Abo
  • Services:
Anzeige
New Shepard im November 2015
New Shepard im November 2015 (Bild: Blue Origin)

Blue Origin: New Shepard Rakete fliegt wieder

New Shepard im November 2015
New Shepard im November 2015 (Bild: Blue Origin)

Nach der Landung im November ist die New Shepard von Jeff Bezos' Firma Blue Origin wieder geflogen und sicher gelandet.

Blue Origin, die Raumfahrtfirma des Amazon-Gründers Jeff Bezos, hat ihre wiederverwendbare Rakete New Shepard zum ersten Mal wiederverwendet. Zwei Monate nach dem ersten Flug ist die gleiche Rakete gestern erneut auf knapp über 100 km Höhe geflogen und wieder gelandet. Nach Angaben von Jeff Bezos wurde, anders als beim Flug im November, das wacklige Landemanöver verbessert.

Anzeige

Die Landesoftware der Rakete zielt nur noch beim Anflug auf die Mitte der Landeplattform. Auf den letzten Metern ändert sie aber die Prioritäten und strebt hauptsächlich eine sanfte Landung an. Die Rakete vollführt dann zwar keine Punktlandung mehr, hat aber gerade bei unruhigen Windverhältnissen wesentlich mehr Reserven, die Landung zu optimieren.

Bevor die Rakete den höchsten Punkt ihrer Flugbahn erreichte, setzte sie eine Kapsel aus. Ganz ähnlich wie eine Sojus-Kapsel schwebt sie an Fallschirmen zur Erde, um dann kurz vor dem Boden mit Raketen abgebremst zu werden. Künftig sollen in der Kapsel zahlende Touristen fliegen. Bis dahin muss die Kapsel aber erst noch für bemannte Flüge qualifiziert und es müssen erste Testflüge durchgeführt werden. Auch die Wiederverwendung muss deutlich schneller passieren.

Der Flug wurde im Vorfeld nur der Luftraumüberwachung mitgeteilt und nicht offiziell angekündigt. Es gab auch keine Liveübertragung von Aufnahmen des Flugs, die mögliche Probleme bei der Vorbereitung oder beim Flug gezeigt hätte, nur einen anschließend zusammengeschnittenen Film.


eye home zur Startseite
Ach 03. Feb 2016

Wenn es dich entspannt, geschenkt. Allerdings ist es schon was enttäuschend, dich auf...

M.P. 25. Jan 2016

Ich dachte nicht, daß man nach der Trennung in ca 65 km Höhe noch signifikant höher...

Subsessor 25. Jan 2016

Zumindest die eine Frage kann man leicht beantworten: Ja, es gibt genug Reiche. http...

MESH 24. Jan 2016

Ich bitte alle Raketenwissenschaftler, Physiker und Chemiker sich zeitnah bei den...

Niaxa 24. Jan 2016

Ich verstehe grade dein Problem nicht. Was willst du mir eigentlich mitteilen?



Anzeige

Stellenmarkt
  1. MKB Mittelrheinische Bank GmbH, Koblenz
  2. ALLIED VISION TECHNOLOGIES GMBH, Ahrensburg bei Hamburg oder Osnabrück
  3. PHOENIX CONTACT GmbH & Co. KG, Blomberg
  4. Constantia Business Services GmbH, Pirk


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 29,97€
  2. 24,99€ (Vorbesteller-Preisgarantie)
  3. 61,99€

Folgen Sie uns
       


  1. Sprachassistenten

    Alexa ist Feministin

  2. Elektromobilität

    Elektroautos werden langsam beliebter in Deutschland

  3. Crypto-Bibliothek

    OpenSSL bekommt Patch-Dienstag und wird transparenter

  4. Spectre und Meltdown

    Kleine Helferlein überprüfen den Rechner

  5. Anfrage

    Senat sieht sich für WLAN im U-Bahn-Tunnel nicht zuständig

  6. Gaming

    Über 3 Millionen deutsche Spieler treiben regelmäßig E-Sport

  7. Raumfahrt

    Weltraummüll-Räumkommando mit Laserkanonen

  8. Smartphone

    Nokia 2 kommt für 120 Euro nach Deutschland

  9. Remote Desktop

    Teamviewer kommt für IoT-Geräte wie den Raspberry Pi

  10. Telekom-Chef

    Regulierung soll an schlechtem Glasfaserausbau schuld sein



Haben wir etwas übersehen?

E-Mail an news@golem.de


Anzeige
EU-Urheberrechtsreform: Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
EU-Urheberrechtsreform
Abmahnungen treffen "nur die Dummen"
  1. EU-Netzpolitik Mit vollen Hosen in die App-ocalypse
  2. Leistungsschutzrecht EU-Kommission hält kritische Studie zurück
  3. Leistungsschutzrecht EU-Staaten uneins bei Urheberrechtsreform

Computerforschung: Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
Computerforschung
Quantencomputer aus Silizium werden realistisch
  1. Tangle Lake Intel zeigt 49-Qubit-Chip
  2. Die Woche im Video Alles kaputt
  3. Q# und QDK Microsoft veröffentlicht Entwicklungskit für Quantenrechner

Netzsperren: Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste
Netzsperren
Wie Katalonien die spanische Internetzensur austrickste

  1. Re: Tank

    Bigfoo29 | 15:10

  2. Quoten

    ahoihoi | 15:09

  3. Re: Gibt's doch schon kostenlos auf allen Plattformen

    TheUnichi | 15:09

  4. Das fehlt mir gerade noch ...

    Icestorm | 15:09

  5. Meine Frau darf Widerworte haben

    rizzorat | 15:08


  1. 15:02

  2. 14:24

  3. 13:28

  4. 13:21

  5. 13:01

  6. 12:34

  7. 12:04

  8. 11:43


  1. Themen
  2. A
  3. B
  4. C
  5. D
  6. E
  7. F
  8. G
  9. H
  10. I
  11. J
  12. K
  13. L
  14. M
  15. N
  16. O
  17. P
  18. Q
  19. R
  20. S
  21. T
  22. U
  23. V
  24. W
  25. X
  26. Y
  27. Z
  28. #
 
    •  / 
    Zum Artikel