Beispiel: Leap Motion

Der Treiber des Controllers zur Gestensteuerung stellt die Daten des Fingertrackings über einen Websocket zur Verfügung. Dadurch kann eine Webanwendung die Gestensteuerung für eigene Zwecke einsetzen. Vom Hersteller wird eine Javascript-API bereitgestellt, mit der die Tracking-Daten ausgewertet werden können. Die Auswertung der Daten läuft rein lokal, auch wenn die Javascript-Logik initial vom Server geladen wird.

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Die Anwendung der API haben wir im vergangenen Jahr in einem Artikel zu einem browserbasierten Gitarreneffektgerät gezeigt.

Die Websocket-Schnittstelle lässt sich aber grundsätzlich auch außerhalb eines Browsers benutzen.

Beispiel: Tinkerforge

Beim Kit Internet der Dinge hat Tinkerforge ebenfalls eine Websocket-Schnittstelle bereitgestellt. Das Kit zur Fernsteuerung von Dingen über das 433-MHz-Band kann über eine Webseite konfiguriert und mit anderen Diensten verknüpft werden. Den Zugriff auf die Hardware erhält die Webseite im Browser über einen lokalen Dienst, der per Websocket angesprochen wird.

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Obwohl die Webseite über das Netz aufgerufen werden muss und damit von Tinkerforge jederzeit direkt verbessert werden kann, läuft auch hier die eigentliche Logik lokal auf dem Rechner des Anwenders und unter dessen Kontrolle.

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 Wozu Websockets nützlich sindEin ferngesteuerter Musikplayer 
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Anonymer Nutzer 28. Jul 2014

Ich würde sagen hier könnte man eleganter und auch verhältnismäßig preiswert mit Zigbee...

savejeff 24. Jul 2014

perfekt! die Artikel sind echt zeitlos. ich werde noch ein paar Artikel nachholen.

holminger 24. Jul 2014

Meine RasPis dienen einmal als AirPrint-Server für einen 15 Jahre alten Kyocera...

currock63 23. Jul 2014

die guten alten Zeiten der c't, als es noch in fast jeder Ausgabe etwas zum selber...



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