Boeing: Dreamliner absolviert Demonstrationsflug mit neuen Akkus

Boeing hat den letzten Testflug mit dem überarbeiteten Dreamliner durchgeführt. Der Flug sei ohne Zwischenfälle verlaufen. Jetzt muss die US-Luftfahrtbehörde über eine Aufhebung des Startverbots entscheiden.

Artikel veröffentlicht am ,
Neuer Deamliner-Akku: Boeing muss FAA von der Sicherheit überzeugen.
Neuer Deamliner-Akku: Boeing muss FAA von der Sicherheit überzeugen. (Bild: Boeing)

Boeing hat den letzten Demonstrationsflug mit seinem Passagierflugzeug 787 Dreamliner absolviert. Ziel war, zu zeigen, dass die neuen Akkus unter normalen und außergewöhnlichen Bedingungen einwandfrei funktionieren. Der Flug sei "ohne Zwischenfall" verlaufen, teilte der US-Luftfahrtkonzern mit.

  • Am 5. April 2013 startet ein 787 Dreamliner zu einem knapp zweistündigen Demonstrationsflug. (Foto: Boeing)
  • Boeing wollte zeigen, dass die neuen Akkus sicher sind. Der Dreamliner hat wegen zwei Akkubränden derzeit Startverbot. (Foto: Boeing)
  • Den ersten Testflug mit den neuen Energiespeichern hatte Boeing am 25. März 2013 unternommen. (Foto: Boeing)
Am 5. April 2013 startet ein 787 Dreamliner zu einem knapp zweistündigen Demonstrationsflug. (Foto: Boeing)
Stellenmarkt
  1. Director of global SW Test (m/f/d)
    Advantest Europe GmbH, Böblingen
  2. Project Engineer for optimization and digitalization (m/w/d)
    Fresenius Medical Care, Schweinfurt
Detailsuche

Boeing musste in den Dreamliner neue Akkus einbauen, nachdem zwei der ursprünglich eingesetzten Akkus in Brand geraten waren. Ein Dreamliner der japanischen Fluglinie All Nippon Airways (ANA) hatte am 16. Januar wegen des Feuers sogar notlanden müssen. Daraufhin verhängte die US-Luftfahrtbehörde Federal Aviation Administration (FAA) ein Startverbot für den Dreamliner.

FAA-Vertreter an Bord

Der Dreamliner mit dem Kennzeichen der polnischen Fluglinie LOT war am Freitag um 10:39 Uhr Ortszeit (19:39 Uhr mitteleuropäischer Sommerzeit) vom Boeing-Gelände in Everett bei Seattle im US-Bundesstaat Washington gestartet. Der Flug dauerte knapp zwei Stunden. Zwei Vertreter der FAA waren bei dem Flug dabei. Es war der dritte Testflug mit den neuen Akkus.

Boeing will die während des Fluges gesammelten Daten auswerten und der FAA die Dokumente in den kommenden Tagen übergeben. Die Behörde wird diese prüfen und dann entscheiden, ob sie das Startverbot aufhebt. US-Verkehrsminister Ray LaHood wollte sich nicht dazu äußern, wann er eine Entscheidung über den Dreamliner treffen werde. Boeing müsse die FAA überzeugen, dass die neuen Akkus sicher seien, bevor der Dreamliner wieder starten dürfe, zitiert die Nachrichtenagentur Bloomberg den Minister. Die FAA ist eine Behörde des Verkehrsministeriums.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


lula3 13. Mai 2013

Dishonored Corvo's Mask vom Spieler http://www.gameguyz.de/sites/default/files...

lula3 03. Mai 2013

Absolut kostenlos! Immer mehr MMORPG Spiele starten gerade damit, dass man sie kostenlos...

lula3 02. Mai 2013

Senior-Producer Ben Mattes von Warner Bros Montreal hat in einem aktuellen Interview...

lula3 29. Apr 2013

Activision respektive Activision Blizzard ist bekanntlich die Nummer 1 der...

lula3 26. Apr 2013

Supermens Schatten unter dem Mond. Kennen Sie sie aus? http://www.gameguyz.de/sites...



Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Ampelkoalition
Das Verkehrsministerium wird zum Digitalministerium

Aus dem geplanten Ministerium für Verkehr und Digitales wird ein Ministerium für Digitales und Verkehr. Minister Wissing erhält zusätzliche Kompetenzen.

Ampelkoalition: Das Verkehrsministerium wird zum Digitalministerium
Artikel
  1. Cloud-Ausfall: Eine AWS-Region als Single Point of Failure
    Cloud-Ausfall
    Eine AWS-Region als Single Point of Failure

    Ein stundenlanger Ausfall der AWS-Cloud legte zentrale Dienste und sogar Amazon selbst teilweise lahm. Das zeigt die Grenzen der Cloud-Versprechen.
    Ein Bericht von Sebastian Grüner

  2. Software-Upgrade: Polestar soll gegen Aufpreis mehr Leistung bekommen
    Software-Upgrade
    Polestar soll gegen Aufpreis mehr Leistung bekommen

    Der Elektroauto-Hersteller Polestar bietet Kunden an, den Polestar 2 per Software-Update mit 50 Kilowatt mehr Leistung auszustatten.

  3. Euro NCAP: Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis
    Euro NCAP
    Renault Zoe mit katastrophalem Crash-Ergebnis

    Mit Renaults Zoe sollte man keinen Unfall bauen. Im Euro-NCAP-Crashtest erhielt das Elektroauto null Sterne.

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Acer-Monitore zu Bestpreisen (u. a. 27" FHD 165Hz OC 199€) • Kingston PCIe-SSD 1TB 69,90€ & 2TB 174,90€ • Samsung Smartphones & Watches günstiger • Saturn: Xiaomi Redmi Note 9 Pro 128GB 199€ • Alternate (u. a. Razer Opus Headset 69,99€) • Release: Halo Infinite 68,99€ [Werbung]
    •  /