herald berichtete, dass der größte Anteilseigner Megas der MD Corporate Trustee sei, wo Mona Verga den Posten eines Directors hat.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. 2,99€
  2. (-80%) 11,99€
  3. 14,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt
  4. 12,99€ + 1,99€ Versand oder Abholung im Markt

Gungosh 27. Mär 2014

"Einer von uns" in Anführungszeiten meint hier lediglich, dass er ein IT-affiner...

Anonymer Nutzer 26. Mär 2014

Magst du das weiter ausführen? Soo.. Argumente und so.. Kennste sicher.

Noppen 26. Mär 2014

die cooler wird, wenn Zuckerberg sie aufkauft =D

Anonymer Nutzer 26. Mär 2014

Das halte ich aktuell für ziemlich unrealistisch. Das mag zwar bei einigen immer noch...

HerrMannelig 26. Mär 2014

dafür dass sie schon ein paar Kinder bekommen hat ist sie noch relativ frisch ;)


Folgen Sie uns
       


The Crew 2 - Fazit

The Crew 2 bietet zum Teil wahnwitzige Neuerungen, stolpert im Test aber trotzdem über alte Fehler.

The Crew 2 - Fazit Video aufrufen
Krankenversicherung: Der Papierkrieg geht weiter
Krankenversicherung
Der Papierkrieg geht weiter

Die Krankenversicherung der Zukunft wird digital und direkt, aber eine tiefgreifende Disruption des Gesundheitswesens à la Amazon wird in Deutschland wohl ausbleiben. Die Beharrungskräfte sind zu groß.
Eine Analyse von Daniel Fallenstein

  1. Imagen Tech KI-System Osteodetect erkennt Knochenbrüche
  2. Medizintechnik Implantat wird per Ultraschall programmiert
  3. Telemedizin Neue Patienten für die Onlinepraxis

Blackberry Key2 im Test: Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen
Blackberry Key2 im Test
Ordentliches Tastatur-Smartphone mit zu vielen Schwächen

Zwei Hauptkameras, 32 Tasten und viele Probleme: Beim Blackberry Key2 ist vieles besser als beim Keyone, unfertige Software macht dem neuen Tastatur-Smartphone aber zu schaffen. Im Testbericht verraten wir, was uns gut und was uns gar nicht gefallen hat.
Ein Test von Tobias Czullay

  1. Blackberry Key2 im Hands On Smartphone bringt verbesserte Tastatur und eine Dual-Kamera
  2. Blackberry Motion im Test Langläufer ohne Glanz

Windenergie: Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?
Windenergie
Wie umweltfreundlich sind Offshore-Windparks?

Windturbinen auf hoher See liefern verlässlich grünen Strom. Frei von Umwelteinflüssen sind sie aber nicht. Während die eine Tierart profitiert, leidet die andere. Doch Abhilfe ist in Sicht.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Hywind Scotland Windkraft Ahoi

    •  /