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Bloodstained angespielt:
Castlevania mit neuem Namen

Im Hintergrund dudelt Orgelmusik, im Vordergrund kämpft eine Heldin gegen düster-alptraumhafte Gegner: Das Actionspiel Bloodstained wirkt wie ein neues Castlevania - kein Wunder, hinter dem Projekt steht Serienaltmeister Koji Igarashi.
/ Peter Steinlechner
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Artwork von Bloodstained (Bild: 505 Games)
Artwork von Bloodstained Bild: 505 Games

Es dauert ungefähr null Sekunden, bis wir beim Anspielen von Bloodstained mit der Steuerung und den Spielmechaniken vertraut sind. Das hat eine simple Ursache: Das Mitte 2015 über Kickstarter mit mehr als 5,5 Millionen US-Dollar(öffnet im neuen Fenster) finanzierte Actionspiel ist das neue Werk des japanischen Entwicklers Koji Igarashi. Und der produziert mit Bloodstained offensichtlich erneut genau das, was ihn berühmt gemacht hat und wofür ihn die Fans lieben: ein Castlevania - nur eben mit neuem Namen.

Auch sonst sind ein paar Details anders als in der legendären Serie: Statt mit Helden wie Alucard aus Symphony of the Night springen wir mit der Hauptfigur Miriam durch eine Welt, auch der Grafikstil mit seiner ganz eigenen Mischung aus düsteren und erstaunlich bunten Elementen erinnert an Castlevania. Kleine Einschränkung, was die Schlussfolgerungen für das fertige Spiel angeht: Der für uns beim Publisher 505 Games(öffnet im neuen Fenster) zugängliche Abschnitt war nur knapp eine halbe Stunde lang, und er basiert auf einer schon ein paar Monate alten Entwicklerversion.

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