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Bluetooth-Musik: RIMs Blackberry Music Gateway mit integriertem NFC

Research In Motion (RIM) liefert sein Blackberry Music Gateway aus. Smartphones und Tablets können damit Musik über Bluetooth zur Stereoanlage funken - wenn sie NFC unterstützen, auch ohne nerviges Koppeln.

Artikel veröffentlicht am ,
Das Blackberry Music Gateway unterstützt das Bluetooth-Pairing mit NFC.
Das Blackberry Music Gateway unterstützt das Bluetooth-Pairing mit NFC. (Bild: RIM)

RIM hat ein neues Zubehör nicht nur für seine eigenen Blackberry-Produkte angekündigt. Das Blackberry Music Gateway ist ein Bluetooth-Adapter und kann vom Smartphone, Tablet oder Computer gefunkte Musik auf der Stereoanlage oder einem Autoradio wiedergeben. Als Anschluss verfügt das Blackberry Music Gateway über eine 3,5-Zoll-Klinken-Buchse. Außerdem gibt es einen USB-Anschluss für die Stromversorgung des Adapters.

  • Blackberry Music Gateway - bringt Musik etwa vom Smartphone zur Stereoanlage. (Bild: RIM)
  • Blackberry Music Gateway - der Ton wird über einen 3,5-mm-Klinkenanschluss analog ausgegeben. (Bild: RIM)
  • Blackberry Music Gateway (Bild: RIM)
Blackberry Music Gateway - bringt Musik etwa vom Smartphone zur Stereoanlage. (Bild: RIM)
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Als Audioquelle können Bluetooth-Geräte mit Unterstützung für die A2DP- oder AVRCP-Profile dienen, sofern sie sich im Umkreis von 9 Metern befinden. Für einen bequemeren Verbindungsaufbau ist ein Smartphone mit integriertem NFC (Near Field Communication) Voraussetzung - dann reicht es, Smartphone und Music Gateway zum Pairing kurz zusammenzuhalten und schon kann die Wiedergabe starten. Alle anderen Geräte müssen durch Codeeingabe über Bluetooth gekoppelt werden.

Das Blackberry Music Gateway ist laut RIM in Kürze für rund 60 Euro exklusiv bei Amazon verfügbar. Damit wäre das Zubehör doppelt bis über dreimal so teuer wie Adapter anderer Hersteller. Denen fehlt meist die Bluetooth-Kopplung via NFC, doch auch Nokias MD-310 Wireless Music Receiver mit NFC ist etwa 10 Euro günstiger.



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Chaim 04. Jul 2012

Haha, Mist jetzt kam das falsch rüber. ;) Ich hoffe es passiert keinem der beiden Firmen...


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