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Schneller und aggressiver als Dark Souls 2

Mit den ersten Gegnern, die an eine Mischung aus Zombie, Werwolf und struppiger Vogelscheuche erinnern, kommen wir noch halbwegs gut klar - einfach, indem wir mit unserer Axt-Sense ausholen und draufhauen. Bereits hier wird deutlich, dass sich das Gegnerverhalten in Bloodborne spürbar von dem in Dark Souls 2 unterscheidet: Die Feinde sind wesentlich schneller und aggressiver, und es bleibt kaum Zeit, sie zu beobachten und uns eine Taktik auszudenken. Übrigens gibt es nur einen einzigen Schwierigkeitsgrad.

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Während unseres etwa einstündigen Anspieltermins wollen wir vom eigentlichen Spiel eigentlich nur einen Abschnitt schaffen, bei dem wir eine längere, von Häusern eingefasste Straße entlangkommen und dann am Ende über eine etwas höhere Ebene bis zu einem Bossgegner gelangen.

  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
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  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
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  • Bloodborne (Bild: Sony)
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  • Bloodborne (Bild: Sony)
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  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
  • Bloodborne (Bild: Sony)
Bloodborne (Bild: Sony)

Um es gleich zu sagen: Wir haben es nicht geschafft. Mal sind einfach zu viele Feinde über uns hergefallen, mal haben wir einen Werwolf in einer dunkeln Ecke übersehen, mal sind wir kurz vor dem Gelingen doch noch übermütig geworden und wollten den letzten Gegner auch noch erledigen, obwohl es in Bloodborne ausdrücklich nur darum geht, die Abschnitte zu überleben und es in den nächsten zu schaffen.

Fies: Wenn wir sterben, setzt uns das Programm wie beim Laden eines Savegames an den gleichen Ausgangspunkt zurück. Unsere bei früheren Versuchen verbrauchten Molotowcocktails - eine klasse Waffe gegen mehrere Feinde - sind dann ebenso weg wie die Heiltränke, so dass es sogar eher noch etwas schwieriger wird.

Was wir bei den Gegnern an Ausrüstung finden, hängt laut dem Vertreter von Sony vom Zufall ab. Mit etwas Glück bekommen wir eine gute Mischung, mit viel Pech ständig nur neue Munition für die Pistole, die wir in diesem Abschnitt kaum verwenden.

Die Grafik macht einen stimmigen und schönen Eindruck - Bloodborne sieht um Klassen besser aus als Dark Souls 2, auch die Animationen und atmosphärisch dichten Zwischensequenzen finden wir gelungen. Bis zum fertigen Spiel dürfte sich an der angespielten Fassung übrigens so gut wie nichts mehr ändern, denn das fertige Programm soll bereits am 25. März 2015 erscheinen - leider exklusiv für die Playstation 4.

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 Bloodborne angespielt: Angsthase oder Nichtsnutz
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carnifexx 17. Mär 2015

Eher stürzt die Sonne in die Erde. Leute verwechseln Sony offenbar mit Microsoft oder...

Hittmar Otzfeld 17. Mär 2015

A versteht B und B versteht A. http://i.imgur.com/iy6T38l.jpg

dEEkAy 16. Mär 2015

so ist es. bloodborne interessiert mich kein stück. bin pc gamer und wenns nen game mal...

ps (Golem.de) 16. Mär 2015

Korrigiert. Danke :-)

Sharkuu 16. Mär 2015

ich kanns kaum erwarten, das wird das game 2015 :D hab aber ein paar sachen im artikel...


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