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Blue Byte: Anno Online im Detail

Militär kommt erst später, und Spieler können erst einmal unbeschwert auf eigenen Inseln ihre Siedlungen errichten: Das hat Blue Byte über Anno Online gesagt. Auch über Might & Magic Heros Online haben die Entwickler gesprochen.

Artikel veröffentlicht am ,
Anno Online - das erste Anno-Spiel im Browser
Anno Online - das erste Anno-Spiel im Browser (Bild: Blue Byte)

Den Patriziern auf der großen Insel geht es gut: Das sieht man in Anno Online daran, dass sie auf den Straßen der Siedlung eine kleine Feier veranstalten. Die einfachen Bürger am Stadtrand sind hingegen nicht zufrieden, was anhand einer Protestkundgebung zu erkennen ist. Auf solche Details hat Blue Byte bei einer Präsentation hingewiesen, auf der deutlich mehr über Anno Online als auf der Pressekonferenz am Vortag zu erfahren war. Das Browsergame auf Basis von Flash 11 soll im Herbst 2013 in den Betatest gehen, bereits jetzt können sich Spieler auf der offiziellen Webseite anmelden.

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Die Entwickler betonen, dass Anno Online ungefähr den gleichen Umfang wie die bisherigen Teile der Serie haben wird. Es gibt rund 200 Gebäudetypen, und auch sonst sind alle wesentlichen Elemente inklusive der mal mehr, mal weniger komplexen Produktionsketten vorhanden. Zum Start der Beta soll es allerdings nur sehr beschränkte Militäroptionen geben, so ein Mitarbeiter von Blue Byte im Gespräch mit Golem.de. Armeen und Soldaten soll es dann später geben, und anders als erwartet - mehr war von dem Entwickler vorerst nicht zu erfahren.

Spieler sind in ihrer eigenen, instanzierten Welt unterwegs und müssen sich also keine Sorgen machen, etwa auf einer bereits besiedelten Insel keinen Platz zum Bauen zu haben. Allerdings kann man trotzdem mit anderen Spielern Handel betreiben und natürlich per Chat kommunizieren. Um schnell von Insel zu Insel zu gelangen, gibt es ein eigenes Menü, das alle Eilande auflistet - per Klick springt man dann zu dem gewünschten. Wer mag, soll aber auch per Schiff dorthin reisen können. Die Inseln werden nach festgelegten Kriterien von einem Zufallsgenerator zusammengebastelt, so dass jede Welt ein bisschen anders aussieht. Um zu prosperieren, muss man auch Handelsrouten einrichten, um etwa Gold von einem Eiland in die Hauptstadt zu schaffen.

  • Anno Online (Bild: Ubisoft)
  • Anno Online (Bild: Ubisoft)
  • Anno Online (Bild: Ubisoft)
  • Anno Online (Bild: Ubisoft)
Anno Online (Bild: Ubisoft)

Auch über Might & Magic Heroes Online hat Blue Byte ausführlicher gesprochen. Das Spiel erinnert natürlich überdeutlich an Heroes of Might & Magic, aber ein paar grundlegende Unterschiede gibt es doch. So reitet der Spieler in Echtzeit über die Weltkarte - was schlicht den Grund hat, dass dort ja auch andere Spieler unterwegs sind und Runden zu langen Wartezeiten führen würden.

In einigen der Bosskämpfen tritt man nicht auf separaten Hexfeldern an. Stattdessen werden die Felder direkt auf die Spielegrafik gelegt, was schick aussieht und beispielsweise bei der Einnahme einer engen Brücke auch andere Taktiken erfordert; solche besondere Stellen sind instanziert, so dass andere Spieler davon nichts mitbekommen. In solche Kämpfe soll man aber Freunde mitnehmen können, um dem Oberork gemeinsam eins auf die Mütze zu geben; wie viele Kumpel mit in die Instanz dürfen, ist noch nicht entschieden - je mehr, desto länger dauern schließlich die Ladezeiten. Der geschlossene Betatest soll Anfang 2013 beginnen.

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Wurstbratgerät 17. Aug 2012

ist ja fast so wie bei Siedler Online, da gibts bislang auch nur Abenteuer und kein PvP...

doctorseus 17. Aug 2012

Tut mir leid, ich finde nichts über Anno Online im Beitrag? Oder wo soll das stehen...

elgooG 16. Aug 2012

Klar, dass die das machen. Immerhin ist es die billigste Weise uralte Spielkonzepte auf...


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